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Endometriose – Beschreibung, Symptome, Diagnose und Behandlung

Endometriose – das Chamäleon der Gynäkologie

Endometriose, eine Erkrankung mit vielen Gesichtern und unterschiedlichsten Auswirkungen. Das Leiden ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Die eine Frau hat so starke Schmerzen, dass sie ihren Alltag nicht mehr bewerkstelligen kann, die andere leidet weniger stark. Auf Grund der mangelnden Bekanntheit der Endometriose, kämpfen betroffene Frauen leider gegen viele Vorurteile und Verurteilung auch aus dem nächsten Bekanntenkreis. Es hagelt Kommentare wie ,,Du hast aber auch immer etwas…“

Am fiesesten ist aber, dass oft sogar der Arzt Dinge sagt, wie „Wenn es ein bisschen ziept, nehmen Sie halt eine Schmerztablette“ oder „Da müssen wir eben durch, das haben wir doch alle“. Mit anderen Worten: Betroffene stehen oftmals ganz schön alleine da. Ihre Krankheit wird oft nicht nur nicht erkannt, sie werden manchmal auch nicht mal ernstgenommen. Freundinnen, bei denen es vielleicht wirklich nur ein bisschen ziept, denken sie übertreiben und der Partner hält sie für empfindlich und für zickig.

Entsprechend wissen viele Frauen gar nicht, dass die Beschwerden, die sie allmonatlich Schachmatt setzen, einen Namen haben. Manche halten sie gar für ganz normal. Sie kennen es ja nicht anders. Dabei gehen Experten davon aus, dass etwa die Hälfte aller Frauen, die ein schmerzhafte Regelblutung haben, mit Endometriose kämpfen.

Deswegen hier schon einmal vorweg: Ein bis zwei Tage „Ziepen“ ist okay, wenn du aber immer Schmerzmittel brauchst, um überhaupt durch den Tag und deine Tage zu kommen, solltest du an Endometriose denken.


Danielas persönlicher Tipp

Es ist für alles ein Kraut gewachsen, heißt es im Volksmund. Und in der Tat haben viele Medikamente ihren Ursprung in der Pflanzenheilkunde, der Phytotherapie. Tees aus Heilkräutern können also noch etwas mehr als nur von innen wärmen. Bei Endometriose sollten sie entzündungshemmend sein, krampflösend, schmerzhemmend und am besten noch das Wachstum der Endometriose-Herde eindämmen.

Grüner Tee ist solch ein Getränk. Wissenschaftler konnten zeigen, dass er das Wachstum der Endometriose verlangsamen kann.[1] Während Ingwer einer Studie zufolge eine ähnliche Wirkung wie Ibuprofen[2] entfaltet und Frauenmantel, traditionell bei Frauenleiden eingesetzt, kann Entzündungswerte senken.[3]


Was ist Endometriose nun eigentlich genau?

Gewebe, das der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) ähnelt, siedelt sich außerhalb der Gebärmutter an, zum Beispiel an den Eierstöcken, am Darm oder Bauchfell. In seltenen Fällen sogar in der Lunge. Ebenso wie die Gebärmutterschleimhaut folgt dieses Gewebe dann dem hormonellen Zyklus, wird auf- und wieder abgebaut und kann bluten. Aber anders als die Gebärmutterschleimhaut im Uterus, fließt es nicht ab, sondern staut sich im Körper – sogenannte Endometriose-Herde entstehen. Auch wenn Endometriose an sich gutartig ist, können sich diese Herde vergrößern oder die Endometriose metastasiert. Beides kann bleibende Schäden an Organen verursachen, wie etwa chronische Entzündungen, Vernarbungen und Verwachsungen. Es können sich auch Zysten bilden. Sie enthalten oft verdicktes dunkles Blut, weshalb sie auch „Schokoladenzysten“ genannt werden. Beeinträchtigen Zysten oder Verwachsungen die Funktion der Eierstöcke und Eileiter, ist häufig auch die Fruchtbarkeit vermindert.

© Endometriose Vereinigung Deutschland e. V.


Wie verbreitet ist Endometriose?

Endometriose ist zwar weit verbreitet; genaue Zahlen gibt es jedoch nicht. Experten schätzen, dass 8 bis 15 Prozent aller Frauen zwischen Pubertät und Wechseljahren darunter leiden. Sie gehen von jährlich bis zu 40.000 Neuerkrankungen in Deutschland aus.

Auftreten kann Endometriose bereits bei Heranwachsenden ab der ersten Menstruation. Die höchste Wahrscheinlichkeit daran zu erkranken, liegt allerdings zwischen 35 und 45 Jahren.

Was genaue statistische Angaben so schwierig macht, ist, dass die Krankheit viele verschiedene Gesichter hat. Es kann vorkommen, dass eine Frau Endometriose hat, aber nichts davon spürt. Sie hat dann sogenannte „stille Endometriose-Herde“. Andere wiederum sind nach einer einmaligen Operation beschwerdefrei. Und dann gibt es leider auch sehr viele Frauen, die ihr Leben lang mit der Krankheit umgehen müssen, unter chronischen Schmerzen und anderen Symptomen leiden.

Wie eine Endometriose sich entwickelt, lässt sich ebenfalls nicht vorhersagen. Es gibt Fälle, da bildet sie sich ohne Behandlung zurück. In anderen wiederum kann sie sogar nach einer Operation erneut auftreten. Es kann bei leichten Beschwerden bleiben oder sie werden mit der Zeit immer stärker und schließlich zu einer extremen Belastung in allen Lebensbereichen.


Schmerz lass‘ nach! Wie äußert sich Endometriose?

Endometriose wird auch das „Chamäleon der Gynäkologie“ genannt, denn die Symptome sind ausgesprochen vielgestaltig – was die Diagnose nicht gerade leichter macht. Starke Menstruationsschmerzen sind auf jeden Fall ein sehr häufiges Symptom. Perfide ist jedoch: Die Schmerzen können sowohl zyklusabhängig als auch zyklusunabhängig auftreten. Und: Der Schmerz muss nicht auf den Unterleib beschränkt sein. Es kann quasi der ganze Körper betroffen sein, beispielsweise auch mit Kreislaufproblemen, Migräne oder schlicht Erschöpfung.

© Endometriose Vereinigung Deutschland e. V.

Die häufigsten Beschwerden und Symptome

Bauch- und Rückenschmerzen vor und während der Menstruation, die auch in die Beine ausstrahlen können

starke und unregelmäßige Monatsblutungen

Schmerzen bei und nach dem Geschlechtsverkehr

Schmerzen bei gynäkologischen Untersuchungen

Schmerzen beim Stuhlgang oder Urinieren

zyklische Blutungen aus Blase oder Darm

ungewollte Kinderlosigkeit

Als Begleiterscheinungen können z.B. auftreten

Müdigkeit und Erschöpfung

Vermehrte Allergien und andere Autoimmunerkrankungen

erhöhte Infektanfälligkeit während der Menstruation

Das Hauptsymptom der Endometriose sind aber die Unterleibsschmerzen. Sie treten, oft auch in Form von Krämpfen, zusammen mit der Regelblutung auf. Sind mal stärker mal schwächer, strahlen unter Umständen auch in den Bauchraum, den Rücken oder die Beine aus. Gehen einher mit Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall. Je nachdem, wo genau in der Bauchhöhle und an welchen Organen die Endometriose-Herde sitzen. Krämpfe oder andere Begleitsymptome hindern die Betroffenen an ihren alltäglichen Aufgaben oder ihrem Job. Und schließlich haben chronische Schmerzen oft auch Müdigkeit, Reizbarkeit oder depressiven Verstimmungen mit im Gepäck. Starke und häufige Beschwerden machen irgendwann einfach mürbe. Und müde. Körperlich wie psychisch.

Achtung: Die beschriebenen Symptome können auch andere Ursachen haben als Endometriose. Eine eindeutige Diagnose kann nur nach einer ärztlichen Untersuchung gestellt werden.

 

Auf einer Skala von eins bis zehn – Wie werden die Schmerzen empfunden?

Jeder Mensch hat ein anderes Schmerzempfinden. Die Stärke von Schmerzen ist nicht objektiv messbar. Nur er selbst kann sagen, wie stark er die Beschwerden empfindet und wie sehr die Lebensqualität eingeschränkt ist. Das bedeutet aber auch, dass zwischen dem medizinischen Befund, also dem, was die Ärzte oder Ärztinnen feststellen und dem Ausmaß der Beschwerden ein großer Unterschied bestehen kann. Viele und große Endometriose-Herde bedeuten nicht automatisch starke Beschwerden. Und umgekehrt können auch kleine Herde außerordentlich schmerzhaft sein. Warum dies so ist, bleibt oft unklar, manchmal erklärt es sich aus dem Sitz der Herde.

 

Vivian  @endoloewin

“Ich bin chronisch krank – für immer – aber dennoch glücklich!”

“Als mir nach der OP gesagt wurde, dass ganz viel Endometriose-Gewebe gefunden wurde, habe ich geweint. Ich habe geweint vor Freude. Nun wusste ich endlich, was mit mir los ist und hatte eine Ursache für all die Jahre voller Schmerzen gefunden. Ich war nicht verrückt – nein. Ich bin chronisch krank – für immer – aber dennoch glücklich!”

Vivians Erfahrungsbericht findet du hier.

 

Endometriose-Betroffene Lena

Lena  @endo.mood

“Endometriose hat mein Leben positiv verändert, auch wenn es manchmal ziemlich schlechte Tage gibt.”

Die Krankheit hat so viele tolle Ereignisse in mein Leben gebracht, dass ich die schlechten immer sehr schnell wieder vergesse. Im Großen und Ganzen hat die Endometriose mein Leben verändert, aber zum positiven und das kann ich heute sagen, auch wenn es manchmal ziemlich schlechte Tage gibt.

Lenas Erfahrungsbericht findet du hier.

 

 

Viele Fragen offen: Ursachen von Endometriose

Eigentlich sorgt die körpereigene Abwehr dafür, dass sich Gewebe aus dem einem Organ nicht einfach irgendwo an oder in einem anderen ansiedeln kann. Dieser Schutzmechanismus ist bei Endometriose gestört. Wie allerdings das Gewebe überhaupt anfänglich in den Bauchraum gelangt, ist noch nicht geklärt. Es gibt dazu verschiedene Theorien.

Die retrograde Menstruation: Dabei wandert das Gewebe durch die Eileiter in den Bauchraum. Bei neun von zehn Frauen soll es zu solch einer „umgekehrten“ Menstruation kommen. Dieses Phänomen findet nicht nur während der Tage statt, sondern auch zu anderen Zeiten des Zyklus. Kurz vor dem Eisprung etwa gibt es eine Art Sog von der Gebärmutter zum Eileiter. Dieser saugt z.B. Spermien in den Eileiter – oder eben auch Endometriumzellen.

Entstehung an Ort und Stelle: Laut dieser Theorie bildet sich das endometriotische Gewebe direkt an den jeweiligen Stellen außerhalb der Gebärmutter. Die Gewebezellen dafür sind quasi seit den ersten Lebenswochen schon vorhanden. Es handelt sich dabei um Zellen, die während der Embryonalentwicklung aus demselben Gewebe wie die Gebärmutterschleimhaut hervorgegangen sind. Diese werden zu Endometriumzellen und führen zu Endometriose.

Veränderungen im Immunsystem: Eine weitere Hypothese nennt das Immunsystem der Frauen als Ursache. Im Blut können dann Antikörper gegen Gebärmutterschleimhaut nachgewiesen werden. Im Bereich der Endometriose-Herde kann das zu einer Entzündung führen, die sich gegen körpereigenes Gewebe richtet. Unklar ist allerdings noch, ob diese Angriffe eine mögliche Ursache oder nicht doch eher die Folge der Endometriose sind.

Vererbung: In manchen Familien tritt die Krankheit gehäuft auf. Eine genetische Veranlagung ist also nicht auszuschließen.

 

Diagnose – Wie wird Endometriose festgestellt?

Acht Jahre vergehen durchschnittlich, bis eine Endometriose korrekt erkannt wird. Das sind im Schnitt 96 Regelblutungen, 96-mal Schmerzen bis zur Diagnose. Zunächst steht  ein ausführliches Gespräch mit dem Gynäkologen, der Gynäkologin an. Es gibt Spezialisten, die in vielen Fällen allein anhand deiner Schilderungen schon recht sicher diagnostizieren können.  

Du kannst dabei mithelfen, indem du vor den Arztgespräch genau Tagebuch führst. Wann und in welcher Situation du wo Schmerzen hast und ob es einen zeitlichen Zusammenhang mit dem Zyklus gibt. Notiere ruhig auch eher „abwegige Symptome“, wie z.B. Kreislaufschwächen. In Kürze wird es außerdem auch eine Endometriose-App geben. 

 

Auf folgende Untersuchungen solltest du dich bei einem Verdacht auf Endometriose einstellen

Anamnese: Eine eingehende Befragung zu deinen Symptomen und deinem Allgemeinzustand

Tastuntersuchung: Die umfasst die gynäkologische Untersuchung der Scheide sowie des Enddarms, der Gebärmutterbänder und des sogenannten Douglasschen Raums. Das ist der Bereich hinter der Gebärmutter.

Ultraschall: Sowohl vaginal als auch von der Bauchdecke aus (abdominale Sonographie)

Weitere Untersuchungen können sein: z. B. eine Darmspiegelung oder auch bildgebende Verfahren, etwa Kernspin- oder Computertomographie.

Die einzige Möglichkeit, eine 100 Prozent sichere Diagnose zu stellen, ist aber bislang ein operativer Eingriff. Mittels Bauchspiegelung bzw. Laparoskopie wird eine Gewebeprobe entnommen und untersucht. Außerdem können auch gleich Lage, Schweregrad und Wachstumstyp der Endometriose-Herde und Zysten festgestellt werden. Und ist die Diagnose eindeutig, kann sogar direkt mit der chirurgischen Therapie begonnen werden. Das heißt: Endometriotisches Gewebe wird entfernt. 

© Endometriose Vereinigung Deutschland e. V.


Therapie und Behandlung von Endometriose

Endometriose hat viele, ganz unterschiedliche Ausprägungen. Das macht nicht nur die Diagnose schwierig, sondern auch die Behandlung. Es gibt nicht die eine Therapie. Umso wichtiger ist es, dass du alle Symptome, aber auch deine Lebensvorstellungen z.B. einen Kinderwunsch, mit deinem Arzt besprichst. In besonders schlimmen Fällen kann es sogar sinnvoll sein, wenn ein ganzes Team – aus Gynäkologie, Schmerztherapie, Psychologie und ganzheitlicher Medizin – zum Einsatz kommt.

Die häufigsten Behandlungsansätze sind

Laparoskopie (Bauchspiegelung): zur Diagnose und zum Entfernen von Endometriose-Herden

medikamentöse Schmerztherapie: mit Schmerzmitteln

Hormontherapie: die den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut verhindert. Das kann „klassisch“ mit der Pille geschehen oder mit sogenannten Gonadotropin-Releasing-Hormonen (abgekürzt GnRH). GnRH sind Hormone des Hypothalamus, die in einer Art hormoneller Kettenreaktion die Funktion der Eierstöcke regulieren. Stellen die ihre Tätigkeit ein, ruht auch die Menstruation – für die Dauer der Behandlung. Die muss aber zeitlich begrenzt bleiben, weil sie mit dem Risiko von Osteoporose einhergeht.

Komplementäre Behandlungen: Vielen Frauen hat auch Akupunktur, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), Homöopathie oder Pflanzenheilkunde geholfen. Auch die Ernährung kann einen großen Einfluss auf die Krankheit haben.

Achtung: Welche Behandlung für dich geeignet ist, solltest du unbedingt in Absprache mit Arzt oder Ärztin treffen. Es gibt spezielle Endometriose-Zentren, in denen spezialisierte Frauenärztinnen und -ärzte arbeiten, die sich gut mit der Krankheit auskennen.

Weitere Informationen zu Behandlungsmöglichkeiten findest du auf der Webseite der Endometriose-Vereinigung.

© Endometriose Vereinigung Deutschland e. V.

Gemeinsam geht’s besser – Unterstützung für Betroffene

Endometriose hat man nicht allein. Vielleicht fühlst du dich öfter allein gelassen damit, als dir lieb ist. Aber dein Partner, deine Familie, deine Freunde sind von deiner Krankheit ebenfalls betroffen. Um mit Endometriose und ihren möglichen Folgen umgehen zu können, ist eine gute Unterstützung durch dein Umfeld Gold wert. Das setzt aber auch voraus, dass alle über die Erkrankung informiert sind und Verständnis für die Belastungen aufbringen, die sie mit sich bringt. Hilfreich ist die Seite der Endometriose Vereinigung, außerdem gibt’s auch Infos speziell für die Partner.

Endometriose-Kämpferinnen Vivian und Lena

Wir sind stolz, dass uns Vivian @endoloewin und Lena @endo.mood, zwei tolle Endometriose-Kämpferinnen, uns auf unserem Weg begleiten! Wie  hier bei unserem Fotoshooting in Sankt Peter Ording für unserer Slips bei Endometriose- Beschwerden. Sie haben für uns in einem ganz persönlichen Bericht ihre Erfahrungen mit ihrer Endometriose-Erkrankung aufgeschrieben. Schau gerne mal vorbei beim Erfahrungsbericht von Vivian und beim Erfahrungsbericht von Lena

 

Hebamme Daniela

“Ich hoffe in dem Beitrag findest du wertvolle Unterstützung” Du bist eine tolle Endometriosekämpferin! Ich wünsche dir alles Liebe und Gute!”

Deine (Hebamme) Daniela

Endobox “Mein Mädchenkram”




[1] Chi Chui Wang, et al.: Prodrug of Green Tea epigallocatechin-3-gallate (Pro-EGCG) as a Potent Anti-Angiogenesis Agent for Endometriosis in Mice. Angiogenesis. 2013. Available from: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22948799/

[2] Rayati F, Hajmanouchehri F, Najafi E.: Comparison of anti-inflammatory and analgesic effects of Ginger powder and Ibuprofen in postsurgical pain model: A randomized, double-blind, case–control clinical trial. Dent Res J (Isfahan) 2017. Available from: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5356382/

[3] Ilhan M, Dereli FTG, Akkol EK. Novel: Drug Targets with Traditional Herbal Medicines for Overcoming Endometriosis. Curr Drug Deliv. 2019 Jun. Available from: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6637095/

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