Profi-Tipps & Ressourcen: Dein Weg zum Still-Erfolg
Manchmal reicht ein Blogartikel nicht aus, um alle individuellen Fragen zu klären. Deshalb ist es wichtig, verlässliche Quellen zur Hand zu haben.
Kostenloser Ratgeber: Ich empfehle Dir sehr den kostenlosen Ratgeber von Ardo zum Download. Dort findest Du detaillierte Anleitungen zum Stillen und Abpumpen, sowie wertvolle Tabellen zur Aufbewahrung von Muttermilch. Es ist quasi Dein kleines Still-Lexikon für die Wickeltasche.
Zusatz-Tipps für schmerzfreies Pumpen:
-
Die richtige Brustglockengröße: Ein zu kleiner oder zu großer Brustglockentrichter verursacht wunde Brustwarzen. Deine Brustwarze muss sich frei im Tunnel bewegen können.
-
Vakuum-Einstellung: Mehr Vakuum bedeutet nicht mehr Milch! Pumpe immer im Bereich Deines persönlichen Komforts. Schmerz hemmt das Oxytocin – und damit die Milchmenge.
-
Haut-zu-Haut-Kontakt: Wenn Du pumpst, schau Dir ein Video Deines Babys an oder schnuppere an seinem getragenen Body. Diese emotionalen Reize sind die stärksten Oxytocin-Trigger überhaupt.
Fazit: Wissen ist Entspannung
Ein Milchstau ist kein Schicksal, und zu wenig Milch ist meist ein lösbares Problem der Regulation. Wenn Du verstehst, dass Dein Körper Ruhe, Freiheit von Druck und die richtigen thermischen Reize braucht, wird die Stillzeit von einer Belastung zu einer wunderschönen Reise.





