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	<title>Kaiserschlüpfer</title>
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		<title>Gründerin Julia erzählt: Wie aus ihrer Kaiserschnittnarbe der Kaiserschlüpfer entstand!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Düsterhus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 08:35:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschlüpfer]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschnitt]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie aus meiner Kaiserschnittnarbe der Kaiserschlüpfer entstand – meine ganz persönliche Geschichte &#160; Manchmal beginnt etwas Großes in einem Moment, in dem man sich selbst überhaupt nicht groß oder stark fühlt. Bei mir begann es nach der Geburt meines zweiten Kindes – mit einem Kaiserschnitt. Eigentlich hätte sich in diesen Tagen alles nur um mein...]]></description>
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<div dir="ltr" data-olk-copy-source="MessageBody"><strong><span style="color: #990a68;">Wie aus meiner Kaiserschnittnarbe der Kaiserschlüpfer entstand – meine ganz persönliche Geschichte</span></strong></div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Manchmal beginnt etwas Großes in einem Moment, in dem man sich selbst überhaupt nicht groß oder stark fühlt. Bei mir begann es nach der Geburt meines zweiten Kindes – mit einem Kaiserschnitt. Eigentlich hätte sich in diesen Tagen alles nur um mein Baby drehen sollen. Um dieses unglaubliche kleine Wesen, das plötzlich da war. Um Kennenlernen, Kuscheln, Staunen und darum, als Familie anzukommen.&nbsp;</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Aber da war eben auch mein Körper.</div>
<div>Und der fühlte sich nach dem Kaiserschnitt plötzlich ganz anders an.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div><span style="color: #990a68;"><strong>Meine Kaiserschnittnarbe war unglaublich empfindlich.</strong> </span>Alles, was darüber verlief, scheuerte oder Druck ausübte, war unangenehm. Und mit „alles“ meine ich wirklich alles: Slips, Hosen, Leggings, Jogginghosen, meine Schwangerschaftshosen und sogar die Boxershorts meines Mannes, die ich irgendwann ausprobierte. Gefühlt verlief jeder Bund und jede Naht genau dort, wo ich sie am wenigsten gebrauchen konnte.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Die Lösung im Krankenhaus war damals ziemlich pragmatisch: <strong>Weißes Netzhöschen, eine riesige Wochenbettvorlage</strong> – auch liebevoll „Surfbrett“ genannt – dort, wo sie hingehört, und ein zweites „Surfbrett“ quer über die Kaiserschnittnarbe, um sie zu schützen.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<blockquote>
<div><span style="color: #990a68;">Ich weiß noch genau, wie ich dastand und dachte: Das soll jetzt wirklich die Lösung sein?</span></div>
</blockquote>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Ich hatte gerade ein Kind bekommen. Der eigene Körper hat Unglaubliches geleistet. Ich war müde, emotional, glücklich, überfordert – wahrscheinlich alles gleichzeitig. Und dann steckte ich in einem Netzhöschen mit zwei riesigen Vorlagen und soll mich irgendwie wieder wie mich selbst fühlen. Für mich fühlte sich das einfach furchtbar und ehrlich gesagt auch ein bisschen entwürdigend an.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Mit mir im Krankenhauszimmer lag damals eine Ärztin, die gerade ihren dritten Kaiserschnitt hinter sich hatte. Ich fragte sie: „Sag mal, ist das wirklich die Lösung für alle Frauen nach einem Kaiserschnitt? Das kann doch nicht sein. Da muss es doch irgendetwas geben.“</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Ihre Antwort war ziemlich ernüchternd: „Nein. Da gibt es wirklich nichts.“ Und ich weiß noch, wie ich zu ihr sagte: „Dann muss mal jemand eine Unterhose mit Stoßdämpfer erfinden.“ Sie schaute mich an und meinte: „Wenn du das machst, bekomme ich auch noch ein viertes Kind.“ Damals haben wir darüber gelacht. Heute denke ich oft an diesen Moment zurück. Denn eigentlich war genau das die Geburtsstunde des Kaiserschlüpfers.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Noch im Krankenhaus fing ich an zu überlegen und zu zeichnen. Ich zeigte meiner Bettnachbarin meine ersten Ideen und fragte mich immer wieder: Warum gibt es eigentlich keinen Slip, der wirklich für Frauen nach einem Kaiserschnitt gemacht ist? Einen Slip, dessen Bund weit genug von der empfindlichen Narbe entfernt sitzt, der den Bauch angenehm umschließt und vor allem die Narbe vor Druck und Reibung schützt?</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Ich wollte keine weitere improvisierte Lösung. Ich wollte etwas Praktisches, Angenehmes und Durchdachtes. Und – ja, auch das war mir wichtig – etwas, in dem man sich trotz Wochenbett, Narbe und all den Veränderungen des eigenen Körpers wieder ein bisschen wie eine Frau fühlen konnte.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Während ich zeichnete, entstand irgendwann die entscheidende Idee: Was wäre, wenn vorn im Slip eine Tasche wäre? Eine Tasche, in die man ein weiches Gelpad einschieben könnte. Wie ein kleiner Stoßdämpfer vor der empfindlichen Stelle. Das Pad könnte schützen und bei Bedarf vorher gekühlt werden.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<blockquote>
<div><span style="color: #990a68;"><strong>Plötzlich hatte meine „Unterhose mit Stoßdämpfer“ eine Form.</strong></span></div>
</blockquote>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Damals hatte ich natürlich keine Ahnung, was einmal daraus entstehen würde. Ich wollte zunächst nur mein eigenes Problem lösen. Nach meiner Entlassung erzählte ich auch meiner Hebamme von der Idee. Sie kannte das Problem aus ihrer Arbeit mit Frauen nach Kaiserschnitten ebenfalls, und so begann aus meinen ersten Zeichnungen langsam ein echtes Produkt zu werden.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Es folgten Monate des Tüftelns, Ausprobierens, Verwerfens und Verbesserns. Schnitte wurden verändert, Materialien ausprobiert und Details immer wieder neu gedacht. Dabei stand für mich eine Frage über allem: Was braucht eine Frau nach einem Kaiserschnitt wirklich?</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Nicht theoretisch. Sondern morgens, wenn sie aus dem Bett aufsteht. Wenn sie ihr Baby versorgt. Wenn sie zum ersten Mal wieder eine normale Hose anziehen möchte. Wenn ihr Bauch empfindlich ist und sie sich in ihrem Körper vielleicht noch fremd fühlt. Wenn sie einfach möchte, dass wenigstens eine Sache unkompliziert ist.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Fast ein Jahr dauerte es, bis aus meiner ersten Zeichnung der Slip geworden war, den ich mir damals im Krankenhaus gewünscht hätte. Und dann brauchte dieses „Baby“ natürlich noch einen Namen.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div><strong><span style="color: #990a68;">Kaiserschnitt. Schlüpfer. Kaiserschlüpfer.</span></strong></div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Ein bisschen frech ein bisschen ungewöhnlich – aber ziemlich passend.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>2017 durften schließlich <strong>100 Patientinnen an der Berliner Charité</strong> unseren Kaiserschlüpfer ausprobieren. Ich weiß noch, wie unglaublich aufregend das für mich war. Eine Idee, die in meinem Krankenhausbett mit einem Netzhöschen, zwei „Surfbrettern“ und einem ziemlich empfindlichen Bauch angefangen hatte, wurde plötzlich von Frauen nach ihrem Kaiserschnitt in einer der bekanntesten Universitätskliniken Deutschlands getragen. Die Ergebnisse der kleinen Produkt-Studie waren unglaublich gut.&nbsp;</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Der vielleicht emotionalste Moment kam für mich allerdings erst danach: <strong>als andere Frauen anfingen, den Kaiserschlüpfer zu tragen.</strong></div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div dir="ltr"><span style="color: #990a68;"><a style="color: #990a68;" href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/kaiserschluepfer/">Hier geht es übrigens zum</a> <a style="color: #990a68;" href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/kaiserschluepfer/">Kaiserschlüpfer</a>.&nbsp;</span></div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Bis dahin war es meine Geschichte gewesen. Meine Narbe, mein Problem, meine Zeichnung, meine Idee. Und plötzlich schrieb mir eine andere Frau, dass sie sich mit dem Kaiserschlüpfer nach ihrem Kaiserschnitt wohler gefühlt hatte. Dann kam die nächste Nachricht. Und die nächste.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Da habe ich zum ersten Mal wirklich verstanden, dass aus meiner eigenen unangenehmen Erfahrung etwas entstanden war, das auch anderen Frauen diese besondere erste Zeit nach einem Kaiserschnitt ein kleines bisschen angenehmer machen konnte.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Die Rückmeldungen haben mich unglaublich berührt. Denn hinter jeder einzelnen stand eine Frau. Eine Frau mit einer Geburt hinter sich, mit einer Narbe, mit einem Baby im Arm und mit ihrer ganz eigenen Geschichte.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Und der Kaiserschlüpfer blieb nicht lange allein. Denn wenn man erst einmal anfängt, Frauen und Hebammen wirklich zuzuhören, merkt man schnell, wie viele Situationen es gibt, für die noch bessere Lösungen fehlen. Schwangerschaft, Wochenbett, Periode, Endometriose, Rückenbeschwerden, leichte Blasenschwäche oder Wechseljahre – und manchmal einfach der Wunsch nach Wäsche, die nicht kneift und einschneidet und einem nicht ständig das Gefühl gibt, der eigene Körper müsse irgendwie anders sein.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>So ist über die Jahre aus einem einzigen Slip eine ganze Produktwelt entstanden. Aber der Anfang bleibt für mich immer dieser eine Moment im Krankenhaus. Heute schaue ich manchmal zurück und kann selbst kaum glauben, was aus meiner damaligen Zeichnung geworden ist. Aus einer Idee wurde ein Produkt. Aus einem Produkt wurde ein Unternehmen. Und aus meinem ganz persönlichen Problem wurde etwas, das inzwischen sehr viele Frauen begleitet hat.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Natürlich war der Weg nicht immer leicht. Ein Produkt zu entwickeln, eine Firma aufzubauen und aus einer verrückten Idee etwas zu machen, das tatsächlich funktioniert, bedeutet auch Zweifel, Rückschläge, schlaflose Nächte und ziemlich viel Durchhaltevermögen.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Aber dann erreichen mich Nachrichten von Frauen. Von einer Mama, die nach ihrem Kaiserschnitt endlich wieder eine Hose anziehen konnte, ohne dass der Bund genau auf der empfindlichen Stelle lag. Von einer Frau, die den Kaiserschlüpfer ihrer besten Freundin zur Geburt schenkt, weil sie selbst so froh war, ihn gehabt zu haben. Oder von Hebammen, die uns erzählen, dass sie ihn ihren Frauen empfehlen oder selber nach der Geburt getragen haben. Absolute Gänsehautmomente.&nbsp;</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Und dann weiß ich wieder ganz genau, warum ich damals angefangen habe.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Kaiserschlüpfer ist nicht am Schreibtisch einer großen Firma entstanden. Es gab keine Marktanalyse, an deren Ende jemand feststellte: „Hier fehlt ein Produkt.“ Da war einfach eine Frau nach einem Kaiserschnitt, die ein Problem hatte.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Ich. Mit einem Baby im Arm, einer empfindlichen Narbe, zwei „Surfbrettern“ im Netzhöschen und der ziemlich hartnäckigen Überzeugung, dass das doch irgendwie besser gehen muss. Also habe ich angefangen, nach einer Lösung zu suchen. Und als ich keine gefunden habe, habe ich sie selbst entwickelt. Dass daraus einmal Kaiserschlüpfer entstehen würde, konnte ich damals nicht ahnen. Aber vielleicht ist genau das der schönste Teil dieser Geschichte: Dass etwas, das mit Schmerz, Unwohlsein und einem ziemlich absurden Krankenhaus-Outfit begann, am Ende zu etwas Gutem geworden ist. Und dass heute in jedem Kaiserschlüpfer noch ein kleines Stück dieser ersten Idee steckt.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Von Mama zu Mama. Von Frau zu Frau. Und an meine damalige Bettnachbarin muss ich übrigens bis heute denken. Vielleicht sollte ich sie wirklich einmal fragen, ob es bei den drei Kindern geblieben ist. Einen Kaiserschlüpfer habe ich ihr damals jedenfalls persönlich übergeben.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div><span style="color: #990a68;"><strong>Ich wünsche mir von Herzen, dass du dich wohlfühlst.</strong></span></div>
<p><span>Julia<br>Gründerin und Erfinderin von Kaiserschlüpfer</span></p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-002d619d wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/10/Julia--768x1024.png" alt="Julia" class="uag-image-287254" width="307" height="409" title="Julia" loading="lazy" role="img" /></figure></div>
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		<title>Positiver Geburtsbericht: Eine Geburt die Mut macht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Düsterhus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 09:08:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[So positiv kann Geburt sein! Morgens um 7:15 Uhr merkte ich die ersten Wehen. Statt sofort loszufahren, habe ich erst einmal ungefähr eine Stunde lang meine Wehen beobachtet. Und ich kann euch sagen: Man weiß wirklich erst, was Wehen sind, wenn man sie selbst erlebt. Danach habe ich mich noch ganz entspannt fertig gemacht und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="x1yc453h xma8rkl xgoqxah xutxfr x1fie51u xgyxj25 x1xobyvs x1elgs31 x1fv8qjw xcy5tzr x1ht4adc xnvauns x1c2l018 x14l7nz5 xuw7688 x1pjt2rx x160d6zm xrxpjvj" dir="ltr"><span style="color: #990a68;"><strong class="x7amdea">So positiv kann Geburt sein!</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Morgens um 7:15 Uhr merkte ich die ersten Wehen. Statt sofort loszufahren, habe ich erst einmal ungefähr eine Stunde lang meine Wehen beobachtet. Und ich kann euch sagen: Man weiß wirklich erst, was Wehen sind, wenn man sie selbst erlebt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Danach habe ich mich noch ganz entspannt fertig gemacht und bin mit meinem Mann ins Krankenhaus gefahren. Die Kliniktasche und alles andere hatten wir schon lange vorher gepackt. Als wir im Krankenhaus angekommen sind, wurde zunächst ein CTG gemacht, um zu schauen, ob bei unserer Maus alles in Ordnung ist. Auf dem CTG konnte man die Wehen sehen, allerdings waren sie noch nicht regelmäßig genug. Mein Muttermund war zu diesem Zeitpunkt aber bereits 3 cm geöffnet.</p>
<p style="font-weight: 400;">Damit wussten wir: Nach Hause geht es heute nicht mehr. Wir sind dann erst einmal spazieren gegangen und haben uns Frühstück geholt. Danach ging es zurück in den Kreißsaal für ein weiteres CTG. Anschließend wurde ich aufgenommen und bekam einen Zugang gelegt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Gegen 12:30 Uhr bin ich dann in die Badewanne im Kreißsaal gegangen. Damit wollten wir die Wehen durch das warme Wasser etwas anregen. Nach dem Baden ging es ins Wehenzimmer. Dort wurde erneut ein CTG gemacht und mein Muttermund war inzwischen 6 cm geöffnet. Bis dahin hatte ich noch nicht großartig Schmerzen. Die Wehen waren zwar unangenehm, aber – zumindest die leichteren – noch gut auszuhalten.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wir haben dann mit der Hebamme besprochen, wie ich mir unsere Geburt vorgestellt hatte:&nbsp;<span style="color: #990a68;"><strong>eine Wassergeburt und keine PDA.</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Auf Anraten der Hebamme bekam ich über den Tropf Paracetamol. Gegen 15:30 Uhr ging es dann gemeinsam mit meinem Mann in den Kreißsaal. Die Hebamme erklärte uns, dass man mit Stromstimulation die Wehen etwas besser aushalten kann. Das habe ich ausprobiert und als sehr angenehm empfunden. Danach wurde wieder ein CTG gemacht. Dabei stellte sich heraus, dass die Werte unserer kleinen Maus etwas abgesunken waren. Ab diesem Zeitpunkt war ich bis zur Geburt dauerhaft am CTG, damit alles genau im Blick behalten werden konnte. Im Kreißsaal bekamen wir außerdem eine Musikbox, über die wir Musik hören konnten. Nachdem die Werte auf dem CTG abgefallen waren, kam eine Ärztin dazu. Sie haben dann meine Fruchtblase „platzen“ lassen <span>&nbsp;</span>– davon habe ich überhaupt nichts gespürt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Bei der Untersuchung stellten sie fest, dass die Wehen sehr unregelmäßig waren und sich der Muttermund deshalb immer wieder etwas zurückzog. Ich bekam daraufhin Globuli, damit die Wehen regelmäßiger kommen. Mittlerweile war es ungefähr 17 Uhr. An die genauen Zeiten kann ich mich nicht mehr erinnern, da ab diesem Zeitpunkt alles etwas turbulent wurde. Die Wehen wurden langsam stärker. Dann wurde ich immer wieder von der rechten in die linke Seitenlage gelegt. Das ging ungefähr zwei Stunden so. Dabei wurde immer geschaut, auf welcher Seite die Werte unserer Kleinen und die Wehen besser waren. Ich bekam außerdem über den Tropf Flüssigkeit. Auch wenn mein Mann mich immer wieder ans Trinken erinnert hatte, war das in diesem Moment offenbar trotzdem zu wenig. Je regelmäßiger die Wehen wurden, desto stärker wurden auch die Schmerzen. Zwischen den Wehen, meinte mein Mann später, habe ich wohl sogar immer wieder geschlafen und mich ausgeruht.</p>
<p style="font-weight: 400;">Gegen 19:00 Uhr bekam ich dann ein anderes Medikament. Es fühlte sich ein bisschen so an, als wäre ich „besoffen“. Es sollte gegen die Schmerzen helfen, aber mir wurde davon richtig schlecht. Ich hatte das Gefühl, ich müsste mich übergeben, musste es aber zum Glück nicht. Das Medikament lief ungefähr zwei Stunden über den Tropf. In dieser Zeit wurde auch schon die Badewanne für die geplante Wassergeburt eingelassen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Als ich gegen 22:15 Uhr in die Wanne gestiegen bin, um zu schauen, ob wir mit der Geburt starten können, sind die Werte unserer Kleinen allerdings so stark abgefallen, dass ich sofort wieder aus der Wanne musste.</p>
<p style="font-weight: 400;">Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits ein starkes Druckgefühl nach unten. Danach ging alles ganz schnell: Ich kam wieder auf die Liege und hatte plötzlich Presswehen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Ärztin half mir beim Pressen, indem sie mir ein Laken gab, an dem ich mich festhalten und gegenziehen konnte. Dadurch konnte ich bei den Presswehen besser mitarbeiten. Dann holte die Ärztin die Saugglocke, um unserer Kleinen den Weg zu zeigen, da sie „an einer Ecke hing“. Beim Pressen habe ich immer wieder kurz „abgebrochen“. Damit es für unsere Kleine nicht gefährlich wurde, wurde schließlich mit der Saugglocke nachgeholfen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Und kurz danach war sie schon da!</p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Um 22:35 Uhr hat unsere kleine Maus das Licht der Welt erblickt.</strong>&nbsp;</span></p>
</blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Die Hebammen auf der Station waren alle unglaublich freundlich und respektvoll. Mir wurde nichts angeboten oder aufgedrängt, was ich nicht wollte, und auch die Ärzte waren sehr nett. Wir haben uns im Krankenhaus wirklich unglaublich wohl und gut aufgehoben gefühlt. Trotz der turbulenten letzten Stunden war es für uns insgesamt eine sehr schöne und positive Geburtserfahrung.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Was ist ein Wehenzimmer?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Das Wehenzimmer ist ein Raum im Kreißsaal, in dem man die erste Phase der Geburt verbringt – also die Zeit, in der die Wehen stärker und regelmäßiger werden und sich der Muttermund weiter öffnet. Dort kann man sich zwischen den Untersuchungen und CTGs noch etwas bewegen, ausruhen und verschiedene Möglichkeiten ausprobieren, um die Wehen besser auszuhalten.</p>
<p style="font-weight: 400;">Bei uns wurde dort regelmäßig ein CTG geschrieben und kontrolliert, wie sich die Wehen entwickeln und wie es unserer kleinen Maus geht. Außerdem konnten wir mit der Hebamme besprechen, wie wir uns die Geburt vorstellen und welche Möglichkeiten zur Schmerzlinderung für uns infrage kommen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Was ist ein CTG?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Ein CTG (Kardiotokogramm) ist eine Untersuchung, bei der gleichzeitig&nbsp;<strong>die Herztöne des Babys und die Wehentätigkeit</strong>&nbsp;aufgezeichnet werden. Dafür werden zwei Sensoren mit Gurten am Bauch befestigt.</p>
<p style="font-weight: 400;">So können die Hebammen und Ärzte sehen, wie es dem Baby während der Wehen geht und wie regelmäßig und stark die Wehen sind. Während der Geburt wird das CTG je nach Situation immer wieder oder auch dauerhaft eingesetzt.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Was ist eine&nbsp;Saugglocke?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Eine&nbsp;<strong>Saugglocke</strong>&nbsp;ist ein medizinisches&nbsp;Hilfsmittel, das bei&nbsp;einer vaginalen Geburteingesetzt werden kann, wenn das Baby&nbsp;in der letzten&nbsp;Phase der Geburt&nbsp;zusätzliche Unterstützung&nbsp;braucht.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dabei wird eine&nbsp;kleine, weiche Saugglocke&nbsp;vorsichtig am Kopf&nbsp;des Babys angesetzt. Während die Mutter&nbsp;presst, kann die&nbsp;Ärztin oder der&nbsp;Arzt das Baby&nbsp;mit leichtem Zug&nbsp;dabei unterstützen, durch&nbsp;den Geburtskanal zu&nbsp;kommen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Eine&nbsp;Saugglockengeburt kann&nbsp;beispielsweise notwendig&nbsp;werden, wenn die&nbsp;Herztöne des Babys&nbsp;auffällig sind oder&nbsp;das Baby trotz&nbsp;Presswehen nicht ausreichend&nbsp;weiterkommt. Die Entscheidung&nbsp;dafür wird von&nbsp;den betreuenden Ärztinnen&nbsp;und Ärzten anhandder jeweiligen Situation&nbsp;getroffen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Was ist&nbsp;eine PDA?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Eine&nbsp;<strong>PDA (Periduralanästhesie)</strong>&nbsp;ist eine Form&nbsp;der regionalen Betäubung, die während der&nbsp;Geburt zur&nbsp;<strong>Schmerzlinderung</strong>&nbsp;eingesetzt werden kann.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dabei wird über&nbsp;eine dünne Nadel&nbsp;im&nbsp;unteren Rücken ein&nbsp;kleiner Katheter in&nbsp;die Nähe der&nbsp;Nerven gelegt. Über&nbsp;diesen können Medikamente&nbsp;gegeben werden, die Schmerzen im&nbsp;Unterkörper&nbsp;deutlich reduzieren, während&nbsp;man normalerweise weiterhin&nbsp;wach bleibt und&nbsp;die Geburt bewusst&nbsp;miterlebt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Eine PDA bedeutet&nbsp;also nicht, dass&nbsp;man komplett „weg“ oder bewusstlos ist. Sie kann die&nbsp;Wehenschmerzen stark lindern, sodass die Geburt&nbsp;angenehmer werden kann.</p>



<h3 class="x1yc453h x1c3i2sq x1gtpwm6 x7amdea x1i21sxh xladpa3 x1iykcro xma8rkl x1fie51u xgyxj25 x1xobyvs x1fv8qjw x1a024ua x14l7nz5 x1pjt2rx x160d6zm xrxpjvj" dir="ltr">Über die Autorin</h3>
<p class="x1yc453h xma8rkl xgoqxah xutxfr x1fie51u xgyxj25 x1xobyvs x1elgs31 x1fv8qjw xcy5tzr x1ht4adc xnvauns x1c2l018 x14l7nz5 xuw7688 x1pjt2rx x160d6zm xrxpjvj" dir="ltr">Da die Geburt eines Kindes etwas ganz Persönliches ist, möchte die Mama gerne anonym bleiben. Wir danken ihr herzlich dafür, dass sie ihre positive Geburtserfahrung mit uns teilt und damit anderen werdenden Mamas Mut und Zuversicht schenkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Mütter-Burnout ist keine persönliche Schwäche, sondern ein strukturelles Problem !</title>
		<link>https://www.kaiserschluepfer.de/muetter-burnout-was-du-wissen-musst/</link>
					<comments>https://www.kaiserschluepfer.de/muetter-burnout-was-du-wissen-musst/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Düsterhus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 12:52:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[„Man braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen“ – Und was tust du, wenn dein Dorf leer steht?&#160; Jede von uns hat ihn vermutlich schon mehr als einmal gelesen, diesen wunderschönen, fast schon romantischen Satz: „Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen.“&#160;&#160; Wenn wir schwanger sind, stellen wir uns dieses Dorf...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote>
<p><span style="color: #990a68;"><b>„Man braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen“ – Und was tust du, wenn dein Dorf leer steht?</b>&nbsp;</span></p>
</blockquote>
<p><span data-contrast="none">Jede von uns hat ihn vermutlich schon mehr als einmal gelesen, diesen wunderschönen, fast schon romantischen Satz: </span><i><span data-contrast="none">„Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen.“</span></i><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}">&nbsp;</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="none">Wenn wir schwanger sind, stellen wir uns dieses Dorf vielleicht ganz lebendig vor: Wir sehen ein Netz aus Familie, Freundinnen und Nachbarn, die Suppe bringen, das Baby halten und der frischgebackenen Mutter die Last von den Schultern nehmen.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}">&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #990a68;"><strong>Doch die Realität im Jahr 2026 sieht für die meisten Frauen in Deutschland völlig anders aus.&nbsp;</strong></span></p>
<p><span data-contrast="none">In diesem vermeintlichen Dorf herrscht oft nur noch gähnende Leere. Die Großeltern wohnen nicht selten hunderte Kilometer weit weg, arbeiten selbst noch Vollzeit oder sind selbst bereits pflegebedürftig. Die Nachbarn kennt man flüchtig aus dem Treppenhaus. Und der Partner oder die Partnerin? Muss nach zwei Wochen „Urlaub“ (denn eine echte gesetzliche Väterzeit im Wochenbett lässt politisch immer noch auf sich warten) wieder voll in den Job einsteigen – schließlich muss das Geld fließen, die Kosten gedeckt werden.&nbsp;</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="none">Und plötzlich sitzt du da. Allein im Wochenbett. Mit einer – im besten Fall &#8211; heilenden Geburtswunde, Hormonen auf Achterbahnfahrt und einem Neugeborenen auf dem Arm. Du fragst dich vielleicht: „Was soll ich mit diesem Kind jetzt tun, so ganz allein?“ oder „Wie komme ich nun tagsüber ohne meinen Partner klar?“. Die Antworten darauf sind nicht immer leicht zu finden und gleichzeitig sind sie sehr individuell.&nbsp;</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}">&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #990a68;"><b>Das Wochenbett-Paradoxon: Gut gemeinte Ratschläge treffen auf harte Realität</b>&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="none">Hebammen und Expertinnen predigen völlig zurecht: „</span><i><span data-contrast="none">Das Wochenbett dauert (mindestens) sechs Wochen, davon gehört die Mutter zwei Wochen ins Bett, zwei Wochen ans Bett und zwei Wochen ums Bett.“</span></i><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="none">Das ist übrigens kein Luxus, sondern medizinische Notwendigkeit für die körperliche und seelische Regeneration nach der Grenzerfahrung einer Geburt. Und meinem Erleben nach ist es so: Ein nicht gelebtes Wochenbett holt dich ein! Vielleicht nicht sofort, vielleicht auch erst Jahre später. Aber es „einfach“ zu übergehen und weiter zu machen wie zuvor, ist bestimmt nicht die Lösung, wenn du es doch eigentlich anders brauchst.&nbsp;</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="none">Wie aber soll das funktionieren, wenn niemand da ist? Wenn die Wäscheberge wachsen, der Kühlschrank leer ist und das Baby Clustering betreibt?</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="none">Die Folge ist ein gefährliches gesellschaftliches Paradoxon: Wir verlangen von Frauen, dass sie direkt nach der Geburt funktionieren, den Haushalt schmeißen, den Partner entlasten und am besten auch noch gefälligst eine glückliche, strahlende Mutter sind. Während die Frau im Wochenbett jedoch ruhen, heilen und sich – zumindest die ersten Wochen – ausschließlich um ihr Kind kümmern dürfen sollte.&nbsp;</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}">&nbsp;</span></p>
<blockquote>
<p><span style="color: #990a68;"><b>Mütter-Burnout ist keine persönliche Schwäche, sondern ein strukturelles Problem</b>&nbsp;</span></p>
</blockquote>
<p><span data-contrast="none">Wenn du dich im Wochenbett oder im ersten Babyjahr einsam, überfordert oder unendlich müde fühlst, möchte ich dir heute eines ganz deutlich sagen: </span><span style="color: #990a68;"><b>Es liegt nicht an dir.</b>&nbsp;</span></p>
<p><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}">&nbsp;</span><span data-contrast="none">Du bist nicht zu schwach, unorganisiert oder unfähig. Du versuchst lediglich gerade, die Care-Arbeit, die historisch gesehen von einer ganzen Gemeinschaft, einem ganzen Dorf, getragen wurde, ganz allein (oder zu zweit) zu bewältigen. Du machst gerade die Arbeit von Vielen! Und so oft wird das als selbstverständlich gesehen, anstatt gewürdigt.&nbsp;</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}">&nbsp;</span><span data-contrast="none">Das System Kleinfamilie ist ohne externes Netzwerk eine Überlastung mit Ansage. Mütter-Burnout und postpartale Erschöpfung sind keine privaten Schicksale, sie sind das logische Resultat einer Gesellschaft, die Mütter mit ihrer Care-Arbeit strukturell allein lässt.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}">&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #990a68;"><b>Die Lösung: Wir müssen uns unser Dorf selbst designen</b>&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="none">Wir können nicht darauf warten, dass sich die Politik oder die gesellschaftlichen Strukturen von heute auf morgen ändern. Ich würde sogar soweit gehen, zu sagen, dass dies zum Scheitern verurteilt ist.&nbsp;</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="none">Wenn das traditionelle Dorf nicht mehr existiert, müssen wir strategisch werden. Wir müssen uns ein </span><span style="color: #990a68;"><b>„modernes Dorf“</b></span><span data-contrast="none"> bauen – und zwar schon </span><i><span data-contrast="none">vor</span></i><span data-contrast="none"> der Geburt.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}">&nbsp;</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="none">Ein modernes Dorf basiert nicht mehr zwingend auf biologischer Verwandtschaft. Es ist ein bewusst gewähltes, organisiertes Netzwerk, das bestehen kann aus:</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}">&nbsp;</span></p>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="17" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;multilevel&quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"><span data-contrast="none">Einem festen Wochenbett-Catering (oder Freundinnen, die statt Stramplern nur noch vorgekochtes Essen zur Geburt mitbringen).</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559685&quot;:-3}">&nbsp;</span></li>
</ul>
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<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="17" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;multilevel&quot;}" data-aria-posinset="4" data-aria-level="1"><span data-contrast="none">Und einer professionellen Stütze, die genau die Lücke füllt, die das System hinterlässt.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559685&quot;:-3}">&nbsp;</span></li>
</ul>
<p><span style="color: #990a68;"><b>Die Rolle der Doula: Ein Anker im modernen Wochenbett</b>&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="none">Genau an dieser Stelle schließt sich der Kreis zu meiner Arbeit als Doula. Eine Doula ist kein Luxus und kein moderner Trend – sie ist im Grunde die Reaktivierung einer uralten, weiblichen Tradition. Sie ersetzt weder die medizinische Fachkompetenz einer Hebamme noch die emotionale Intimität des Partners. Sie schließt schlichtweg die Lücke, die das Fehlen des traditionellen Dorfes hinterlässt.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559685&quot;:-3}">&nbsp;</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559685&quot;:-3}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="none">Als Doula geht es mir darum, die Gebärende und die frischgebackene Mutter zu „be-muttern“. Während sich die Welt verständlicherweise um das Neugeborene dreht, sorgt eine Doula dafür, dass die Frau nicht aus dem Blick gerät. Das kann bedeuten, den Raum für die Tränen der hormonellen Umstellung zu halten, ohne sie wegwischen zu wollen. Es bedeutet, zuzuhören, Halt zu geben, eine wärmende Suppe zu reichen oder das Baby für eine Stunde zu wiegen, damit die Mutter ohne Blick auf die Uhr duschen oder schlafen kann.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559685&quot;:-3}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="none">Es geht um das tiefe Gefühl von Geborgenheit und das Wissen: „Ich bin in diesem verletzlichen Übergang nicht allein. Da ist jemand, der mich hält, während ich mein Kind halte.“</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559685&quot;:-3}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559685&quot;:-3}">&nbsp;</span><span data-contrast="none">Das Wochenbett muss nicht in Isolation stattfinden. Es darf sich schwer anfühlen, ja, aber es sollte von einem Netz getragen werden, das stark genug ist, um die Last zu verteilen. Das moderne Dorf entsteht vielleicht nicht mehr von selbst – aber wir haben die Freiheit und die Möglichkeit, es uns genau so zu gestalten, wie wir es für den Start in dieses neue Leben brauchen. Und eines ist sicher und wahr: Es braucht tatsächlich mehrere Menschen, ein Dorf, damit du gut getragen und gehalten in deine Mutterrolle hineinwachsen kannst. </span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559685&quot;:-3}">&nbsp;</span></p>



<div class="wp-block-uagb-image aligncenter uagb-block-ea4a75e7 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-center"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/04/Doula--768x1024.png" alt="Doula Jasmin" class="uag-image-280875" width="277" height="369" title="Doula Jasmin" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



<p><span style="color: #990a68;"><strong>Über Doula Jasmin</strong></span></p>
<p><span>Jasmin ist Geburtsbegleiterin und unterstützt Familien in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. Sie ist selbst vierfache Mutter. Ihre Mission sieht sie darin, Schwangere in ihrer ureigenen Kraft zu bestärken und sie auf eine selbstwirksame Geburt vorzubereiten. Aus ihrer Arbeit weiß sie, dass potenziell jede Frau ein Trauma in sich trägt und legt daher großes Augenmerk darauf, traumasensibel, respektvoll und achtsam zu arbeiten. Sie begleitet zudem auch Kleine und Stille Geburten. Mehr zu Jasmin findest du auf <a href="http://www.doula-jasmin-hamburg.de" target="_blank" rel="noopener">www.doula-jasmin-hamburg.de</a> oder auf Instagram unter: @‌<a href="http://www.instagram.com/doula_jasmin_hamburg/" target="_blank" rel="noopener">doula_jasmin_hamburg</a></span></p>


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		<title>Kaiserschlüpfer: Unsere Wechseljahre-Tipps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Düsterhus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2026 11:25:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doulatipp]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hebammentipp]]></category>
		<category><![CDATA[Menopause]]></category>
		<category><![CDATA[Postmenopause]]></category>
		<category><![CDATA[Prämenopause]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr habt uns gesagt, was euch fehlt. Wir haben zugehört, lasst uns über Wechseljahre sprechen! Die Wechseljahre werden in verschiedene Phasen unterteilt: Prämenopause: Die Zeit vor den Wechseljahren, in der der Hormonhaushalt erste Veränderungen zeigt. Perimenopause: Die Übergangsphase rund um die letzte Regelblutung. Häufig treten ersteBeschwerden wie Hitzewallungen oder Schlafprobleme auf. Menopause: Die letzte natürliche...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Ihr habt uns gesagt, was euch fehlt. Wir haben zugehört, lasst uns über <span>Wechseljahre sprechen!</span></strong></span></p>
</blockquote>
<p class="x1ghz6dp x1717udv x1wty727 x1pd3egz x4gjf66 xdj266r x15eiy0f x1lziwak x15472z4 x1qlqyl8 x15bjb6t x1lliihq x14rh7hd" data-d-component="text"><span data-d-streaming-word="">Die</span> <span data-d-streaming-word="">Wechseljahre</span> <span data-d-streaming-word="">werden</span> <span data-d-streaming-word="">in</span> <span data-d-streaming-word="">verschiedene</span> <span data-d-streaming-word="">Phasen</span> <span data-d-streaming-word="">unterteilt:</span></p>
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</div>
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</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Gemeinsam mit <span>Susanne Liedtke bekannt als </span><a href="https://www.instagram.com/_nobodytoldme_/?hl=de" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #990a68;"><strong>NOBODYTOLDME</strong></span></a>&nbsp;wollten wir wissen: Was beschäftigt Frauen in den Wechseljahren wirklich? Welche Informationen fehlen? Was tut gut und wo findet man eigentlich verständliche und hilfreiche Informationen?</p>
<p style="font-weight: 400;">Aus euren Antworten ist nicht nur unsere&nbsp;<span style="color: #990a68;"><strong>Meno-Box</strong></span>&nbsp;entstanden. Wir haben für dich auch Bücher, Podcasts, Newsletter, Kurse und Ernährungstipps gesammelt, die Wissen vermitteln, neue Impulse geben und dich durch diese Lebensphase begleiten können.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #333300;"><strong>Nimm dir mit, was zu dir und deinem Leben passt:</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Podcasts – Wissen für die Ohren</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Beim Spaziergang, im Auto oder gemütlich auf dem Sofa: Manchmal lässt sich Wissen am besten nebenbei mitnehmen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Mamsterrad 2.0 – mit Imke Dohmen</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Ehrlich, persönlich und mit Humor geht es um das echte Leben mitten in den Wechseljahren: Körperveränderungen, Psyche, Reizbarkeit, Mental Load, Familie und die Frage, was wir jetzt eigentlich selbst brauchen. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: echtes Leben, Familie &amp; eine gute Portion Humor</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Hormongesteuert – mit Dr. Katrin Schaudig &amp; Katrin Simonsen</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Medizinisch fundiert und trotzdem verständlich. Von Hormonersatztherapie über Schlaf und Stoffwechsel bis zu Gehirn, Psyche und Sexualität werden viele Themen aufgegriffen, die Frauen in dieser Lebensphase beschäftigen. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: medizinisches Wissen verständlich erklärt</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>MENO&nbsp;AN MICH – Frauen mitten im Leben</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Expertinnenwissen trifft persönliche Erfahrungen rund um Wechseljahre, Ernährung, Partnerschaft, Sexualität, Psyche und das Leben in der Lebensmitte. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: Wissen, Erfahrungen &amp; das Leben mittendrin</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Meine bessere Hälfte</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Spannende Gespräche rund um Beziehung und Partnerschaft. Denn in dieser Lebensphase können sich nicht nur der eigene Körper, sondern auch Bedürfnisse, Nähe, Sexualität und das Miteinander verändern. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: Partnerschaft &amp; gemeinsames Älterwerden</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Bücher – Wissen zum Nachlesen</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Wer versteht, was sich im eigenen Körper verändert, kann vieles besser einordnen. Diese Bücher betrachten die Wechseljahre aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>„Woman on Fire“ – Dr. Sheila de Liz</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Direkt, verständlich und mit einer guten Portion Humor erklärt die Gynäkologin, was während der Perimenopause und der Wechseljahre im Körper passiert. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: Wechseljahre verstehen &amp; medizinisches Basiswissen</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>„Somebody told me“ – Susanne Liedtke &amp; Dr. Christina Enzmann</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Wechseljahreswissen trifft Ernährung und praktische Ideen für den Alltag. Ein Buch für alle, die besser verstehen möchten, welche Rolle Ernährung und Lebensstil in dieser Lebensphase spielen können. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: Ernährung &amp; Wohlbefinden</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>„Nobody Told Me – Das Wohlfühl Kochbuch“ – Susanne Liedtke, Dr. Christina Enzmann &amp; Anne-Katrin Weber</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Ein Kochbuch speziell für Frauen ab 40, das Wissen rund um Ernährung und Wechseljahre mit unkomplizierten Rezepten für den Alltag verbindet. Neben vielen Rezeptideen geht es unter anderem um Gemüse, Hülsenfrüchte, Proteine, gute Fette und eine Ernährung, die sich ohne komplizierte Regeln in den Alltag integrieren lässt. <em><span style="color: #990a68;">Unser Tipp für: alle, die Wechseljahreswissen am liebsten direkt auf den Teller bringen</span></em></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>„Hot Stuff – Wechseljahre-Wissen to go“ – Dr. Katrin Schaudig &amp; Katrin Simonsen</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Kompaktes und medizinisch fundiertes Wissen rund um Symptome, hormonelle Veränderungen und unterschiedliche Therapiemöglichkeiten. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: kompaktes &amp; medizinisch fundiertes Wissen</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>„Neustart für die Hormone“ – Astrid Nöhring</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Ein praktischer Ratgeber mit Impulsen rund um Ernährung, Bewegung, Nährstoffversorgung und Stressmanagement sowie einem 4-Wochen-Programm für den Alltag. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: Lifestyle, Selbstfürsorge &amp; praktische Umsetzung</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>„Woman on Fire“ – Dr. Sheila de Liz</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Direkt, verständlich und mit einer guten Portion Humor erklärt die Gynäkologin, was während der Perimenopause und der Wechseljahre im Körper passiert. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: Wechseljahre verstehen &amp; medizinisches Basiswissen</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>„Das&nbsp;Menopausen-Manifest“ – Dr. Jen Gunter</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Die Gynäkologin räumt mit Mythen und Halbwahrheiten rund um die Menopause auf und erklärt medizinische Zusammenhänge verständlich.&nbsp;<em><span style="color: #990a68;">Unser Tipp für: Fakten statt Wechseljahres-Mythen</span></em></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>„Die gereizte Frau“ – Miriam Stein</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Ein persönlicher und gesellschaftlicher Blick auf Wechseljahre, Älterwerden, Sichtbarkeit und das Frausein in der Lebensmitte. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: Wechseljahre, Gesellschaft &amp; weibliches Älterwerden</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>„Kompass Wechseljahre“ – Dr. Anneliese Schwenkhagen &amp; Dr. Katrin Schaudig</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Ein ausführlicher Ratgeber rund um Wechseljahresbeschwerden, Hormone und unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: medizinisches Hintergrundwissen</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Newsletter &amp; Wissen – gut informiert bleiben</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Nicht immer muss es gleich ein ganzes Buch sein. Gute Newsletter und Wissensplattformen bringen regelmäßig neue Informationen, Erfahrungen und praktische Tipps.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Somebodytoldme – der Newsletter von NOBODYTOLDME</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Susanne Liedtke und ihr Team teilen regelmäßig Wissen und neue Impulse rund um Frauengesundheit, Wechseljahre, Ernährung, Bewegung und Wohlbefinden – ergänzt durch Rezepte und Expertinnenwissen. <em><span style="color: #990a68;">Unser Tipp für: alle, die regelmäßig Neues entdecken möchten</span></em></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>NOBODYTOLDME – Wissen rund um die Wechseljahre</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Auf der Wissensplattform findest du Artikel, Webinare und Expertinnenwissen zu ganz unterschiedlichen Themen – von Hormonen, Ernährung und Schlaf bis zu Bewegung, Psyche und Sexualität. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: nachlesen, vertiefen &amp; weiterlernen</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Kurse – ausprobieren &amp; mitmachen</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Manchmal möchten wir nicht nur lesen oder zuhören, sondern selbst aktiv werden. Kurse können dabei helfen, Wissen und neue Routinen ganz praktisch in den eigenen Alltag zu übertragen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Body Reset – NOBODYTOLDME mit Susanne Liedtke</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Ein 21-Tage-Programm rund um Ernährung und neue Routinen. Mit Wissen, praktischen Tipps und vielen Rezeptideen für den Alltag. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: Ernährung, neue Routinen &amp; praktische Umsetzung</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Endlich richtig Wechseljahre – NOBODYTOLDME</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Ein Online-Programm, das Wissen rund um die Wechseljahre mit Bewegung, Training und Ernährung verbindet. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: Wissen &amp; aktiv werden</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Hormonyoga – mit Astrid Nöhring</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Ein Onlinekurs mit Yoga-, Atem- und Entspannungsübungen. Auch für Yoga-Anfängerinnen geeignet und eine schöne Möglichkeit, Bewegung und bewusste Auszeiten miteinander zu verbinden. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: Bewegung, Entspannung &amp; Zeit für dich</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Bewegung &amp; Kraft</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Krafttraining und gezielte Übungen bekommen in dieser Lebensphase eine besondere Bedeutung. Dabei muss es nicht gleich ein großes Trainingsprogramm sein – auch kurze, regelmäßige Einheiten lassen sich wunderbar in den Alltag integrieren. <em><span style="color: #990a68;">Unser Tipp: lieber regelmäßig ein bisschen als gar nicht.</span></em></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Yoga, Pilates &amp; Entspannung</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Yoga, Pilates, Atemübungen oder Meditation können kleine Ruheinseln im Alltag schaffen und gleichzeitig Bewegung und bewusste Auszeiten miteinander verbinden.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Ernährung – was tut mir jetzt gut?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Ernährung war eines der Themen, das in unserer Umfrage immer wieder genannt wurde. Viele Frauen wünschen sich keine komplizierten Regeln und Verbote, sondern verständliche Informationen, leckere Rezepte und Ideen, die sich wirklich in den Alltag integrieren lassen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Eiweiß</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Eine ausreichende Eiweißzufuhr unterstützt den Erhalt und Aufbau von Muskelmasse – besonders in Kombination mit Bewegung und Krafttraining.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Gemüse, Hülsenfrüchte &amp; Ballaststoffe</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Eine abwechslungsreiche und pflanzenbetonte Ernährung liefert wertvolle Nährstoffe und Ballaststoffe. Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte dürfen deshalb gerne regelmäßig auf dem Teller landen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Leinsamen &amp; Soja</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Lebensmittel wie Leinsamen und Sojaprodukte enthalten natürliche Phytoöstrogene und lassen sich unkompliziert in viele Mahlzeiten integrieren.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Omega-3 – NORSAN</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Omega-3-Fettsäuren gehören zu einer ausgewogenen Ernährung. Gute natürliche Quellen sind beispielsweise fettreiche Seefische, Walnüsse, Leinsamen und geeignete pflanzliche Öle. Wer Omega-3 ergänzen möchte, findet bei NORSAN verschiedene Omega-3-Öle auf Fisch- oder Algenbasis. Das NORSAN Omega-3 Total Öl besteht aus natürlichem Fischöl und Olivenöl und liefert laut Hersteller pro Tagesportion 2.000 mg Omega-3-Fettsäuren sowie Vitamin D3. Alternativ gibt es auch eine vegane Variante auf Basis von Algenöl.&nbsp;<span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: alle, die ihre Omega-3-Zufuhr ergänzen möchten</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Tigo Greenn</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Der<span>&nbsp;</span>tigofem Frauenmantel-Komplex&nbsp;mit 80 Kapseln – ein pflanzliches Nahrungsergänzungsmittel für Frauen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Zucker &amp; stark verarbeitete Lebensmittel</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Es muss nicht immer alles perfekt sein. Weniger stark verarbeitete Lebensmittel und ein bewusster Umgang mit Zucker sind eine gute Basis. Und ein Stück richtig gute dunkle Schokolade? <span style="color: #333300;">Darf natürlich trotzdem sein.</span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Kaffee &amp; Alkohol</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Es kann sich lohnen zu beobachten, ob weniger Koffein oder Alkohol bei persönlichen Beschwerden wie Hitzewallungen oder unruhigem Schlaf einen Unterschied macht.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Ausreichend trinken</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">So einfach – und trotzdem vergessen wir es im Alltag schnell. Stell dir Wasser oder ungesüßten Tee am besten direkt in Sichtweite.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Rezepte für jeden Tag</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Ein gutes Frühstück, ein schnelles Mittagessen, ein unkompliziertes Abendessen oder ein leckerer Snack: Wir sammeln für dich Rezeptideen, die schmecken und sich ohne komplizierte Regeln in den Alltag integrieren lassen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Kosmetik &amp; Pflege – wenn sich Haut &amp; Schleimhäute verändern</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Die Wechseljahre können sich auch an Haut, Haaren und Schleimhäuten bemerkbar machen. Trockene Haut, ein verändertes Hautgefühl oder Scheidentrockenheit sind Themen, die auch in unserer Umfrage immer wieder genannt wurden. Deshalb sammeln wir hier ausgewählte Pflegeprodukte und kleine Helfer, die zu den veränderten Bedürfnissen in dieser Lebensphase passen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>pur.CARE Intimcreme – bei trockener Intimhaut</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Scheidentrockenheit ist ein Thema, über das noch immer viel zu wenig gesprochen wird. Dabei kann sich durch die hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren auch die Haut und Schleimhaut im Intimbereich verändern. Die&nbsp;<strong>pur.CARE Intimcreme von pur-life</strong> wurde für empfindliche Intimhaut entwickelt. Mandelöl, Bienenwachs, Panthenol und Hyaluronsäure pflegen und spenden Feuchtigkeit, Milchsäure unterstützt das natürliche Milieu des Intimbereichs. Die Creme ist&nbsp;<strong>ohne Duftstoffe und Paraffine</strong> und kann zur täglichen Pflege trockener Intimhaut verwendet werden.&nbsp;<span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: Pflege &amp; Feuchtigkeit bei trockener Intimhaut</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Gesichtspflege – wenn die Haut trockener wird</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Viele Frauen berichten in den Wechseljahren von trockenerer oder empfindlicherer Haut. Reichhaltige Feuchtigkeitspflege und Produkte, die zur eigenen Haut passen, können jetzt besonders angenehm sein. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: Feuchtigkeit &amp; ein gepflegtes Hautgefühl</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Haare – wenn sich Struktur und Fülle verändern</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Auch Haare können sich verändern. Sie können trockener werden, sich anders anfühlen oder an Fülle verlieren. Eine auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmte Haarpflege kann jetzt sinnvoll sein.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Pflege, Feuchtigkeit &amp; schönes Haargefühl</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Make-up – weniger ist manchmal mehr</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Auch dieser Wunsch kam aus unserer Umfrage: Make-up, das sich auf veränderter Haut angenehm anfühlt und sich nicht unnötig in kleinen Linien absetzt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Statt „jünger aussehen“ geht es uns dabei um etwas anderes:</p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #333300;"><strong>Sich anschauen und sich wohlfühlen.</strong></span></p>
</blockquote>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Trockene Augen</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Auch trockene oder gereizte Augen wurden in unserer Umfrage genannt. Bei länger anhaltenden Beschwerden empfehlen wir, die Ursache ärztlich oder augenärztlich abklären zu lassen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Und was tut deiner Haut gut?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Wie bei allen unseren&nbsp;Meno-Tipps gilt: <em>Nicht jede Frau braucht dasselbe Produkt. Probiere aus, was sich für dich und deinen Körper gut anfühlt – und lass anhaltende oder stärkere Beschwerden medizinisch abklären. </em>Die Wechseljahre sind so individuell wie wir Frauen selbst. Nicht jede erlebt dieselben Veränderungen. Nicht jede braucht dieselben Informationen. Und nicht jeder Tipp passt zu jeder Frau. Genau deshalb möchten wir dir nicht sagen, wie du durch die Wechseljahre kommen „musst“. Wir möchten dir Wissen, Ideen und Möglichkeiten an die Hand geben – und du entscheidest, was zu dir, deinem Körper und deinem Leben passt.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Unser&nbsp;Meno-Guide darf deshalb genauso weiter wachsen wie wir.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Wir sammeln für dich immer wieder neue&nbsp;Bücher, Podcasts, Kurse, Ernährungstipps, Expertinnenwissen und hilfreiche Adressen. Denn je mehr wir über die Wechseljahre sprechen, desto weniger müssen wir uns fragen: Warum hat mir das eigentlich niemand vorher gesagt?</p>



<div class="wp-block-uagb-image aligncenter uagb-block-cabd4f4a wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-center"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/10/Susanne-Liedtke-und-Julia-Steinbach-Gruenderin-von-Kaiserschluepfer-768x1024.png" alt="Susanne Liedtke und Julia Steinbach, Gründerin von Kaiserschlüpfer" class="uag-image-287553" width="263" height="350" title="Susanne Liedtke und Julia Steinbach, Gründerin von Kaiserschlüpfer" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



<p class="x1ghz6dp x1717udv x1wty727 x1pd3egz x4gjf66 x1wwbdsi x86bw1a x1lziwak x15472z4 x1qlqyl8 x15bjb6t x1lliihq x14rh7hd" data-d-component="text"><span data-d-component="text" data-d-inline="" class="xt0psk2 x1ghz6dp x1717udv x1wty727 x4gjf66 x15eiy0f x1lziwak x15472z4 x1qlqyl8 x15bjb6t x1s688f x14rh7hd xdj266r"><span data-d-streaming-word="">Über</span> <span data-d-streaming-word="">die</span> <span data-d-streaming-word="">Autorinnen</span></span></p>
<p class="x1ghz6dp x1717udv x1wty727 x1pd3egz x4gjf66 x1wwbdsi x86bw1a x1lziwak x15472z4 x1qlqyl8 x15bjb6t x1lliihq x14rh7hd" data-d-component="text"><span data-d-streaming-word="">Susanne</span> <span data-d-streaming-word="">Liedtke: Ich bin die Gründerin von <strong>NOBODYTOLDME</strong>. Ich möchte dir aufzeigen, welchen starken Hebel du selber – mit Messer und Gabel – in der Hand hast, um deinen Körper wieder in die Balance zu bringen. Ich habe an der Universität Bonn Oecotrophologie mit dem Abschluss Diplom studiert und ich begleite dich durch den <strong>BODY RE:SET Kurs</strong>. </span></p>
<p class="x1ghz6dp x1717udv x1wty727 x1pd3egz x4gjf66 x1wwbdsi x86bw1a x1lziwak x15472z4 x1qlqyl8 x15bjb6t x1lliihq x14rh7hd" data-d-component="text"><span data-d-streaming-word="">Julia</span> <span data-d-streaming-word="">Steinbach,</span> <span data-d-streaming-word="">Kaiserschnitt-Mami ist die </span><span data-d-streaming-word="">Gründerin</span> <span data-d-streaming-word="">von</span> <span data-d-streaming-word="">Kaiserschlüpfer&nbsp;</span></p>
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		<title>Kaiserschlüpfer-Bustier &#8211; oder: Wie meine Brustprothesen ihren Lieblingsplatz fanden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Düsterhus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 07:42:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Kaiserschlüpfer-Bustier &#8211; oder: Wie meine Brustprothesen ihren Lieblingsplatz fanden&#160; Mein Name ist Andrea Schröder. Ich bin Hebamme und Auditorin &#8211; und ich habe keine Brüste mehr, weil ich Brustkrebs hatte.&#160; So. Das darf man erst einmal kurz verdauen. Kaiserschlüpfer kenne ich seit dem Hebammenkongress 2017 in Kassel. Seitdem habe ich dort immer wieder etwas gekauft:...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><span style="color: #990a68;"><b>Kaiserschlüpfer-Bustier &#8211; oder: Wie meine Brustprothesen ihren Lieblingsplatz fanden</b>&nbsp;</span></p>
<blockquote>
<p><span data-contrast="auto" xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" class="TextRun SCXW250898837 BCX4"><span class="NormalTextRun SCXW250898837 BCX4">Mein Name ist Andrea Schröder. Ich bin Hebamme und Auditorin &#8211; und ich habe keine Brüste mehr, weil ich Brustkrebs hatte</span><span class="NormalTextRun SCXW250898837 BCX4">.</span></span><span class="EOP Selected SCXW250898837 BCX4" data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}">&nbsp;</span></p>
</blockquote>
<p>So. Das darf man erst einmal kurz verdauen.</p>
<p>Kaiserschlüpfer kenne ich seit dem <span style="color: #990a68;"><strong>Hebammenkongress 2017 in Kassel</strong>.</span> Seitdem habe ich dort <span style="color: #990a68;"><strong>immer</strong></span> wieder etwas gekauft: als Anschauungsmaterial für „meine“ Frauen oder für meine Töchter die eine hat Endometriose, die andere bekam Unterstützung für ihre Schwangerschaften.</p>
<blockquote>
<p>Dass ausgerechnet ich irgendwann selbst zur vermutlich besten Kundin werden würde, hätte ich damals nicht gedacht.</p>
</blockquote>
<p>2018 erkrankte ich an Brustkrebs. Zunächst wurde mir eine Brust entfernt. Einen BH trug ich damals nicht. Ich war wütend, wollte keine Prothese und dachte: Wo kämen wir denn dahin? Ich definiere mich schließlich nicht über meine Brust. Später wurde auch die zweite Brust entfernt. Für mich war das tatsächlich eine Erleichterung: Endlich war ich nicht mehr ungleich. Also weiterhin keine Prothesen – obwohl ich zwei davon besitze.</p>
<p>Doch dann kam dieser eine Tag, an dem ich eben doch ein bisschen Brust zeigen wollte. Das Praktische an Prothesen ist schließlich: Man kann sie nehmen oder ablegen, ganz so, wie man möchte. Dragqueens verstehen diesen besonderen Luxus vermutlich sofort. <span style="color: #990a68;"><strong>Also ging ich ins Sanitätshaus, um mir einen passenden BH zu besorgen. Dort gab es die schönsten Modelle – mit Rüschen, Schleifchen und allem, was das Herz begehren könnte. Nur eben nicht meines. Wer meine burschikose Art kennt, weiß: Das bin einfach nicht ich.</strong></span></p>
<p>Schließlich entschied ich mich für ein schlichtes Modell. Unglaublich teuer war es trotzdem aber das kannte ich bereits aus Gesprächen mit anderen betroffenen Frauen. Leider hatte der BH noch ein weiteres Problem: Sobald ich mich nach vorne beugte, zeigte sich kein Dekolleté, sondern ein tiefer Abgrund gefühlt bis zum Bauchnabel. Ehrlich gesagt: Das war es auch nicht. 2021 betreute ich auf einer Hebammenmesse einen Stand. Kaiserschlüpfer war ebenfalls dort. Unter Messeständen kennt man sich: „Na, wie läuft&#8217;s?“ – der übliche kleine Plausch eben.</p>
<p>Und plötzlich hatte ich einen Geistesblitz: Wenn man in die Bustiers Kühl- und Wärmepads einstecken kann, müsste das doch auch mit Brustprothesen funktionieren! Gedacht, gefragt. Julia sagte: „Probier es aus und erzähl mir anschließend davon.“ Also ging ich zurück zu meinem Stand, verschwand hinter der Leinwand, steckte kurzerhand um und &#8230; Perfekt. Es sieht natürlich aus, nichts verrutscht und das Beste: <span style="color: #990a68;"><strong>Die Prothesen bleiben zuverlässig an der Frau – sogar dann, wenn sie sich nach vorne beugt.</strong></span></p>
<blockquote>
<p>Für mich ist das Kaiserschlüpfer-Bustier deshalb weit mehr als ein Bustier. Es ist bequem, praktisch und wohltuend unaufgeregt. Es macht kein großes Drama aus einer besonderen Situation – sondern löst sie einfach.</p>
</blockquote>
<p>Weil ich so begeistert davon war, wie entspannt, diskret und selbstverständlich Julia mit mir und meiner Situation umging, machte ich ihr gleich ein Angebot: Falls sie für ihre Werbung irgendwann einmal ein etwas reiferes Model braucht, würde ich das Bustier sehr gern präsentieren. Mit meiner Situation gehe ich offen um. Wenn ich anderen Frauen dadurch Mut machen kann, ihren eigenen Weg zu finden und sich in ihrem Körper wieder wohlzufühlen, zeige ich mich gern. Denn auch ohne Brust darf man ein richtig gutes Bustier tragen – eines, bei dem man sich nicht ständig fragen muss, ob die Prothese gleich auf eigene Faust weiterzieht. Natürlich wollte ich es genau wissen und probierte zum Vergleich auch das Bustier einer anderen Firma aus. Dort wurde ich allerdings etwas irritiert angesehen zumindest fühlte es sich so an. Und beim Tragen bemerkte ich schnell: Meine beiden Brustprothesen hatten offenbar ein starkes Nähebedürfnis entwickelt. Die eine wanderte entschlossen zur anderen, um ausgiebig mit ihr zu kuscheln. So viel Zweisamkeit war dann doch nicht geplant. Also hieß es für mich: schnell zurück zum bewährten Bustier von Kaiserschlüpfer. Dort bleibt jede Prothese zuverlässig an ihrem Platz: Nähe schön und gut, aber bitte mit einem Mindestabstand. Und ich hoffe, dass ich mit meiner Geschichte ein paar Frauen Mut machen kann, einfach weiterzugehen mit Brust, ohne Brust, mit Prothese oder ganz ohne Zusatzgepäck. Denn das Leben kommt sowieso ständig mit etwas Überraschendem um die Ecke. Manchmal möchte man diese Überraschung am liebsten direkt wieder zurückschicken ungeöffnet und ohne Porto. Und manchmal führt sie einen plötzlich zu einem Fotoshooting nach Hamburg.</p>
<p><span style="color: #990a68;"><strong>Mein Fazit: Weitermachen lohnt sich. Das Leben verläuft selten nach Plan, aber gerade die ungeplanten Umwege führen manchmal an besonders schöne Orte. Und falls dabei doch einmal etwas verrutscht, sollte es wenigstens nicht die Brustprothese sein.</strong></span></p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-e43d5c3c wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/09/Andrea-Hebamme--768x1024.png" alt="Andrea Hebamme" class="uag-image-286512" width="351" height="468" title="Andrea Hebamme" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



<p style="font-weight: 400;">&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Unser <a href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/bustier-busenschmeichler/">Bustier Busenschmeichler</a></strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Fühlt sich gut an, gibt Halt und macht einfach alles mit: Unser Bustier ist dein Wohlfühlbegleiter für jeden Tag. Der weiche, atmungsaktive Stoff schmiegt sich angenehm an deinen Körper und passt sich perfekt deinen individuellen Bedürfnissen an – für sicheren Halt, ganz ohne einzuengen. Die durchdachte Passform wurde gemeinsam mit einer Hebamme mitentwickelt und begleitet dich nicht nur im Alltag, sondern auch durch Schwangerschaft und Stillzeit. Dank der praktischen Wickeloptik lässt sich das Bustier zum Stillen ganz einfach öffnen und ermöglicht dir einen unkomplizierten Zugang zu deiner Brust bequem und ohne unnötiges Hantieren. Du möchtest noch mehr Flexibilität? Unser Bustier lässt sich wunderbar mit unseren Busenfreundinnen kombinieren und bietet gleichzeitig sicheren Halt für Brustprothesen. Ein Bustier, das sich deinem Leben anpasst weich, bequem und zuverlässig. Für jeden Tag und jede Lebensphase.</p>
<p style="font-weight: 400;">&nbsp;</p>


]]></content:encoded>
					
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		<title>Beckenboden und Sexualität ein Zusammenspiel aus Spannung &#038; Entspannung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Düsterhus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 10:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwunsch]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Beckenboden]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
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					<description><![CDATA[Beckenboden und Sexualität – ein Zusammenspiel aus Spannung und Entspannung Was hat der Beckenboden eigentlich mit Sexualität zu tun? Und warum ist es so wichtig, dass Anspannung und Entspannung gut zusammenspielen? Der Beckenboden ist weit mehr als eine Muskelgruppe, die unsere Blase und den Darm unterstützt. Er spielt auch bei sexueller Erregung, Lust und Orgasmus...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div>
<p class="p1"><span style="color: #990a68;"><b>Beckenboden und Sexualität – ein</b> <b>Zusammenspiel aus Spannung und </b><b>Entspannung</b></span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>Was hat der Beckenboden eigentlich mit Sexualität zu tun? Und warum ist es so wichtig, dass Anspannung und Entspannung gut zusammenspielen? Der Beckenboden ist weit mehr als eine Muskelgruppe, die unsere Blase und den Darm unterstützt. Er spielt auch bei sexueller Erregung, Lust und Orgasmus eine wichtige Rolle.</span></p>
</div>
<div>
<p class="p1"><span style="color: #990a68;"><b>Der Beckenboden und sexuelle Erregung!</b></span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>Vor allem die oberflächlichen Muskelschichten des Beckenbodens liegen rund um den Vaginaleingang und die Klitoris. Während sexueller Erregung verändert sich die Durchblutung im gesamten Genitalbereich. Die Schwellkörper füllen sich mit Blut und das Gewebe kann anschwellen. Auch die Beckenbodenmuskulatur reagiert auf sexuelle Erregung. Während des Orgasmus kommt es zu rhythmischen Kontraktionen der Beckenbodenmuskulatur. Dabei geht es nicht darum, den Beckenboden möglichst stark anzuspannen. Für eine angenehme Sexualität braucht es vielmehr die Fähigkeit, zwischen Spannung und Entspannung zu wechseln.</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span style="color: #990a68;"><span class="s1"><b>Die Klitoris – viel größer, als man denkt</b></span><span class="s1"><b>:</b></span></span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>Wenn von der Klitoris gesprochen wird, denken viele zunächst nur an den kleinen sichtbaren Teil an der Vorderseite des Vaginaleingangs. Tatsächlich ist die Klitoris jedoch eine deutlich größere Struktur. Sichtbar ist vor allem die Klitoriseichel, die von der Klitorisvorhaut geschützt wird. Von dort ziehen sich die inneren Strukturen weit in das Gewebe des Genitalbereichs hinein.</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>Zur Klitoris gehören unter anderem:</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• die <b>Klitoriseichel</b> als sichtbarer Anteil</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• der <b>Klitoriskörper</b>, der die Eichel mit den tiefer liegenden Strukturen verbindet</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• die beiden <b>Klitorisschenkel</b>, die als Schwellkörper entlang der Sitzbeinäste verlaufen</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• die <b>Vorhofschwellkörper</b>, die seitlich des Vaginaleingangs liegen.</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>Bei sexueller Erregung füllen sich diese Schwellkörper mit Blut. Die Klitoris kann dadurch anschwellen und sich vergrößern. Die Klitoris spielt die zentrale Rolle für sexuelle Lust und den Orgasmus. Dabei ist wichtig: Ein Orgasmus muss nicht durch Penetration entstehen. Für die meisten Menschen ist die Stimulation der Klitoris der entscheidende Reiz.</span></p>
</div>
<div>
<p class="p1"><span style="color: #990a68;"><b>&nbsp;</b><b>Was passiert im Vaginalbereich?</b></span></p>
</div>
<div>
<p class="p1">&nbsp;</p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>Auch der Vaginalbereich verändert sich während der sexuellen Erregung. Die Schleimhaut wird stärker durchblutet und es kommt zur natürlichen Lubrikation, also zur Feuchtigkeit im Vaginalbereich. Der Vaginalkanal selbst ist allerdings nicht überall gleich empfindlich. Ein großer Teil der sensiblen Wahrnehmung konzentriert sich auf den Bereich des Vaginaleingangs und das umliegende Gewebe. Deshalb ist Penetration allein für die meisten Menschen nicht ausreichend, um einen Orgasmus zu erleben. Die individuelle Wahrnehmung und die bevorzugte Art der Stimulation sind sehr unterschiedlich.</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span style="color: #990a68;">&nbsp;<b>Was braucht es für eine lustvolle Sexualität?</b></span></p>
</div>
<div>
<p class="p1">Sexualität ist ein Zusammenspiel aus Körper, Nervensystem, Gedanken und Emotionen. Für eine angenehme und lustvolle Sexualität können verschiedene Faktoren eine Rolle spielen:</p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• Beweglichkeit im Becken und im gesamten Körper</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• eine ruhige und tiefe Atmung</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• rhythmische Bewegungen</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• eine gute Durchblutung</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• die Fähigkeit, den Beckenboden anzuspannen und wieder loszulassen</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• sexuelle Erregung und Lust</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• mentale Entspannung</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• Vertrauen und Intimität</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• ein positives und selbstbestimmtes Verhältnis zur eigenen Sexualität</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• Eine vertrauensvolle Kommunikation</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>Gerade die Atmung ist interessant: Während der sexuellen Erregung verändert sich automatisch die Atmung. Sie kann schneller und tiefer werden. Gleichzeitig kann eine bewusste, ruhige Atmung dabei helfen, Spannung wahrzunehmen und loszulassen.</span></p>
</div>
<div>
<p class="p1"><span style="color: #990a68;"><b>Warum Entspannung genauso wichtig ist wie</b> <b>Anspannung:</b></span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>Ein Beckenboden, der ständig angespannt ist, kann Probleme verursachen. Ist die Muskulatur zu fest, kann es beispielsweise schwerer fallen, etwas in die Vagina einzuführen oder Penetration als angenehm zu empfinden. Auch Schmerzen beim Geschlechtsverkehr können mit einer erhöhten Spannung der Beckenbodenmuskulatur zusammenhängen. Aber auch ein Beckenboden braucht Aktivität und Spannung. Während sexueller Erregung verändert sich die Muskelaktivität, und beim Orgasmus kommt es zu rhythmischen Kontraktionen. Das Ziel ist deshalb nicht ein möglichst kräftiger oder möglichst entspannter Beckenboden. <span style="color: #990a68;"><em>Entscheidend ist die Fähigkeit, zwischen Anspannung und Entspannung wechseln zu können.</em></span></span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span style="color: #990a68;"><b>Wie entsteht sexuelle Erregung?</b></span></p>
<p class="p2">Sexuelle Erregung beginnt nicht im Beckenboden – sie beginnt vor allem im Gehirn. Reize können über verschiedene Sinne aufgenommen werden: durch Berührung, Geruch, Stimme, Worte, Bilder, Küsse oder andere sexuelle Interaktionen. Auch Gedanken, Fantasien und Erinnerungen können sexuelle Erregung auslösen. Das Gehirn bewertet diese Reize und steuert anschließend zahlreiche körperliche Reaktionen. Die Durchblutung nimmt zu, Schwellkörper füllen sich, die Atmung verändert sich und auch die Beckenbodenmuskulatur reagiert. Sexualität ist deshalb niemals ausschließlich eine Frage der Muskulatur.</p>
</div>
<div>
<blockquote>
<p class="p1"><span style="color: #990a68;"><b>Schmerzen beim Sex sind nicht normal!</b></span></p>
</blockquote>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>Schmerzen bei sexuellen Aktivitäten oder bei Penetration sollten nicht einfach hingenommen werden. Sie können unterschiedliche Ursachen haben – beispielsweise eine erhöhte Spannung der Beckenbodenmuskulatur, hormonelle Veränderungen, Schleimhautveränderungen, Endometriose oder andere gynäkologische Erkrankungen. Wenn Schmerzen auftreten, ist es sinnvoll, die Ursache abklären zu lassen. Mögliche Ansprechpartner<i>innen sind gynäkologische</i></span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><i><span>Praxen, spezialisierte Physiotherapeut*</span></i><span>innen und qualifizierte Sexualberater*innen. Je nach Ursache kann eine Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche sinnvoll sein.</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span class="s1" style="color: #990a68;"><b>Und was ist mit dem Orgasmus?</b></span><span class="s1"><b><span></span></b></span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>Ein Orgasmus ist keine Leistung, die erreicht werden muss. Menschen erleben Sexualität sehr unterschiedlich – und auch die Art, wie ein Orgasmus entsteht, ist individuell. Studien zeigen, dass die meisten Menschen mit Vulva bei Penetration allein nicht zuverlässig zum Orgasmus kommen. Für viele ist die zusätzliche Stimulation der Klitoris entscheidend. Das bedeutet auch: <b>Penetration ist nicht der Maßstab für</b> <b>„guten“ Sex.</b> Lust, Nähe, Erregung und sexuelle Befriedigung können auf ganz unterschiedliche Weise entstehen.</span></p>
</div>
<div>
<p class="p1"><span style="color: #990a68;"><b>Der Beckenboden als Teil eines größeren</b></span><span></span></p>
</div>
<div>
<p class="p1"><b><span>Ganzen! </span></b><span>Eine gesunde und lustvolle Sexualität braucht deshalb nicht den „perfekten“ Beckenboden. Viel wichtiger ist, den eigenen Körper wahrzunehmen: <b>Kann ich anspannen?</b> <b>Kann ich loslassen?</b> <b>Kann ich meine Atmung wahrnehmen?</b> <b>Kann ich mich bewegen?</b> <b>Kann ich mich entspannen und Erregung zulassen?</b> Der Beckenboden ist dabei nur ein Teil des gesamten Systems. Denn Sexualität entsteht aus dem Zusammenspiel von <b>Körper, Gehirn, Nervensystem, Bewegung, Berührung,</b> <b>Emotionen und Beziehung</b>. Und genau deshalb kann es so hilfreich sein, den eigenen Beckenboden nicht nur als „Muskulatur, die man trainieren muss“ zu betrachten, sondern als einen Körperbereich, den man spüren, bewegen, anspannen und vor allem auch wieder entspannen lernen kann.</span></p>
</div>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-443600b8 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/04/Gudurn-1-1-768x1024.png" alt="Gudurn" class="uag-image-280658" width="306" height="408" title="Gudurn" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="color: #990a68;"><strong>Über Gudrun Schäfer</strong></span></p>
<p class="wp-block-paragraph">Als erfahrene Physiotherapeutin und Beckenbodenspezialistin liegt mein Fokus auf der ganzheitlichen Gesundheit von Körper und Seele. Mit Zusatzqualifikationen als Fachtherapeutin für sexuelle Gesundheit, Physio-Pelvica-Therapeutin, Manualtherapeutin (sek. HP-Physiotherapie) und Bobath-Therapeutin begleite ich Menschen jeden Alters auf ihrem Weg zu mehr Wohlbefinden und Lebensqualität. Mein Ziel ist es, jede Behandlung individuell auf die Bedürfnisse meiner Patient:innen abzustimmen, Fachwissen mit Empathie zu verbinden und dabei einen sicheren Raum für körperliche und sexuelle Gesundheit zu schaffen.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Auf Instagram findest du mich unter @‌<a href="http://www.instagram.com/beckenboden.gudrun.schaefer" target="_blank" rel="noopener" data-type="link" data-id="www.instagram.com/beckenboden.gudrun.schaefer">beckenboden.gudrun.schaefer</a></p>
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			</item>
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		<title>Pink October: Gemeinsam für mehr Bewusstsein im Kampf gegen Brustkrebs !</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Düsterhus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 10:53:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Oktober ist pink. Pink für Aufmerksamkeit. Pink für Solidarität. Pink für all die Frauen und Männer, deren Leben durch eine Brustkrebsdiagnose plötzlich auf den Kopf gestellt wurde. Der Pink October, der internationale Brustkrebsmonat, erinnert uns jedes Jahr daran, wie wichtig Aufklärung, Vorsorge und Früherkennung sind. Und daran, dass hinter jeder Diagnose ein Mensch steht...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: 400;">Der Oktober ist pink. Pink für Aufmerksamkeit. Pink für Solidarität. Pink für all die Frauen und Männer, deren Leben durch eine Brustkrebsdiagnose plötzlich auf den Kopf gestellt wurde. Der Pink October, der internationale Brustkrebsmonat, erinnert uns jedes Jahr daran, wie wichtig Aufklärung, Vorsorge und Früherkennung sind. Und daran, dass hinter jeder Diagnose ein Mensch steht mit Ängsten, Hoffnungen, Fragen und einer ganz persönlichen Geschichte. Wir selber hatten im Team und auch im Bekanntenkreis schon mehrmals Berührungen mit Brustkrebs, daher ist es uns besonders wichtig, darauf aufmerksam zu machen. Einen persönlichen Erfahrungsbericht teilt Hebamme Andrea diesen Monat auf unserem Blog.</p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Brustkrebs kann jede und jeden treffen! Und Früherkennung kann Leben retten!</strong></span></p>
</blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Doch Brustkrebs betrifft nicht ausschließlich Frauen: Auch Männer können erkranken, wenn auch deutlich seltener. Eine Diagnose kommt häufig unerwartet. Von einem Moment auf den anderen stehen Fragen im Raum, an die vorher vielleicht niemand gedacht hat:</p>
<p style="font-weight: 400;">Was passiert jetzt?<br>Welche Behandlung brauche ich?<br>Muss ich operiert werden?<br>Wie wird mein Körper danach aussehen?<br>Und vor allem: Wie wird mein Leben danach weitergehen?</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Behandlung von Brustkrebs kann sehr unterschiedlich aussehen. Sie hängt unter anderem von der Art und dem Stadium der Erkrankung ab und kann beispielsweise Operation, Bestrahlung, Chemotherapie, Hormon- oder zielgerichtete Therapien umfassen. Eine Brustkrebsbehandlung endet außerdem nicht automatisch mit der letzten Therapie. Die körperlichen und emotionalen Folgen können Menschen noch lange begleiten. Deshalb ist es so wichtig, den eigenen Körper aufmerksam wahrzunehmen und die Möglichkeiten der Brustkrebsfrüherkennung zu nutzen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Veränderungen an der Brust sollten ärztlich abgeklärt werden. Dazu können beispielsweise ein neu aufgetretener Knoten oder eine Verhärtung, Veränderungen der Haut oder Brustwarze, ungewöhnliche Einziehungen oder Flüssigkeit aus der Brustwarze gehören.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wichtig ist dabei: Nicht jede Veränderung bedeutet automatisch Brustkrebs. Aber jede ungewöhnliche Veränderung verdient Aufmerksamkeit und sollte medizinisch abgeklärt werden. Welche Untersuchungen im individuellen Fall sinnvoll sind und wann sie stattfinden, hängt unter anderem vom Alter und persönlichen Risikofaktoren ab. Deshalb lohnt es sich, mit der eigenen Ärztin oder dem eigenen Arzt über die passende Früherkennung zu sprechen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Und was passiert, wenn eine Brust entfernt werden muss?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Für manche Menschen gehört eine Operation zur Behandlung dazu. Eine Brust kann teilweise oder vollständig entfernt werden. Für viele Betroffene verändert sich dadurch nicht nur der Körper, sondern auch das eigene Körpergefühl. Manche entscheiden sich für einen Wiederaufbau. Andere tragen eine Brustprothese. Wieder andere möchten ganz bewusst ohne Prothese leben. Genau das ist uns wichtig: Brustkrebs ist nicht nur eine medizinische Diagnose. Es geht auch um Selbstbestimmung, Körpergefühl, Weiblichkeit, Sexualität, Kleidung und darum, sich im eigenen Körper wieder wohlzufühlen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Unser Bustier – auch für Brustprothesen geeignet</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Umso glücklicher sind wir, dass wir mit unserer Funktionswäsche auch Frauen mit Brustkrebs mit unserem Bustier Busenschmeichler unterstützen können. Für Frauen, die sich für eine Brustprothese entscheiden, ist die richtige Unterwäsche ein wichtiger Teil des Alltags. Unser Bustier eignet sich ideal für das Tragen von Brustprothesen. Durch die durchdachte Passform können Prothesen sicher im Bustier getragen werden und bleiben dort, wo sie hingehören – auch im Alltag und bei Bewegung.</p>
<p style="font-weight: 400;">Das bedeutet für uns vor allem eines: mehr Freiheit und weniger Gedanken daran, ob etwas verrutscht. Denn ein Bustier sollte nicht zusätzlich beschäftigen. Es soll bequem sein, Halt geben und sich möglichst selbstverständlich in den Alltag integrieren. Ob mit einer Prothese, mit zwei Prothesen oder ganz ohne – unser Bustier ist für dich da.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Feedback voller Liebe von Hebamme Andrea mit Brustprothese: „Ich bin Kundin, seit der ersten Stunde!“</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Hebamme Andrea ist begeistert von unseren Produkten und ganz besonders liebt sie unser Bustier! Warum? Weil es sich perfekt mit ihren Brustprothesen kombinieren lässt: bequem, sicher und wunderschön.</p>
<p style="font-weight: 400;">Andrea: „Heute benutze ich aufgrund einer Krebserkrankung den Busenschmeichler täglich. Ich habe herausgefunden, dass meine Brustprothesen prima in die Taschen passen und meine Brust natürlich aussehen lassen, im Gegensatz zu herkömmlichen BHs für Prothesen. Ich bin absolut froh, dass ich auf der Messe einfach mal ausprobieren durfte, ob die Prothese überhaupt reinpasst. Und sie passte perfekt!“</p>
<p style="font-weight: 400;">Die integrierte Tasche sorgt dafür, dass die Brustprothese angenehm und sicher sitzt.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Unser Beitrag im Pink October</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Wir möchten den Pink October nicht einfach nur mit der Farbe Pink begleiten, sondern ganz konkret etwas zurückgeben. Deshalb spenden wir im gesamten Oktober 5 % des Verkaufs unserer pinken Bustiers und unserer pinken Bauchschmeichler Slips an Pink Ribbon. Mit jedem pinken Bustier und Bauchschmeichler Slip, welcher in diesem Zeitraum gekauft wird, unterstützt ihr damit gleichzeitig die wichtige Arbeit rund um Brustkrebs und Brustkrebsbewusstsein.</p>
<p style="font-weight: 400;">Brustkrebs sollte kein Thema sein, über das nur im Oktober gesprochen wird. Wir möchten dazu ermutigen, Fragen zu stellen, über die eigene Gesundheit zu sprechen und Veränderungen ernst zu nehmen. Wir möchten Betroffenen zuhören und ihre unterschiedlichen Wege respektieren. Denn keine Brustkrebsbiografie gleicht der anderen. Manche Frauen möchten nach einer Operation wieder möglichst genau so aussehen wie vorher. Andere entdecken eine ganz neue Beziehung zu ihrem Körper. Manche tragen Prothesen, andere nicht. Manche möchten ihre Narben zeigen, andere möchten sie für sich behalten.</p>
<p style="font-weight: 400;">Alles davon darf sein.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wir denken an diejenigen, die gerade mitten in der Behandlung stehen.<br>An diejenigen, die die Diagnose hinter sich haben.<br>An diejenigen, die mit den Folgen leben.<br>An diejenigen, die einen geliebten Menschen verloren haben.<br>Und an all jene, die jeden Tag ihren ganz eigenen Weg mit Brustkrebs gehen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Wir denken an unsere Arbeitskollegin und enge Freundin Wencke, die heute nur noch einen Platz in unserem Herzen hat. Wir vermissen dich, jeden Tag.</strong></span></p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-25e817fb wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/09/Bildschirmfoto-2026-09-14-um-14.14.45-1024x1022.png" alt="Gruppenbild" class="uag-image-286520" width="425" height="424" title="Gruppenbild" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



<p>Hier geht es zu einer persönlichen Geschichte &nbsp;zum Thema Brustkrebs:<a href="https://www.kaiserschluepfer.de/22-jahre-spaeter-brustkrebsdiagnose/"> <span style="color: #990a68;">22 Jahre später: Mein Leben nach der Brustkrebsdiagnose </span></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kinderwunsch: Gut vorbereitet in die Schwangerschaft </title>
		<link>https://www.kaiserschluepfer.de/gut-vorbereitet-in-die-schwangerschaft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Düsterhus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 07:16:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Hebammentipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwunsch]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Kinderwunsch beginnt oft mit ganz viel Vorfreude und gleichzeitig mit vielen Fragen. Was kann ich selbst tun, wie kann ich mich vorbereiten und was, wenn es nicht gleich klappt?&#160; Den eigenen Zyklus kennen lernen&#160; Ist der Entschluss zum Kinderwunsch gefasst, kann ein gynäkologischer Check-up sinnvoll sein. Auch das Absetzen bisheriger Verhütungsmittel spielt nun natürlich...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><span data-contrast="auto">Ein Kinderwunsch beginnt oft mit ganz viel Vorfreude und gleichzeitig mit vielen Fragen. Was kann ich selbst tun, wie kann ich mich vorbereiten und was, wenn es nicht gleich klappt?</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #990a68;"><b>Den eigenen Zyklus kennen lernen</b>&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Ist der Entschluss zum Kinderwunsch gefasst, kann ein gynäkologischer Check-up sinnvoll sein. Auch das Absetzen bisheriger Verhütungsmittel spielt nun natürlich eine Rolle. Gerade nach hormoneller Verhütung kann es oft ein paar Monate dauern bis sich der Zyklus einpendelt.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Für den Kinderwunsch kann es hilfreich sein, den <span style="color: #990a68;"><strong>eigenen Zyklus</strong></span> etwas genauer kennenzulernen:</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;multilevel&quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Wie lange dauert mein Zyklus?</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;multilevel&quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Ist er regelmäßig?</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;multilevel&quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Wann findet ungefähr mein Eisprung statt?</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;multilevel&quot;}" data-aria-posinset="4" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Welche Veränderungen zeigt mir mein Körper?</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></li>
</ul>
<p><span data-contrast="auto">Grundsätzlich dauert ein regelmäßiger Zyklus durchschnittlich 28 Tage. Tatsächlich ist der weibliche Zyklus aber sehr individuell und kann auch von Monat zu Monat schwanken. Die fruchtbaren Tage finden sich meist in der Zyklusmitte, jedoch sind auch hier die Schwankungen sehr groß.&nbsp;</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #990a68;">Mögliche Hinweise auf die fruchtbaren Tage beziehungsweise den Eisprung sind:&nbsp;</span></p>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="3" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;multilevel&quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Veränderungen des Zervixschleims</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="3" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;multilevel&quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">ein Anstieg der Basaltemperatur </span><b><span data-contrast="auto">nach</span></b><span data-contrast="auto"> dem Eisprung</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="3" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;multilevel&quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">ein positiver Ovulationstest</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></li>
</ul>
<p><span data-contrast="auto">Um den eigenen Zyklus besser im Blick zu behalten, können ein klassischer Kalender oder eine Zyklus-App hilfreich sein. Auch Ovulationstests können dabei unterstützen, den Zeitraum rund um den Eisprung besser einzuschätzen.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #990a68;"><b>Was kann ich in der „Planungsphase“ einer Schwangerschaft tun?</b>&nbsp;</span></p>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="4" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Folsäure: Bereits bei Kinderwunsch empfiehlt sich zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung die tägliche Einnahme von 400 Mikrogramm Folsäure.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="4" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Ernährung: Achte schon jetzt auf eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung mit viel frischem Gemüse, Vollkornprodukten, gesunden Fetten und ausreichend Proteinen. Auch eine gute Versorgung mit wichtigen Nährstoffen wie Folsäure, Antioxidantien, Jod, Eisen und Omega-3-Fettsäuren spielt rund um Schwangerschaft und Kinderwunsch eine Rolle.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></li>
</ul>
<ul>
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</ul>
<ul>
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</ul>
<ul>
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</ul>
<ul>
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</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="4" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" data-aria-posinset="7" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Zeit für sich: Nimm dir Zeit für Körper und Seele, tu dir etwas Gutes und versuche, Stress abzubauen. Ob Entspannungsübungen, Yoga, eine Massage oder auch eine osteopathische Behandlung – erlaubt ist, was dir persönlich guttut und dir hilft, zur Ruhe zu kommen.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></li>
</ul>
<blockquote>
<p><span style="color: #990a68;"><b>Kinderwunsch ist nicht nur Frauensache</b> !</span></p>
</blockquote>
<p><span data-contrast="auto">Wenn es um Kinderwunsch geht, liegt der Fokus häufig sehr schnell auf der Frau: Zyklus beobachten, Frauenarzttermin, Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, Ernährung optimieren und den eigenen Körper möglichst gut vorbereiten. </span><span data-contrast="auto">Dabei gehören zum Kinderwunsch meist zwei.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span><span data-contrast="auto">Auch die männliche Fruchtbarkeit und Spermienqualität spielen eine immer wichtigere Rolle. Deshalb lohnt es sich, gemeinsam auf einen gesundheitsbewussten Lebensstil zu achten. Für Männer gelten größtenteils ebenso die oben angeführten Tipps zur Vorbereitung, wie Bewegung, Ernährung sowie den Verzicht auf Nikotin und übermäßigen Alkoholkonsum.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span><span data-contrast="auto">Die Verantwortung dafür sollte nicht allein bei der Frau liegen. Gemeinsam informieren, gemeinsam gesund leben und sich auch gegenseitig den Druck nehmen, kann diese besondere Zeit wesentlich angenehmer machen.&nbsp;</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #990a68;"><b>Und wenn es nicht sofort klappt?</b>&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Ein Paar beschließt „Wir wollen ein Kind“. Schnell kann daraus </span><i><span data-contrast="auto">Sex nach Kalender</span></i><span data-contrast="auto"> werden und Gedanken kreisen um Frage wie „Müssen wir heute?“, „Wann ist der Eisprung?“ oder „Hat es diesmal geklappt?“.&nbsp;</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span><span data-contrast="auto">Es kann schön und aufregend sein, sich ganz bewusst mit dem Kinderwunsch auseinanderzusetzen. Trotzdem ist es wichtig, dass das Thema nicht den gesamten Alltag bestimmt. Sexualität und Partnerschaft sollen und dürfen auch weiterhin spontan und intuitiv bleiben.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span><span data-contrast="auto">Auch wenn das Warten of belastend sein kann, ist es nun wichtig sich bewusst zu sein: Nicht jeder Zyklus führt automatisch zu einer Schwangerschaft und es kann durchaus einige Zyklen dauern, bis es klappt.&nbsp;</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto"><span style="color: #990a68;">Wenn eine Schwangerschaft länger auf sich warten lässt, kann eine ärztliche Abklärung sinnvoll sein.</span> Wann der richtige Zeitpunkt dafür ist, hängt unter anderem vom Alter und der individuellen Vorgeschichte beider Partner*innen ab.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #990a68;"><strong>Wenn der Kinderwunsch zur Belastung wird!</strong></span></p>
<p><span data-contrast="auto">Manchmal dauert es doch etwas länger und der Kinderwunsch beginnt, immer mehr Raum im Alltag einzunehmen. </span><span data-contrast="auto">Plötzlich nimmt man viel bewusster wahr, wie viele Menschen rundherum schwanger sind und alles ganz unkompliziert erscheint. Man wartet auf Veränderungen des Körpers, hofft auf das Ausbleiben der Periode – und dann kommt sie doch wieder.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span><span data-contrast="auto">Das kann enttäuschend sein und zunehmend Druck erzeugen. Auch innerhalb der Partnerschaft kann der Kinderwunsch dadurch zu einer Belastungsprobe werden.</span><span data-ccp-props="{}"> </span><span data-contrast="auto">Beginnt eine Kinderwunschbehandlung, kommen Untersuchungen, Termine und eventuell auch Medikamente hinzu. Vielleicht wird eine Ursache gefunden, vielleicht bleibt der Kinderwunsch unerklärt. Beides kann emotional herausfordernd sein.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><em>Umso wichtiger ist es, auch in dieser Zeit gut auf sich und die Partnerschaft zu achten:&nbsp;</em></p>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="6" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;multilevel&quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"><span style="color: #990a68;"><b>Redet miteinander:</b></span><span data-contrast="auto"> Sprecht offen über eure Gefühle, Wünsche und Ängste.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="6" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;multilevel&quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"><span style="color: #990a68;"><b>Tauscht euch aus:</b></span><span data-contrast="auto"> Gespräche mit vertrauten Menschen können entlasten. Oft merkt man erst dann, wie viele andere schon Ähnliches erlebt haben.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="6" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;multilevel&quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"><span style="color: #990a68;"><b>Bleibt auch Paar:</b></span><span data-contrast="auto"> Nehmt euch bewusst Zeit füreinander und unternehmt Dinge, bei denen es einmal nicht um Eisprung, Schwangerschaft oder Kinderwunsch geht. Ein Urlaub kann Balsam für die Seele sein.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></li>
</ul>
<ul>
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</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="6" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;multilevel&quot;}" data-aria-posinset="5" data-aria-level="1"><span style="color: #990a68;"><b>Sprecht mit einer Hebamme:</b></span><span data-contrast="auto"> Was viele nicht wissen: Auch bereits bei Kinderwunsch können Hebammen Ansprechpartner*innen für Fragen, Orientierung und Unterstützung sein.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></li>
</ul>
<p><span style="color: #990a68;"><b>Mein Hebammentipp:</b></span></p>
<p><span data-contrast="auto">Dennoch möchte ich allen Paaren Mut zusprechen, denn als Hebamme habe ich persönlich schon viele „Wunder“ erlebt- von unzähligen Kinderwunschbehandlung mit Abschluss des Themas und dann doch einer spontanen Schwangerschaft, über die Worte „Sie können ohne Kinderwunschbehandlung nicht schwanger werden“- und schwubbs, war das 2. Baby schon da, bis hin zu überraschender Adoption, die auch schier unmöglich schien.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<blockquote>
<p><span data-contrast="auto">Deshalb möchte ich vor allem eines mitgeben: Kinderwunsch lässt sich nicht vollständig planen und nicht jeder Weg verläuft so, wie man ihn sich ursprünglich vorgestellt hat.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
</blockquote>
<p><span data-contrast="auto">Du musst deinen Körper nicht perfekt auf eine Schwangerschaft „vorbereiten“. Informiere dich, kümmere dich gut um dich und hole dir professionelle Unterstützung, wenn du Fragen hast.&nbsp;</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-74b3e7d3 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/06/Informed--768x1024.png" alt="Informed Blog-Bild" class="uag-image-283073" width="310" height="413" title="Informed Blog-Bild" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



<p><span style="color: #990a68;"><strong>Über die Autorinnen:&nbsp;</strong></span></p>
<p class="wp-block-paragraph">Esther und Sophie sind zwei Hebammen aus Österreich. Die gemeinsame Arbeit und Zeit in einer Wiener Klinik hat die beiden so sehr verbunden, dass aus Kolleginnen gute Freundinnen wurden. Anlässlich der Corona Pandemie und dem Umzug von Esther nach Linz, haben die beiden beschlossen, einen kompakten, aber umfangreichen online Geburtsvorbereitungskurs für werdende Eltern zu entwickeln und aufzunehmen.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Während Esther derzeit in einer Linzer Klinik zwischen Kreißsaal, Wochenbett und Ambulanz wechselt und auch Mama eines kleinen Sohnes ist, arbeitet Sophie noch im gleichen Krankenhaus in Wien im Kreißsaal und der Ambulanz, und studiert nebenher „Public Health“. Die beiden sind auch freiberuflich in der Schwangerenvorsorge und Wochenbettnachsorge in ihrer jeweiligen Umgebung tätig.</p>
<p>Die beiden Hebammen sind auch auf Instagram mit ihrem Account <a href="https://www.instagram.com/_informed.motherhood_/" target="_blank" rel="noopener">_informed.motherhood_</a>unterwegs, und ihren online Geburtsvorbereitungskurs findet ihr unter <a href="http://www.informed-motherhood.at" target="_blank" rel="noopener">www.informed-motherhood.at</a>.</p>




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		<title>Go’s und No’s im Beckenbodentraining nach der Geburt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Düsterhus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 10:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Hebammentipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschlüpfer]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenbett]]></category>
		<category><![CDATA[Beckenbodentraining]]></category>
		<category><![CDATA[Rückbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Dein Körper hat während der Schwangerschaft und unter der Geburt enormes geleistet! &#160; Er hat Gewicht getragen, Druck ausgehalten und nachgegeben und Hormonschwankungen kompensiert. Unter Geburt, ganz gleich, ob vaginal oder Bauchgeburt: Das Gewebe wurde stark beansprucht. Das ist Hochleistungssport. Und das anzuerkennen, ist der erste Schritt. Genau deshalb ist das Wochenbett zu halten so...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="color: #990a68;">Dein Körper hat während der Schwangerschaft und unter der Geburt enormes geleistet! &nbsp;</span></strong></p>
</blockquote>
<p>Er hat Gewicht getragen, Druck ausgehalten und nachgegeben und Hormonschwankungen kompensiert. Unter Geburt, ganz gleich, ob vaginal oder Bauchgeburt: Das Gewebe wurde stark beansprucht. Das ist Hochleistungssport. Und das anzuerkennen, ist der erste Schritt. Genau deshalb ist das Wochenbett zu halten so wichtig. Aber ist es tatsächlich sinnvoll, 6–8 Wochen nichts zu tun und dann erst mit der Rückbildung anzufangen?</p>
<p>Das klären wir heute! Ich bin Antonia, Hebamme, Beckenbodentrainerin und Postnatal-Yogalehrerin und ich erzähle dir heute, worauf es wirklich ankommt in der Rückbildung und zu welchem Zeitpunkt du am besten startest. Evidenzbasiert.</p>
<p><strong>Das A und O ist die Haltung.</strong> Der Beckenboden arbeitet nicht alleine. Er arbeitet eng zusammen mit dem Rumpfkapselsystem. Dazu zählt das Zwerchfell, der tiefe quere Bauchmuskel und auch die Rückenmuskulatur. Studien zeigen, dass der tiefe quere Bauchmuskel, der Transversus abdominis, stärker aktiviert wird, wenn die Wirbelsäule in ihrer natürlichen Aufrichtung ist. Also weder ein Rundrücken noch ein starkes Hohlkreuz. Wenn der Brustkorb absinkt, wie es bei einem Rundrücken der Fall ist, nimmt die Kraftentwicklung von Beckenboden und tiefem queren Bauchmuskel messbar ab.</p>
<p>Das heißt konkret, wenn ihr eine aufrechte Haltung einnehmt, könnt ihr euch merken: Euer Beckenboden ist circa 3x aktiver als in krummer Haltungii. Aufrechte Haltung ist also der erste Schritt im Beckenbodentraining – auch direkt nach der Geburt.</p>
<p>Es gibt Ergebnisse, die zeigen, dass gezieltes, angeleitetes Beckenbodentraining bereits in der Schwangerschaft zu einer kürzeren Geburtsphase, weniger Urinverlust während und nach der Schwangerschaft, stärkerer Muskulatur und weniger Geburtsverletzungen führen kann. Im Wochenbett kann die Rückenlage ein guter Ausgangspunkt sein, um die Wahrnehmung des Beckenbodens und das Zusammenspiel mit Atmung und Bauchmuskulatur zu erlernen. Mit zunehmender Belastbarkeit sollten die Übungen aber auch in aufrechteren und alltagsnahen Positionen durchgeführt werden. Denn die Aktivität des Beckenbodens verändert sich mit der Körperposition und gerade im Alltag muss er unter Einfluss der Schwerkraft funktionieren.</p>
<p>Einige Frauen kommen erst mit Schwangerschaft oder nach der Geburt mit ihrem Beckenboden in Kontakt. Da ist es wichtig, klein und generell vorsichtig anzufangen. Auch sehr sportliche Frauen fangen auf dem gleichen Level an. Das ist mir wichtig zu betonen. Generell ist es für Muskelrezeptoren wichtig, dass sie Kontakt und Schwerkraft spüren, um effektiv zu arbeiten. Entscheidend ist in jeder Position, dass die natürliche Lendenlordose der Wirbelsäule erhalten bleibt.</p>
<p><strong>Wann kann Frau nun also mit Rückbildung starten nach einer Geburt?</strong></p>
<p>Es gibt einen Satz, der sich unter uns Hebammen hartnäckig hält: „Eine Woche im Bett, eine Woche am Bett, eine Woche ums Bett herum.“, der das Aktivitätslevel einer Wöchnerin beschreiben soll. Doch hier liegt der Fehler! Die Muskeln unseres Beckenbodens bestehen aus langsam zuckenden Muskeln (slow twitch fibers) und schnell zuckenden Muskeln. Die schnellen Fasern helfen uns dabei, auf plötzliche Druckbelastungen wie Husten, Niesen oder Lachen schnell zu reagieren. Nach Schwangerschaft und Geburt können Kraft und Reaktionsfähigkeit des Beckenbodens reduziert sein. Deshalb sollten wir im Rückbildungstraining nicht nur lange Haltespannungen, sondern auch gezielt kurze, schnelle Kontraktionen trainieren.</p>
<p>Schon wenige Tage nach der Geburt beginnt der Körper damit, beanspruchtes und verletztes Gewebe wieder aufzubauen. Dabei entsteht zunächst neues, noch weniger belastbares Kollagen, das in den folgenden Wochen und Monaten immer weiter umgebaut, geordnet und stabiler wird. Spannend ist: Die Zellen, die dieses neue Bindegewebe aufbauen, reagieren auch auf Bewegung und Belastung. Das bedeutet, dass sanfte und gut</p>
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<div class="wp-block-uagb-image alignleft uagb-block-362b5b0d wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-left"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><a class="" href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/kaiserschluepfer-bauchschmeichler/" target="" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2017/04/Bauchschmeichler-4er-1024x1024.png" alt="Bauchschmeichler 4er" class="uag-image-284550" width="298" height="298" title="Bauchschmeichler 4er" loading="lazy" role="img" /></a></figure></div>



<div class="wp-block-uagb-image alignleft uagb-block-48c6f07f wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-left"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><a class="" href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/kaiserschluepfer/" target="" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2017/02/Kaiserschluepfer-4-er-1024x1024.png" alt="Kaiserschlüpfer 4 er" class="uag-image-284532" width="304" height="304" title="Kaiserschlüpfer 4 er" loading="lazy" role="img" /></a></figure></div>



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<p><span style="color: #990a68;"><strong>Kaiserschlüpfer dir nach der Geburt empfiehlt:</strong></span> unseren Kaiserschlüpfer, den innovativen Slip nach dem Kaiserschnitt, oder unseren Bauchschmeichler für dein Wochenbett nach der Geburt.</p>
<p>Der <a href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/kaiserschluepfer/">Kaiserschlüpfer</a> ist der innovative Slip nach dem Kaiserschnitt. Er schützt und kühlt die Naht und hält den Bauch angenehm. Inklusive Kühlpad. Die <strong>Idee stammt von einer Mutter nach dem Kaiserschnitt und wurde gemeinsam mit einer Hebamme mitentwickelt.</strong> Der Kaiserschlüpfer verhindert Druck und Reibung auf der Narbe, hält deinen Bauch angenehm, unterstützt den Heilungsprozess und verbessert das Wohlbefinden im Wochenbett. Ein zweites Kühlpad wird empfohlen.</p>
<p>Der <a href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/kaiserschluepfer-bauchschmeichler/">Bauchschmeichler</a> ist der Slip mit Stützeffekt – für dein Wohlgefühl an jedem Tag. Die bequeme Seamless-Shapewear rollt und rutscht nicht, ist atmungsaktiv und passt sich perfekt an deinen Körper an. Er ist ideal auch nach der Geburt, wurde von einer Hebamme mitentwickelt und ist wohltuend während der Rückbildung.</p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-5fa16e0c wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/09/Antonia-Hildebrandt-768x1024.png" alt="Antonia Hildebrandt" class="uag-image-286506" width="282" height="376" title="Antonia Hildebrandt" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



<p><span>Ich bin Antonia Hildebrandt, 30 Jahre alt, Hebamme, zertifizierte Beckenbodentrainerin und Postnatal-Yogalehrerin. Seit meinem Staatsexamen im Jahr 2020 begleite ich Frauen und Familien während der Schwangerschaft, im Wochenbett und in der Stillzeit.</span><span></span></p>
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<p>Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf der Rückbildung und der ganzheitlichen Beckenbodengesundheit. In meinen Kursen verbinde ich mein Hebammenwissen mit funktionellem Beckenbodentraining, Bewegung und Yoga. Mir ist dabei besonders wichtig, Frauen nicht mit starren Verboten oder pauschalen Empfehlungen zu verunsichern. Ich möchte ihnen vielmehr verständlich vermitteln, was in ihrem Körper passiert und wie sie ihn nach Schwangerschaft und Geburt sinnvoll unterstützen können.</p>
<p dir="auto">Neben meiner Arbeit als Hebamme teile ich auf Instagram unter anderem Wissen rund um Schwangerschaft, Wochenbett, Rückbildung und Beckenboden und vor allem</p>
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aber auch meinen ganz persönlichen Alltag als Mama und Frau. Offen, ehrlich und ohne Tabuthemen.
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<p>Auf Instagram findet ihr mich unter <b>@<a href="https://www.instagram.com/hebamme_antoniahildebrandt/" target="_blank" rel="noopener">hebamme_antoniahildebrandt</a></b>.</p>
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<p><br>Quellen:<br>https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19443261/<br>https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16942457/<br>https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28391147/<br>https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12576255/<br>https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15253920/<br>https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11135380/<br>https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/8696353/<br>https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11135380/<br>https://www.gesundheitsinformation.de/wie-funktioniert-ein-beckenbodentraining.htm</p>
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		<title>Ein Periodenslip, auf den ich mich wirklich verlassen kann! </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Düsterhus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 16:13:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Endometriose]]></category>
		<category><![CDATA[Periodenslip]]></category>
		<category><![CDATA[Periode]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein persönlicher Erfahrungsbericht zum Periodenslip „Entspannte Tage“&#160;&#160; Ich bin Lena, 31 Jahre alt – und habe Endometriose. Damit gehört meine Periode leider nicht zu den Tagen, auf die ich mich besonders freue. Im Gegenteil: Meine Blutung ist häufig sehr stark und kann meinen Alltag ordentlich auf den Kopf stellen. Genau deshalb habe ich mich in...]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Ein persönlicher Erfahrungsbericht zum Periodenslip  „<a href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/periodenslip-entspannte-tage/">Entspannte Tage</a>“&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Lena, 31 Jahre alt – und habe Endometriose. Damit gehört meine Periode leider nicht zu den Tagen, auf die ich mich besonders freue. Im Gegenteil: Meine Blutung ist häufig sehr stark und kann meinen Alltag ordentlich auf den Kopf stellen. Genau deshalb habe ich mich in den letzten Jahren intensiv damit beschäftigt, wie ich meine Periode zumindest ein Stück angenehmer und vor allem sicherer gestalten kann. Irgendwann bin ich dabei natürlich auch bei Periodenslips gelandet.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Idee dahinter fand ich von Anfang an großartig: kein ständiges Wechseln von Tampons oder Binden, weniger Müll und vor allem ein Gefühl von Sicherheit auch an den Tagen, an denen die Blutung besonders stark ist. Zumal ich nach meiner Diagnose und den vielen Operationen gar kein Tampon mehr tragen konnte, es tat mir einfach weh. Und zu meinem Unglück habe ich noch eine Allergie auf Binden, sprich, ich habe schon etliche Binden ausprobiert und ständig Juckreiz und Rötungen erfahren.&nbsp;&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Ich musste mich also entscheiden: ein Tampon benutzen, welcher schmerzt, oder eine Binde, die mir Juckreiz verschafft. Also ging mein Abenteuer Periodenslip los.&nbsp;</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Seit der große Hype um Periodenunterwäsche begonnen hat, habe ich einige Modelle ausprobiert. Und jedes Mal dachte ich: Vielleicht ist dieser hier endlich der Richtige. Aber häufig kam schon beim genaueren Hinsehen die Ernüchterung. Manche Modelle waren für mich direkt raus, weil sie mit Bioziden behandelt werden &#8230; und das sind leider sehr viele, wenn man mal das Kleingedruckte liest. Bei Periodenunterwäsche, die ich über viele Stunden direkt am Körper trage, möchte ich auf solche Zusätze möglichst verzichten. Bei anderen Slips haben mich die Nähte gestört. Teilweise waren sie so dick oder ungünstig platziert, dass ich sie beim Tragen ständig gespürt habe. Gerade wenn man während der Periode ohnehin schon Schmerzen und ein empfindliches Körpergefühl hat, brauche ich wirklich nichts, was zusätzlich drückt, einschneidet oder scheuert. Und dann gab es natürlich noch die Modelle, bei denen ich mich irgendwann gefragt habe: Sieht das eigentlich nur gut aus oder funktioniert es auch?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn ganz ehrlich: Während meiner Periode sind Rüschen, Spitze und hübsche Details für mich zweitrangig. Ich möchte einen Periodenslip, der seinen Job macht. Und was mich noch gestört hat: Einige fühlten sich an wie eine Windel und auch die möchte ich gerade noch nicht tragen. Oder sie waren einfach nicht für die Nacht gemacht und liefen aus. Also stelle ich mir folgende Fragen: Läuft er aus? Ist die Saugfläche groß genug? Kann ich damit das Haus verlassen? Was passiert, wenn ich mehrere Stunden unterwegs bin? Genau diese Fragen möchte ich eigentlich nicht im Kopf haben. Ich möchte morgens einen Periodenslip anziehen und wissen: Der hält.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich bedeutet Periodenunterwäsche deshalb nicht einfach nur, dass sie Blut aufnehmen kann. Sie muss mir Sicherheit geben. Und zwar genau dort, wo ich sie brauche. Dazu gehört für mich eine ausreichend große und funktionale Saugzone (auch im hinteren Bereich), ein guter Sitz und vor allem ein Schutz, der auch dann zuverlässig bleibt, wenn die Blutung stärker ist.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht ist das auch der Grund, warum ich bei Periodenslips inzwischen ziemlich anspruchsvoll geworden bin und erst jetzt den richtigen gefunden habe, weil ich ihn selbst testen durfte und meine Wünsche genannt habe. Ich brauche keinen Slip, der versucht, mit möglichst vielen Details besonders feminin oder sexy auszusehen. Ich brauche ein Produkt, das durchdacht ist. Der Stoff soll angenehm auf der Haut liegen. Die Nähte sollten möglichst unauffällig sein. Nichts sollte drücken oder unangenehm einschneiden. Und vor allem möchte ich mich darauf verlassen können, dass der Slip auch wirklich dicht hält. Denn gerade bei Endometriose habe ich während meiner Periode ohnehin genug Themen, mit denen ich mich auseinandersetzen muss.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Periodenunterwäsche sollte dabei nicht noch ein zusätzliches Problem sein.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau all das und noch mehr erfüllt der <strong><a href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/periodenslip-entspannte-tage/">Slip „Entspannte Tage“</a></strong>. Der erste Periodenslip, den ich mit gutem Gewissen selbst tragen und meiner besten Freundin empfehlen würde. Und wisst ihr was? Trotz seiner Aufsaugstärke Stufe 3 kann ich ihn von Anfang bis Ende meiner Periode tragen. Für die ersten Tage benötige ich manchmal einen zweiten, aber ab Tag 3 komme ich mit einem Slip aus und habe nicht einmal den Gedanken: „Es fühlt sich nass an.“ Heute kann ich nach viel Therapie (Beckenboden und vaginale Therapie) auch wieder Tampons schmerzfrei tragen und nutze den Slip oft einfach als Backup vor dem Auslaufen. Vollständig verlasse ich mich nachts auf ihn, denn ich möchte beim Schlafen nicht 8 Stunden lang einen Tampon in mir haben. Ich kann mich auf meine Periodenunterwäsche verlassen. Und das tut mir unglaublich gut. Auch tagsüber, ohne Tampon, ist er besonders an den letzten Tagen ein zuverlässiger Begleiter. Den Tampon spare ich mir dann komplett. Und als wäre das alles noch nicht genug, ist der Slip auch einfach unglaublich bequem. Er ist nahtlos, sitzt angenehm und gibt mir gleichzeitig die Sicherheit, dass nichts ausläuft. Was ich außerdem richtig gut finde: Bei guter Pflege kann der Slip bis zu 3 Jahre halten. Er ist biozidfrei und ÖKOTEX-zertifiziert.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-955a56bc wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/09/Lena-Periodenslip--698x1024.png" alt="Lena Periodenslip" class="uag-image-286383" width="373" height="547" title="Lena Periodenslip" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Für mich ist er dadurch einfach mehr als nur ein Periodenslip. Er gibt mir an den Tagen, an denen ich mich auf meinen Körper verlassen möchte, ein Stück Sicherheit und vor allem das Gefühl, mich nicht ständig um meine Periode kümmern zu müssen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und noch besser: Dieser Slip wurde von mir selbst auf Herz und Nieren getestet und ich bin unendlich stolz, dass mein persönliches Empfinden berücksichtigt wurde und ich ihn rückhaltlos empfehlen kann.&nbsp; <br></p>





<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-75e9eb46 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/09/Lena-Duesterhus-768x1024.png" alt="Lena Düsterhus" class="uag-image-286367" width="272" height="363" title="Lena Düsterhus" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



<p>Über die Autorin:&nbsp;</p>
<p>Ich bin Lena, 30 Jahre alt, und lebe mit meinem Ehemann und unseren vielen Haustieren im schönen Paderborn. Auf Instagram kennt man mich unter <a href="https://www.instagram.com/endomood_/?hl=de" target="_blank" rel="noopener"><strong>@endomood_</strong>.</a></p>
<p>Die Aufklärung über Endometriose liegt mir besonders am Herzen, denn ich bin selbst von der Erkrankung betroffen. <strong>Endomood_ ist meine Herzensangelegenheit:</strong> Ich möchte für viele Betroffene laut werden, ihre Erfahrungen sichtbar machen und ihnen einen #safeplace bieten.</p>
<p>Deshalb nutze ich jede Gelegenheit – auch abseits von Instagram –, um über Endometriose aufzuklären, Wissen zu vermitteln und Betroffenen das Gefühl zu geben, mit ihrer Erkrankung nicht allein zu sein.</p>
<p>Ich bin außerdem Autorin des Buches <strong>„<a href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/endometriose-alltagshelfer/">Dein Endometriose-Alltagshelfer</a>“</strong> und Host des Podcasts <strong>„Hereinspaziert: Kaffeeklatsch mit Endometriose“</strong>.</p>


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