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	<title>Gesundheit &#8211; Kaiserschlüpfer</title>
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	<title>Gesundheit &#8211; Kaiserschlüpfer</title>
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		<title>Positiver Geburtsbericht: Eine Geburt die Mut macht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Düsterhus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 09:08:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[PDA]]></category>
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					<description><![CDATA[So positiv kann Geburt sein! Morgens um 7:15 Uhr merkte ich die ersten Wehen. Statt sofort loszufahren, habe ich erst einmal ungefähr eine Stunde lang meine Wehen beobachtet. Und ich kann euch sagen: Man weiß wirklich erst, was Wehen sind, wenn man sie selbst erlebt. Danach habe ich mich noch ganz entspannt fertig gemacht und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="x1yc453h xma8rkl xgoqxah xutxfr x1fie51u xgyxj25 x1xobyvs x1elgs31 x1fv8qjw xcy5tzr x1ht4adc xnvauns x1c2l018 x14l7nz5 xuw7688 x1pjt2rx x160d6zm xrxpjvj" dir="ltr"><span style="color: #990a68;"><strong class="x7amdea">So positiv kann Geburt sein!</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Morgens um 7:15 Uhr merkte ich die ersten Wehen. Statt sofort loszufahren, habe ich erst einmal ungefähr eine Stunde lang meine Wehen beobachtet. Und ich kann euch sagen: Man weiß wirklich erst, was Wehen sind, wenn man sie selbst erlebt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Danach habe ich mich noch ganz entspannt fertig gemacht und bin mit meinem Mann ins Krankenhaus gefahren. Die Kliniktasche und alles andere hatten wir schon lange vorher gepackt. Als wir im Krankenhaus angekommen sind, wurde zunächst ein CTG gemacht, um zu schauen, ob bei unserer Maus alles in Ordnung ist. Auf dem CTG konnte man die Wehen sehen, allerdings waren sie noch nicht regelmäßig genug. Mein Muttermund war zu diesem Zeitpunkt aber bereits 3 cm geöffnet.</p>
<p style="font-weight: 400;">Damit wussten wir: Nach Hause geht es heute nicht mehr. Wir sind dann erst einmal spazieren gegangen und haben uns Frühstück geholt. Danach ging es zurück in den Kreißsaal für ein weiteres CTG. Anschließend wurde ich aufgenommen und bekam einen Zugang gelegt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Gegen 12:30 Uhr bin ich dann in die Badewanne im Kreißsaal gegangen. Damit wollten wir die Wehen durch das warme Wasser etwas anregen. Nach dem Baden ging es ins Wehenzimmer. Dort wurde erneut ein CTG gemacht und mein Muttermund war inzwischen 6 cm geöffnet. Bis dahin hatte ich noch nicht großartig Schmerzen. Die Wehen waren zwar unangenehm, aber – zumindest die leichteren – noch gut auszuhalten.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wir haben dann mit der Hebamme besprochen, wie ich mir unsere Geburt vorgestellt hatte:&nbsp;<span style="color: #990a68;"><strong>eine Wassergeburt und keine PDA.</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Auf Anraten der Hebamme bekam ich über den Tropf Paracetamol. Gegen 15:30 Uhr ging es dann gemeinsam mit meinem Mann in den Kreißsaal. Die Hebamme erklärte uns, dass man mit Stromstimulation die Wehen etwas besser aushalten kann. Das habe ich ausprobiert und als sehr angenehm empfunden. Danach wurde wieder ein CTG gemacht. Dabei stellte sich heraus, dass die Werte unserer kleinen Maus etwas abgesunken waren. Ab diesem Zeitpunkt war ich bis zur Geburt dauerhaft am CTG, damit alles genau im Blick behalten werden konnte. Im Kreißsaal bekamen wir außerdem eine Musikbox, über die wir Musik hören konnten. Nachdem die Werte auf dem CTG abgefallen waren, kam eine Ärztin dazu. Sie haben dann meine Fruchtblase „platzen“ lassen <span>&nbsp;</span>– davon habe ich überhaupt nichts gespürt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Bei der Untersuchung stellten sie fest, dass die Wehen sehr unregelmäßig waren und sich der Muttermund deshalb immer wieder etwas zurückzog. Ich bekam daraufhin Globuli, damit die Wehen regelmäßiger kommen. Mittlerweile war es ungefähr 17 Uhr. An die genauen Zeiten kann ich mich nicht mehr erinnern, da ab diesem Zeitpunkt alles etwas turbulent wurde. Die Wehen wurden langsam stärker. Dann wurde ich immer wieder von der rechten in die linke Seitenlage gelegt. Das ging ungefähr zwei Stunden so. Dabei wurde immer geschaut, auf welcher Seite die Werte unserer Kleinen und die Wehen besser waren. Ich bekam außerdem über den Tropf Flüssigkeit. Auch wenn mein Mann mich immer wieder ans Trinken erinnert hatte, war das in diesem Moment offenbar trotzdem zu wenig. Je regelmäßiger die Wehen wurden, desto stärker wurden auch die Schmerzen. Zwischen den Wehen, meinte mein Mann später, habe ich wohl sogar immer wieder geschlafen und mich ausgeruht.</p>
<p style="font-weight: 400;">Gegen 19:00 Uhr bekam ich dann ein anderes Medikament. Es fühlte sich ein bisschen so an, als wäre ich „besoffen“. Es sollte gegen die Schmerzen helfen, aber mir wurde davon richtig schlecht. Ich hatte das Gefühl, ich müsste mich übergeben, musste es aber zum Glück nicht. Das Medikament lief ungefähr zwei Stunden über den Tropf. In dieser Zeit wurde auch schon die Badewanne für die geplante Wassergeburt eingelassen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Als ich gegen 22:15 Uhr in die Wanne gestiegen bin, um zu schauen, ob wir mit der Geburt starten können, sind die Werte unserer Kleinen allerdings so stark abgefallen, dass ich sofort wieder aus der Wanne musste.</p>
<p style="font-weight: 400;">Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits ein starkes Druckgefühl nach unten. Danach ging alles ganz schnell: Ich kam wieder auf die Liege und hatte plötzlich Presswehen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Ärztin half mir beim Pressen, indem sie mir ein Laken gab, an dem ich mich festhalten und gegenziehen konnte. Dadurch konnte ich bei den Presswehen besser mitarbeiten. Dann holte die Ärztin die Saugglocke, um unserer Kleinen den Weg zu zeigen, da sie „an einer Ecke hing“. Beim Pressen habe ich immer wieder kurz „abgebrochen“. Damit es für unsere Kleine nicht gefährlich wurde, wurde schließlich mit der Saugglocke nachgeholfen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Und kurz danach war sie schon da!</p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Um 22:35 Uhr hat unsere kleine Maus das Licht der Welt erblickt.</strong>&nbsp;</span></p>
</blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Die Hebammen auf der Station waren alle unglaublich freundlich und respektvoll. Mir wurde nichts angeboten oder aufgedrängt, was ich nicht wollte, und auch die Ärzte waren sehr nett. Wir haben uns im Krankenhaus wirklich unglaublich wohl und gut aufgehoben gefühlt. Trotz der turbulenten letzten Stunden war es für uns insgesamt eine sehr schöne und positive Geburtserfahrung.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Was ist ein Wehenzimmer?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Das Wehenzimmer ist ein Raum im Kreißsaal, in dem man die erste Phase der Geburt verbringt – also die Zeit, in der die Wehen stärker und regelmäßiger werden und sich der Muttermund weiter öffnet. Dort kann man sich zwischen den Untersuchungen und CTGs noch etwas bewegen, ausruhen und verschiedene Möglichkeiten ausprobieren, um die Wehen besser auszuhalten.</p>
<p style="font-weight: 400;">Bei uns wurde dort regelmäßig ein CTG geschrieben und kontrolliert, wie sich die Wehen entwickeln und wie es unserer kleinen Maus geht. Außerdem konnten wir mit der Hebamme besprechen, wie wir uns die Geburt vorstellen und welche Möglichkeiten zur Schmerzlinderung für uns infrage kommen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Was ist ein CTG?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Ein CTG (Kardiotokogramm) ist eine Untersuchung, bei der gleichzeitig&nbsp;<strong>die Herztöne des Babys und die Wehentätigkeit</strong>&nbsp;aufgezeichnet werden. Dafür werden zwei Sensoren mit Gurten am Bauch befestigt.</p>
<p style="font-weight: 400;">So können die Hebammen und Ärzte sehen, wie es dem Baby während der Wehen geht und wie regelmäßig und stark die Wehen sind. Während der Geburt wird das CTG je nach Situation immer wieder oder auch dauerhaft eingesetzt.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Was ist eine&nbsp;Saugglocke?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Eine&nbsp;<strong>Saugglocke</strong>&nbsp;ist ein medizinisches&nbsp;Hilfsmittel, das bei&nbsp;einer vaginalen Geburteingesetzt werden kann, wenn das Baby&nbsp;in der letzten&nbsp;Phase der Geburt&nbsp;zusätzliche Unterstützung&nbsp;braucht.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dabei wird eine&nbsp;kleine, weiche Saugglocke&nbsp;vorsichtig am Kopf&nbsp;des Babys angesetzt. Während die Mutter&nbsp;presst, kann die&nbsp;Ärztin oder der&nbsp;Arzt das Baby&nbsp;mit leichtem Zug&nbsp;dabei unterstützen, durch&nbsp;den Geburtskanal zu&nbsp;kommen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Eine&nbsp;Saugglockengeburt kann&nbsp;beispielsweise notwendig&nbsp;werden, wenn die&nbsp;Herztöne des Babys&nbsp;auffällig sind oder&nbsp;das Baby trotz&nbsp;Presswehen nicht ausreichend&nbsp;weiterkommt. Die Entscheidung&nbsp;dafür wird von&nbsp;den betreuenden Ärztinnen&nbsp;und Ärzten anhandder jeweiligen Situation&nbsp;getroffen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Was ist&nbsp;eine PDA?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Eine&nbsp;<strong>PDA (Periduralanästhesie)</strong>&nbsp;ist eine Form&nbsp;der regionalen Betäubung, die während der&nbsp;Geburt zur&nbsp;<strong>Schmerzlinderung</strong>&nbsp;eingesetzt werden kann.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dabei wird über&nbsp;eine dünne Nadel&nbsp;im&nbsp;unteren Rücken ein&nbsp;kleiner Katheter in&nbsp;die Nähe der&nbsp;Nerven gelegt. Über&nbsp;diesen können Medikamente&nbsp;gegeben werden, die Schmerzen im&nbsp;Unterkörper&nbsp;deutlich reduzieren, während&nbsp;man normalerweise weiterhin&nbsp;wach bleibt und&nbsp;die Geburt bewusst&nbsp;miterlebt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Eine PDA bedeutet&nbsp;also nicht, dass&nbsp;man komplett „weg“ oder bewusstlos ist. Sie kann die&nbsp;Wehenschmerzen stark lindern, sodass die Geburt&nbsp;angenehmer werden kann.</p>



<h3 class="x1yc453h x1c3i2sq x1gtpwm6 x7amdea x1i21sxh xladpa3 x1iykcro xma8rkl x1fie51u xgyxj25 x1xobyvs x1fv8qjw x1a024ua x14l7nz5 x1pjt2rx x160d6zm xrxpjvj" dir="ltr">Über die Autorin</h3>
<p class="x1yc453h xma8rkl xgoqxah xutxfr x1fie51u xgyxj25 x1xobyvs x1elgs31 x1fv8qjw xcy5tzr x1ht4adc xnvauns x1c2l018 x14l7nz5 xuw7688 x1pjt2rx x160d6zm xrxpjvj" dir="ltr">Da die Geburt eines Kindes etwas ganz Persönliches ist, möchte die Mama gerne anonym bleiben. Wir danken ihr herzlich dafür, dass sie ihre positive Geburtserfahrung mit uns teilt und damit anderen werdenden Mamas Mut und Zuversicht schenkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kaiserschlüpfer: Unsere Wechseljahre-Tipps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Düsterhus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2026 11:25:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doulatipp]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hebammentipp]]></category>
		<category><![CDATA[Menopause]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr habt uns gesagt, was euch fehlt. Wir haben zugehört, lasst uns über Wechseljahre sprechen! Die Wechseljahre werden in verschiedene Phasen unterteilt: Prämenopause: Die Zeit vor den Wechseljahren, in der der Hormonhaushalt erste Veränderungen zeigt. Perimenopause: Die Übergangsphase rund um die letzte Regelblutung. Häufig treten ersteBeschwerden wie Hitzewallungen oder Schlafprobleme auf. Menopause: Die letzte natürliche...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Ihr habt uns gesagt, was euch fehlt. Wir haben zugehört, lasst uns über <span>Wechseljahre sprechen!</span></strong></span></p>
</blockquote>
<p class="x1ghz6dp x1717udv x1wty727 x1pd3egz x4gjf66 xdj266r x15eiy0f x1lziwak x15472z4 x1qlqyl8 x15bjb6t x1lliihq x14rh7hd" data-d-component="text"><span data-d-streaming-word="">Die</span> <span data-d-streaming-word="">Wechseljahre</span> <span data-d-streaming-word="">werden</span> <span data-d-streaming-word="">in</span> <span data-d-streaming-word="">verschiedene</span> <span data-d-streaming-word="">Phasen</span> <span data-d-streaming-word="">unterteilt:</span></p>
<ul class="x78zum5 xdt5ytf xeuugli x1717udv x1ghz6dp xuy03o1 x10of0ok xe8uvvx xy09zc5 x1ovvlb x1kw3rcc x104jwf5 x1lziwak x15472z4 x43c9pm xld8u84 xtaz4m5" role="list" data-d-component="list" data-d-marker="bullet" data-d-marker-layout="native">
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<p class="x1ghz6dp x1717udv x1wty727 x1pd3egz x4gjf66 x15eiy0f x1lziwak x15472z4 x1qlqyl8 x15bjb6t x1lliihq x14rh7hd xg07evd" data-d-component="text"><strong><span data-d-component="text" data-d-inline="" class="xt0psk2 x1ghz6dp x1717udv x1wty727 x4gjf66 x15eiy0f x1lziwak x15472z4 x1qlqyl8 x15bjb6t x1s688f x14rh7hd xdj266r" style="color: #990a68;">Postmenopause: </span></strong><span data-d-streaming-word="">Die</span> <span data-d-streaming-word="">Zeit</span> <span data-d-streaming-word="">nach</span> <span data-d-streaming-word="">der</span> <span data-d-streaming-word="">Menopause.</span></p>
</div>
</div>
</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Gemeinsam mit <span>Susanne Liedtke bekannt als </span><a href="https://www.instagram.com/_nobodytoldme_/?hl=de" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #990a68;"><strong>NOBODYTOLDME</strong></span></a>&nbsp;wollten wir wissen: Was beschäftigt Frauen in den Wechseljahren wirklich? Welche Informationen fehlen? Was tut gut und wo findet man eigentlich verständliche und hilfreiche Informationen?</p>
<p style="font-weight: 400;">Aus euren Antworten ist nicht nur unsere&nbsp;<span style="color: #990a68;"><strong>Meno-Box</strong></span>&nbsp;entstanden. Wir haben für dich auch Bücher, Podcasts, Newsletter, Kurse und Ernährungstipps gesammelt, die Wissen vermitteln, neue Impulse geben und dich durch diese Lebensphase begleiten können.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #333300;"><strong>Nimm dir mit, was zu dir und deinem Leben passt:</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Podcasts – Wissen für die Ohren</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Beim Spaziergang, im Auto oder gemütlich auf dem Sofa: Manchmal lässt sich Wissen am besten nebenbei mitnehmen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Mamsterrad 2.0 – mit Imke Dohmen</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Ehrlich, persönlich und mit Humor geht es um das echte Leben mitten in den Wechseljahren: Körperveränderungen, Psyche, Reizbarkeit, Mental Load, Familie und die Frage, was wir jetzt eigentlich selbst brauchen. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: echtes Leben, Familie &amp; eine gute Portion Humor</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Hormongesteuert – mit Dr. Katrin Schaudig &amp; Katrin Simonsen</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Medizinisch fundiert und trotzdem verständlich. Von Hormonersatztherapie über Schlaf und Stoffwechsel bis zu Gehirn, Psyche und Sexualität werden viele Themen aufgegriffen, die Frauen in dieser Lebensphase beschäftigen. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: medizinisches Wissen verständlich erklärt</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>MENO&nbsp;AN MICH – Frauen mitten im Leben</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Expertinnenwissen trifft persönliche Erfahrungen rund um Wechseljahre, Ernährung, Partnerschaft, Sexualität, Psyche und das Leben in der Lebensmitte. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: Wissen, Erfahrungen &amp; das Leben mittendrin</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Meine bessere Hälfte</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Spannende Gespräche rund um Beziehung und Partnerschaft. Denn in dieser Lebensphase können sich nicht nur der eigene Körper, sondern auch Bedürfnisse, Nähe, Sexualität und das Miteinander verändern. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: Partnerschaft &amp; gemeinsames Älterwerden</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Bücher – Wissen zum Nachlesen</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Wer versteht, was sich im eigenen Körper verändert, kann vieles besser einordnen. Diese Bücher betrachten die Wechseljahre aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>„Woman on Fire“ – Dr. Sheila de Liz</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Direkt, verständlich und mit einer guten Portion Humor erklärt die Gynäkologin, was während der Perimenopause und der Wechseljahre im Körper passiert. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: Wechseljahre verstehen &amp; medizinisches Basiswissen</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>„Somebody told me“ – Susanne Liedtke &amp; Dr. Christina Enzmann</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Wechseljahreswissen trifft Ernährung und praktische Ideen für den Alltag. Ein Buch für alle, die besser verstehen möchten, welche Rolle Ernährung und Lebensstil in dieser Lebensphase spielen können. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: Ernährung &amp; Wohlbefinden</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>„Nobody Told Me – Das Wohlfühl Kochbuch“ – Susanne Liedtke, Dr. Christina Enzmann &amp; Anne-Katrin Weber</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Ein Kochbuch speziell für Frauen ab 40, das Wissen rund um Ernährung und Wechseljahre mit unkomplizierten Rezepten für den Alltag verbindet. Neben vielen Rezeptideen geht es unter anderem um Gemüse, Hülsenfrüchte, Proteine, gute Fette und eine Ernährung, die sich ohne komplizierte Regeln in den Alltag integrieren lässt. <em><span style="color: #990a68;">Unser Tipp für: alle, die Wechseljahreswissen am liebsten direkt auf den Teller bringen</span></em></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>„Hot Stuff – Wechseljahre-Wissen to go“ – Dr. Katrin Schaudig &amp; Katrin Simonsen</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Kompaktes und medizinisch fundiertes Wissen rund um Symptome, hormonelle Veränderungen und unterschiedliche Therapiemöglichkeiten. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: kompaktes &amp; medizinisch fundiertes Wissen</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>„Neustart für die Hormone“ – Astrid Nöhring</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Ein praktischer Ratgeber mit Impulsen rund um Ernährung, Bewegung, Nährstoffversorgung und Stressmanagement sowie einem 4-Wochen-Programm für den Alltag. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: Lifestyle, Selbstfürsorge &amp; praktische Umsetzung</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>„Woman on Fire“ – Dr. Sheila de Liz</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Direkt, verständlich und mit einer guten Portion Humor erklärt die Gynäkologin, was während der Perimenopause und der Wechseljahre im Körper passiert. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: Wechseljahre verstehen &amp; medizinisches Basiswissen</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>„Das&nbsp;Menopausen-Manifest“ – Dr. Jen Gunter</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Die Gynäkologin räumt mit Mythen und Halbwahrheiten rund um die Menopause auf und erklärt medizinische Zusammenhänge verständlich.&nbsp;<em><span style="color: #990a68;">Unser Tipp für: Fakten statt Wechseljahres-Mythen</span></em></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>„Die gereizte Frau“ – Miriam Stein</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Ein persönlicher und gesellschaftlicher Blick auf Wechseljahre, Älterwerden, Sichtbarkeit und das Frausein in der Lebensmitte. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: Wechseljahre, Gesellschaft &amp; weibliches Älterwerden</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>„Kompass Wechseljahre“ – Dr. Anneliese Schwenkhagen &amp; Dr. Katrin Schaudig</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Ein ausführlicher Ratgeber rund um Wechseljahresbeschwerden, Hormone und unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: medizinisches Hintergrundwissen</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Newsletter &amp; Wissen – gut informiert bleiben</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Nicht immer muss es gleich ein ganzes Buch sein. Gute Newsletter und Wissensplattformen bringen regelmäßig neue Informationen, Erfahrungen und praktische Tipps.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Somebodytoldme – der Newsletter von NOBODYTOLDME</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Susanne Liedtke und ihr Team teilen regelmäßig Wissen und neue Impulse rund um Frauengesundheit, Wechseljahre, Ernährung, Bewegung und Wohlbefinden – ergänzt durch Rezepte und Expertinnenwissen. <em><span style="color: #990a68;">Unser Tipp für: alle, die regelmäßig Neues entdecken möchten</span></em></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>NOBODYTOLDME – Wissen rund um die Wechseljahre</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Auf der Wissensplattform findest du Artikel, Webinare und Expertinnenwissen zu ganz unterschiedlichen Themen – von Hormonen, Ernährung und Schlaf bis zu Bewegung, Psyche und Sexualität. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: nachlesen, vertiefen &amp; weiterlernen</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Kurse – ausprobieren &amp; mitmachen</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Manchmal möchten wir nicht nur lesen oder zuhören, sondern selbst aktiv werden. Kurse können dabei helfen, Wissen und neue Routinen ganz praktisch in den eigenen Alltag zu übertragen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Body Reset – NOBODYTOLDME mit Susanne Liedtke</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Ein 21-Tage-Programm rund um Ernährung und neue Routinen. Mit Wissen, praktischen Tipps und vielen Rezeptideen für den Alltag. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: Ernährung, neue Routinen &amp; praktische Umsetzung</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Endlich richtig Wechseljahre – NOBODYTOLDME</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Ein Online-Programm, das Wissen rund um die Wechseljahre mit Bewegung, Training und Ernährung verbindet. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: Wissen &amp; aktiv werden</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Hormonyoga – mit Astrid Nöhring</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Ein Onlinekurs mit Yoga-, Atem- und Entspannungsübungen. Auch für Yoga-Anfängerinnen geeignet und eine schöne Möglichkeit, Bewegung und bewusste Auszeiten miteinander zu verbinden. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: Bewegung, Entspannung &amp; Zeit für dich</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Bewegung &amp; Kraft</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Krafttraining und gezielte Übungen bekommen in dieser Lebensphase eine besondere Bedeutung. Dabei muss es nicht gleich ein großes Trainingsprogramm sein – auch kurze, regelmäßige Einheiten lassen sich wunderbar in den Alltag integrieren. <em><span style="color: #990a68;">Unser Tipp: lieber regelmäßig ein bisschen als gar nicht.</span></em></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Yoga, Pilates &amp; Entspannung</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Yoga, Pilates, Atemübungen oder Meditation können kleine Ruheinseln im Alltag schaffen und gleichzeitig Bewegung und bewusste Auszeiten miteinander verbinden.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Ernährung – was tut mir jetzt gut?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Ernährung war eines der Themen, das in unserer Umfrage immer wieder genannt wurde. Viele Frauen wünschen sich keine komplizierten Regeln und Verbote, sondern verständliche Informationen, leckere Rezepte und Ideen, die sich wirklich in den Alltag integrieren lassen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Eiweiß</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Eine ausreichende Eiweißzufuhr unterstützt den Erhalt und Aufbau von Muskelmasse – besonders in Kombination mit Bewegung und Krafttraining.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Gemüse, Hülsenfrüchte &amp; Ballaststoffe</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Eine abwechslungsreiche und pflanzenbetonte Ernährung liefert wertvolle Nährstoffe und Ballaststoffe. Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte dürfen deshalb gerne regelmäßig auf dem Teller landen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Leinsamen &amp; Soja</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Lebensmittel wie Leinsamen und Sojaprodukte enthalten natürliche Phytoöstrogene und lassen sich unkompliziert in viele Mahlzeiten integrieren.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Omega-3 – NORSAN</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Omega-3-Fettsäuren gehören zu einer ausgewogenen Ernährung. Gute natürliche Quellen sind beispielsweise fettreiche Seefische, Walnüsse, Leinsamen und geeignete pflanzliche Öle. Wer Omega-3 ergänzen möchte, findet bei NORSAN verschiedene Omega-3-Öle auf Fisch- oder Algenbasis. Das NORSAN Omega-3 Total Öl besteht aus natürlichem Fischöl und Olivenöl und liefert laut Hersteller pro Tagesportion 2.000 mg Omega-3-Fettsäuren sowie Vitamin D3. Alternativ gibt es auch eine vegane Variante auf Basis von Algenöl.&nbsp;<span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: alle, die ihre Omega-3-Zufuhr ergänzen möchten</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Tigo Greenn</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Der<span>&nbsp;</span>tigofem Frauenmantel-Komplex&nbsp;mit 80 Kapseln – ein pflanzliches Nahrungsergänzungsmittel für Frauen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Zucker &amp; stark verarbeitete Lebensmittel</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Es muss nicht immer alles perfekt sein. Weniger stark verarbeitete Lebensmittel und ein bewusster Umgang mit Zucker sind eine gute Basis. Und ein Stück richtig gute dunkle Schokolade? <span style="color: #333300;">Darf natürlich trotzdem sein.</span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Kaffee &amp; Alkohol</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Es kann sich lohnen zu beobachten, ob weniger Koffein oder Alkohol bei persönlichen Beschwerden wie Hitzewallungen oder unruhigem Schlaf einen Unterschied macht.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Ausreichend trinken</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">So einfach – und trotzdem vergessen wir es im Alltag schnell. Stell dir Wasser oder ungesüßten Tee am besten direkt in Sichtweite.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Rezepte für jeden Tag</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Ein gutes Frühstück, ein schnelles Mittagessen, ein unkompliziertes Abendessen oder ein leckerer Snack: Wir sammeln für dich Rezeptideen, die schmecken und sich ohne komplizierte Regeln in den Alltag integrieren lassen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Kosmetik &amp; Pflege – wenn sich Haut &amp; Schleimhäute verändern</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Die Wechseljahre können sich auch an Haut, Haaren und Schleimhäuten bemerkbar machen. Trockene Haut, ein verändertes Hautgefühl oder Scheidentrockenheit sind Themen, die auch in unserer Umfrage immer wieder genannt wurden. Deshalb sammeln wir hier ausgewählte Pflegeprodukte und kleine Helfer, die zu den veränderten Bedürfnissen in dieser Lebensphase passen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>pur.CARE Intimcreme – bei trockener Intimhaut</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Scheidentrockenheit ist ein Thema, über das noch immer viel zu wenig gesprochen wird. Dabei kann sich durch die hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren auch die Haut und Schleimhaut im Intimbereich verändern. Die&nbsp;<strong>pur.CARE Intimcreme von pur-life</strong> wurde für empfindliche Intimhaut entwickelt. Mandelöl, Bienenwachs, Panthenol und Hyaluronsäure pflegen und spenden Feuchtigkeit, Milchsäure unterstützt das natürliche Milieu des Intimbereichs. Die Creme ist&nbsp;<strong>ohne Duftstoffe und Paraffine</strong> und kann zur täglichen Pflege trockener Intimhaut verwendet werden.&nbsp;<span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: Pflege &amp; Feuchtigkeit bei trockener Intimhaut</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Gesichtspflege – wenn die Haut trockener wird</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Viele Frauen berichten in den Wechseljahren von trockenerer oder empfindlicherer Haut. Reichhaltige Feuchtigkeitspflege und Produkte, die zur eigenen Haut passen, können jetzt besonders angenehm sein. <span style="color: #990a68;"><em>Unser Tipp für: Feuchtigkeit &amp; ein gepflegtes Hautgefühl</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Haare – wenn sich Struktur und Fülle verändern</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Auch Haare können sich verändern. Sie können trockener werden, sich anders anfühlen oder an Fülle verlieren. Eine auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmte Haarpflege kann jetzt sinnvoll sein.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Pflege, Feuchtigkeit &amp; schönes Haargefühl</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Make-up – weniger ist manchmal mehr</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Auch dieser Wunsch kam aus unserer Umfrage: Make-up, das sich auf veränderter Haut angenehm anfühlt und sich nicht unnötig in kleinen Linien absetzt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Statt „jünger aussehen“ geht es uns dabei um etwas anderes:</p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #333300;"><strong>Sich anschauen und sich wohlfühlen.</strong></span></p>
</blockquote>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Trockene Augen</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Auch trockene oder gereizte Augen wurden in unserer Umfrage genannt. Bei länger anhaltenden Beschwerden empfehlen wir, die Ursache ärztlich oder augenärztlich abklären zu lassen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Und was tut deiner Haut gut?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Wie bei allen unseren&nbsp;Meno-Tipps gilt: <em>Nicht jede Frau braucht dasselbe Produkt. Probiere aus, was sich für dich und deinen Körper gut anfühlt – und lass anhaltende oder stärkere Beschwerden medizinisch abklären. </em>Die Wechseljahre sind so individuell wie wir Frauen selbst. Nicht jede erlebt dieselben Veränderungen. Nicht jede braucht dieselben Informationen. Und nicht jeder Tipp passt zu jeder Frau. Genau deshalb möchten wir dir nicht sagen, wie du durch die Wechseljahre kommen „musst“. Wir möchten dir Wissen, Ideen und Möglichkeiten an die Hand geben – und du entscheidest, was zu dir, deinem Körper und deinem Leben passt.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Unser&nbsp;Meno-Guide darf deshalb genauso weiter wachsen wie wir.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Wir sammeln für dich immer wieder neue&nbsp;Bücher, Podcasts, Kurse, Ernährungstipps, Expertinnenwissen und hilfreiche Adressen. Denn je mehr wir über die Wechseljahre sprechen, desto weniger müssen wir uns fragen: Warum hat mir das eigentlich niemand vorher gesagt?</p>



<div class="wp-block-uagb-image aligncenter uagb-block-cabd4f4a wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-center"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/10/Susanne-Liedtke-und-Julia-Steinbach-Gruenderin-von-Kaiserschluepfer-768x1024.png" alt="Susanne Liedtke und Julia Steinbach, Gründerin von Kaiserschlüpfer" class="uag-image-287553" width="263" height="350" title="Susanne Liedtke und Julia Steinbach, Gründerin von Kaiserschlüpfer" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



<p class="x1ghz6dp x1717udv x1wty727 x1pd3egz x4gjf66 x1wwbdsi x86bw1a x1lziwak x15472z4 x1qlqyl8 x15bjb6t x1lliihq x14rh7hd" data-d-component="text"><span data-d-component="text" data-d-inline="" class="xt0psk2 x1ghz6dp x1717udv x1wty727 x4gjf66 x15eiy0f x1lziwak x15472z4 x1qlqyl8 x15bjb6t x1s688f x14rh7hd xdj266r"><span data-d-streaming-word="">Über</span> <span data-d-streaming-word="">die</span> <span data-d-streaming-word="">Autorinnen</span></span></p>
<p class="x1ghz6dp x1717udv x1wty727 x1pd3egz x4gjf66 x1wwbdsi x86bw1a x1lziwak x15472z4 x1qlqyl8 x15bjb6t x1lliihq x14rh7hd" data-d-component="text"><span data-d-streaming-word="">Susanne</span> <span data-d-streaming-word="">Liedtke: Ich bin die Gründerin von <strong>NOBODYTOLDME</strong>. Ich möchte dir aufzeigen, welchen starken Hebel du selber – mit Messer und Gabel – in der Hand hast, um deinen Körper wieder in die Balance zu bringen. Ich habe an der Universität Bonn Oecotrophologie mit dem Abschluss Diplom studiert und ich begleite dich durch den <strong>BODY RE:SET Kurs</strong>. </span></p>
<p class="x1ghz6dp x1717udv x1wty727 x1pd3egz x4gjf66 x1wwbdsi x86bw1a x1lziwak x15472z4 x1qlqyl8 x15bjb6t x1lliihq x14rh7hd" data-d-component="text"><span data-d-streaming-word="">Julia</span> <span data-d-streaming-word="">Steinbach,</span> <span data-d-streaming-word="">Kaiserschnitt-Mami ist die </span><span data-d-streaming-word="">Gründerin</span> <span data-d-streaming-word="">von</span> <span data-d-streaming-word="">Kaiserschlüpfer&nbsp;</span></p>
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		<title>Beckenboden und Sexualität ein Zusammenspiel aus Spannung &#038; Entspannung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Düsterhus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 10:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwunsch]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Beckenboden]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
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					<description><![CDATA[Beckenboden und Sexualität – ein Zusammenspiel aus Spannung und Entspannung Was hat der Beckenboden eigentlich mit Sexualität zu tun? Und warum ist es so wichtig, dass Anspannung und Entspannung gut zusammenspielen? Der Beckenboden ist weit mehr als eine Muskelgruppe, die unsere Blase und den Darm unterstützt. Er spielt auch bei sexueller Erregung, Lust und Orgasmus...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div>
<p class="p1"><span style="color: #990a68;"><b>Beckenboden und Sexualität – ein</b> <b>Zusammenspiel aus Spannung und </b><b>Entspannung</b></span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>Was hat der Beckenboden eigentlich mit Sexualität zu tun? Und warum ist es so wichtig, dass Anspannung und Entspannung gut zusammenspielen? Der Beckenboden ist weit mehr als eine Muskelgruppe, die unsere Blase und den Darm unterstützt. Er spielt auch bei sexueller Erregung, Lust und Orgasmus eine wichtige Rolle.</span></p>
</div>
<div>
<p class="p1"><span style="color: #990a68;"><b>Der Beckenboden und sexuelle Erregung!</b></span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>Vor allem die oberflächlichen Muskelschichten des Beckenbodens liegen rund um den Vaginaleingang und die Klitoris. Während sexueller Erregung verändert sich die Durchblutung im gesamten Genitalbereich. Die Schwellkörper füllen sich mit Blut und das Gewebe kann anschwellen. Auch die Beckenbodenmuskulatur reagiert auf sexuelle Erregung. Während des Orgasmus kommt es zu rhythmischen Kontraktionen der Beckenbodenmuskulatur. Dabei geht es nicht darum, den Beckenboden möglichst stark anzuspannen. Für eine angenehme Sexualität braucht es vielmehr die Fähigkeit, zwischen Spannung und Entspannung zu wechseln.</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span style="color: #990a68;"><span class="s1"><b>Die Klitoris – viel größer, als man denkt</b></span><span class="s1"><b>:</b></span></span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>Wenn von der Klitoris gesprochen wird, denken viele zunächst nur an den kleinen sichtbaren Teil an der Vorderseite des Vaginaleingangs. Tatsächlich ist die Klitoris jedoch eine deutlich größere Struktur. Sichtbar ist vor allem die Klitoriseichel, die von der Klitorisvorhaut geschützt wird. Von dort ziehen sich die inneren Strukturen weit in das Gewebe des Genitalbereichs hinein.</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>Zur Klitoris gehören unter anderem:</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• die <b>Klitoriseichel</b> als sichtbarer Anteil</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• der <b>Klitoriskörper</b>, der die Eichel mit den tiefer liegenden Strukturen verbindet</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• die beiden <b>Klitorisschenkel</b>, die als Schwellkörper entlang der Sitzbeinäste verlaufen</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• die <b>Vorhofschwellkörper</b>, die seitlich des Vaginaleingangs liegen.</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>Bei sexueller Erregung füllen sich diese Schwellkörper mit Blut. Die Klitoris kann dadurch anschwellen und sich vergrößern. Die Klitoris spielt die zentrale Rolle für sexuelle Lust und den Orgasmus. Dabei ist wichtig: Ein Orgasmus muss nicht durch Penetration entstehen. Für die meisten Menschen ist die Stimulation der Klitoris der entscheidende Reiz.</span></p>
</div>
<div>
<p class="p1"><span style="color: #990a68;"><b>&nbsp;</b><b>Was passiert im Vaginalbereich?</b></span></p>
</div>
<div>
<p class="p1">&nbsp;</p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>Auch der Vaginalbereich verändert sich während der sexuellen Erregung. Die Schleimhaut wird stärker durchblutet und es kommt zur natürlichen Lubrikation, also zur Feuchtigkeit im Vaginalbereich. Der Vaginalkanal selbst ist allerdings nicht überall gleich empfindlich. Ein großer Teil der sensiblen Wahrnehmung konzentriert sich auf den Bereich des Vaginaleingangs und das umliegende Gewebe. Deshalb ist Penetration allein für die meisten Menschen nicht ausreichend, um einen Orgasmus zu erleben. Die individuelle Wahrnehmung und die bevorzugte Art der Stimulation sind sehr unterschiedlich.</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span style="color: #990a68;">&nbsp;<b>Was braucht es für eine lustvolle Sexualität?</b></span></p>
</div>
<div>
<p class="p1">Sexualität ist ein Zusammenspiel aus Körper, Nervensystem, Gedanken und Emotionen. Für eine angenehme und lustvolle Sexualität können verschiedene Faktoren eine Rolle spielen:</p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• Beweglichkeit im Becken und im gesamten Körper</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• eine ruhige und tiefe Atmung</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• rhythmische Bewegungen</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• eine gute Durchblutung</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• die Fähigkeit, den Beckenboden anzuspannen und wieder loszulassen</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• sexuelle Erregung und Lust</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• mentale Entspannung</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• Vertrauen und Intimität</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• ein positives und selbstbestimmtes Verhältnis zur eigenen Sexualität</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>• Eine vertrauensvolle Kommunikation</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>Gerade die Atmung ist interessant: Während der sexuellen Erregung verändert sich automatisch die Atmung. Sie kann schneller und tiefer werden. Gleichzeitig kann eine bewusste, ruhige Atmung dabei helfen, Spannung wahrzunehmen und loszulassen.</span></p>
</div>
<div>
<p class="p1"><span style="color: #990a68;"><b>Warum Entspannung genauso wichtig ist wie</b> <b>Anspannung:</b></span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>Ein Beckenboden, der ständig angespannt ist, kann Probleme verursachen. Ist die Muskulatur zu fest, kann es beispielsweise schwerer fallen, etwas in die Vagina einzuführen oder Penetration als angenehm zu empfinden. Auch Schmerzen beim Geschlechtsverkehr können mit einer erhöhten Spannung der Beckenbodenmuskulatur zusammenhängen. Aber auch ein Beckenboden braucht Aktivität und Spannung. Während sexueller Erregung verändert sich die Muskelaktivität, und beim Orgasmus kommt es zu rhythmischen Kontraktionen. Das Ziel ist deshalb nicht ein möglichst kräftiger oder möglichst entspannter Beckenboden. <span style="color: #990a68;"><em>Entscheidend ist die Fähigkeit, zwischen Anspannung und Entspannung wechseln zu können.</em></span></span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span style="color: #990a68;"><b>Wie entsteht sexuelle Erregung?</b></span></p>
<p class="p2">Sexuelle Erregung beginnt nicht im Beckenboden – sie beginnt vor allem im Gehirn. Reize können über verschiedene Sinne aufgenommen werden: durch Berührung, Geruch, Stimme, Worte, Bilder, Küsse oder andere sexuelle Interaktionen. Auch Gedanken, Fantasien und Erinnerungen können sexuelle Erregung auslösen. Das Gehirn bewertet diese Reize und steuert anschließend zahlreiche körperliche Reaktionen. Die Durchblutung nimmt zu, Schwellkörper füllen sich, die Atmung verändert sich und auch die Beckenbodenmuskulatur reagiert. Sexualität ist deshalb niemals ausschließlich eine Frage der Muskulatur.</p>
</div>
<div>
<blockquote>
<p class="p1"><span style="color: #990a68;"><b>Schmerzen beim Sex sind nicht normal!</b></span></p>
</blockquote>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>Schmerzen bei sexuellen Aktivitäten oder bei Penetration sollten nicht einfach hingenommen werden. Sie können unterschiedliche Ursachen haben – beispielsweise eine erhöhte Spannung der Beckenbodenmuskulatur, hormonelle Veränderungen, Schleimhautveränderungen, Endometriose oder andere gynäkologische Erkrankungen. Wenn Schmerzen auftreten, ist es sinnvoll, die Ursache abklären zu lassen. Mögliche Ansprechpartner<i>innen sind gynäkologische</i></span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><i><span>Praxen, spezialisierte Physiotherapeut*</span></i><span>innen und qualifizierte Sexualberater*innen. Je nach Ursache kann eine Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche sinnvoll sein.</span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span class="s1" style="color: #990a68;"><b>Und was ist mit dem Orgasmus?</b></span><span class="s1"><b><span></span></b></span></p>
</div>
<div>
<p class="p2"><span>Ein Orgasmus ist keine Leistung, die erreicht werden muss. Menschen erleben Sexualität sehr unterschiedlich – und auch die Art, wie ein Orgasmus entsteht, ist individuell. Studien zeigen, dass die meisten Menschen mit Vulva bei Penetration allein nicht zuverlässig zum Orgasmus kommen. Für viele ist die zusätzliche Stimulation der Klitoris entscheidend. Das bedeutet auch: <b>Penetration ist nicht der Maßstab für</b> <b>„guten“ Sex.</b> Lust, Nähe, Erregung und sexuelle Befriedigung können auf ganz unterschiedliche Weise entstehen.</span></p>
</div>
<div>
<p class="p1"><span style="color: #990a68;"><b>Der Beckenboden als Teil eines größeren</b></span><span></span></p>
</div>
<div>
<p class="p1"><b><span>Ganzen! </span></b><span>Eine gesunde und lustvolle Sexualität braucht deshalb nicht den „perfekten“ Beckenboden. Viel wichtiger ist, den eigenen Körper wahrzunehmen: <b>Kann ich anspannen?</b> <b>Kann ich loslassen?</b> <b>Kann ich meine Atmung wahrnehmen?</b> <b>Kann ich mich bewegen?</b> <b>Kann ich mich entspannen und Erregung zulassen?</b> Der Beckenboden ist dabei nur ein Teil des gesamten Systems. Denn Sexualität entsteht aus dem Zusammenspiel von <b>Körper, Gehirn, Nervensystem, Bewegung, Berührung,</b> <b>Emotionen und Beziehung</b>. Und genau deshalb kann es so hilfreich sein, den eigenen Beckenboden nicht nur als „Muskulatur, die man trainieren muss“ zu betrachten, sondern als einen Körperbereich, den man spüren, bewegen, anspannen und vor allem auch wieder entspannen lernen kann.</span></p>
</div>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-443600b8 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/04/Gudurn-1-1-768x1024.png" alt="Gudurn" class="uag-image-280658" width="306" height="408" title="Gudurn" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="color: #990a68;"><strong>Über Gudrun Schäfer</strong></span></p>
<p class="wp-block-paragraph">Als erfahrene Physiotherapeutin und Beckenbodenspezialistin liegt mein Fokus auf der ganzheitlichen Gesundheit von Körper und Seele. Mit Zusatzqualifikationen als Fachtherapeutin für sexuelle Gesundheit, Physio-Pelvica-Therapeutin, Manualtherapeutin (sek. HP-Physiotherapie) und Bobath-Therapeutin begleite ich Menschen jeden Alters auf ihrem Weg zu mehr Wohlbefinden und Lebensqualität. Mein Ziel ist es, jede Behandlung individuell auf die Bedürfnisse meiner Patient:innen abzustimmen, Fachwissen mit Empathie zu verbinden und dabei einen sicheren Raum für körperliche und sexuelle Gesundheit zu schaffen.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Auf Instagram findest du mich unter @‌<a href="http://www.instagram.com/beckenboden.gudrun.schaefer" target="_blank" rel="noopener" data-type="link" data-id="www.instagram.com/beckenboden.gudrun.schaefer">beckenboden.gudrun.schaefer</a></p>
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		<title>Natürliche Hormonbalance für Frauen: Was dein Körper jetzt braucht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Düsterhus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 13:21:48 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><span data-contrast="auto">Jede von uns hat mal eine schlechte Nacht, ein Stimmungstief oder einen energielosen Tag. Wir reagieren auf alles, was im Innen und im Außen passiert. Dabei gleicht kein Tag dem anderen und auch unser Körper verändert sich kontinuierlich. Wir alle sind zyklische Wesen und insbesondere wir Frauen erfahren Monat für Monat durch unseren Menstruationszyklus zusätzliche Besonderheiten und manchmal auch Herausforderungen. Wobei ich fest davon überzeugt bin, dass die Natur nicht vorgesehen hat, dass wir Frauen unter dem hormonellen Auf und Ab innerhalb des Zyklus und dann auch später in und nach den Wechseljahren leiden. Und doch haben so viele Frauen hormonelle Beschwerden, die sich in unterschiedlichsten Formen zum Ausdruck bringen. Allen voran:</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
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</ul>
<p><span data-contrast="auto">Und das ist nur ein kleiner Auszug möglicher Symptome. Es gibt weit über 100 Symptome, die dem prämenstruellen Syndrom zugeschrieben werden können und über 30, die mit den Wechseljahren einhergehen können. Vermutlich gibt es noch deutlich mehr.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559738&quot;:200,&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die gute Nachricht: Wir können den Körper auf so vielen Ebenen auf natürliche Weise unterstützen. Und: Der eigene Körper ist nie gegen uns, aber immer in Kommunikation mit uns. Die Frage ist: Wie gut hören wir zu und in welchem Maße sind wir bereit, uns die Signale anzusehen?</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Viele Frauen haben die Tendenz, kontinuierlich über ihre Grenzen zu gehen und sich über körperliche Bedürfnisse hinwegzusetzen. Das kenne ich auch von mir und vielen meiner Klientinnen – was nicht bedeuten soll, dass wir an allen Symptomen oder Krankheiten selbst schuld sind. Aber es kann sehr gut sein, dass Nerven- und Hormonsystem auf das Hinwegsetzen der Köpersignale reagieren und hormonelle Symptome stärker werden oder sich ein Nährboden für ebensolche bildet, wenn wir genau das immer wieder tun.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Hormonelle Balance heißt nicht, dass wir uns jeden Tag gleich fühlen, immer gleich viel Energie haben oder immer gut drauf sind. Es bedeutet, dass der Körper flexibel auf das, was ist, reagieren kann. Dafür benötigen wir eine gute Nährstoffversorgung, ausreichend Schlaf, ein zum Energielevel und zum Körper passendes Bewegungspensum und ein cleveres Stressmanagement.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<p><strong>Insbesondere letzteres ist unverzichtbar und gehört zu den wichtigsten Säulen für hormonelles Gleichgewicht.&nbsp;</strong></p>
<p aria-level="2"><span style="color: #990a68;"><strong>Wie unser Nervensystem die hormonelle Balance stören kann:</strong></span></p>
<p><span data-contrast="auto">Es ist völlig natürlich, dass unser Nervensystem zwischen Anspannung und Entspannung pendelt. Je nachdem, was gerade ansteht, was wir erleben oder leisten. Es sind unsere Stresshormone, die uns herausfordernde Situationen meistern lassen, indem sie zum Beispiel dafür sorgen, dass wir fokussiert sind, uns gut konzentrieren oder blitzschnell reagieren können. Stress ist also auch ein natürlicher Zustand für den Körper, den er gut meistern kann. Allerdings nicht immer und in zu hohem Maße, wie es bei vielen von uns heutzutage leider der Fall ist. Das liegt mitunter auch daran, dass wir verlernt haben, uns richtig und regelmäßig zu entspannen. Ständige Erreichbarkeit, Lärm und Umweltgifte sind nur einige Faktoren, die immensen Stress für den Körper bedeuten und die in den letzten Jahren stark zugenommen haben. Viele sogenannte Stressoren nehmen wir mit einer Selbstverständlichkeit hin, ohne uns dessen bewusst zu sein, was sie für unseren Körper bedeuten.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Stress über einen längeren Zeitraum bedeutet mehr Stresshormone im Körper. Zumindest zu Beginn fördert das die Leistungsfähigkeit und sorgt dafür, dass wir in dieser herausfordernden Zeit nicht krank werden. Hält der Stress über Wochen und Monate an, ohne dass der Körper auch die nötigen Entspannungsphasen erlebt, kippt die Situation im Körper. Das System schlussfolgert, es ist gerade nicht sicher und offenbar herrschen schlechte Zeiten.&nbsp;</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Evolutionsbedingt ist es jetzt zum Beispiel nicht sicher, schwanger zu werden. Zudem kostet das am Laufen halten eines regelhaften weiblichen Zyklus auch viel Energie. Energie, die der Körper in stressigen Phasen lieber für andere Zwecke bereithält. Auch Stoffwechsel und Schilddrüsenfunktion werden als Energiesparmaßnahme heruntergefahren. Und sicherheitshalber steigt die Fetteinlagerung, vorzugsweise am Bauch, um sicherzustellen, dass wir für die wirklich schlechten Zeiten vorbereitet sind – aus körperlicher Sicht waren das früher Hungersnöte. Dass das heute für die meisten von uns nicht mehr der Hauptstressor ist, kann der Körper nicht unterscheiden und fährt sein uraltes Programm ab.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<blockquote>
<p><span style="color: #990a68;"><b>Daraus kann sich für das hormonelle System ein richtiger Teufelskreis ergeben.</b>&nbsp;</span></p>
</blockquote>
<p><span data-contrast="auto"><strong>Die Lösung:</strong> ein gutes Stressmanagement mit Zeit für Pausen und Entspannung. Und ja, das ist möglich, auch wenn der Terminkalender voll ist. Quälen wir uns mit halber Energie durch irgendwelche To-Dos, brauchen wir viel länger, als wenn wir mit klarem Kopf und Ruhe an die Sache gehen. Dafür braucht es nicht viel, denn unser Nervensystem ist in der Regel sehr reaktionsfreudig. Ein paar bewusste Atemzüge in den Bauch, ein kurzer Spaziergang oder eine kleine Yoga-Einheit sorgen bereits für Ausgleich.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Wenn Daueranspannung zum neuen Normal geworden ist, kann es sein, dass sich das Nervensystem zunächst erst wieder an einen entspannten Zustand gewöhnen muss. Das erfordert etwas Geduld, ist aber nichts, was unmöglich ist. Zusätzlich können wir unseren Körper – insbesondere Nerven- und Hormonsystem – hervorragend unterstützen, indem wir Giftstoffe meiden. Die sorgen nämlich auch für ordentlich Stress im System und belasten den Körper auf vielen Ebenen. Das Gute ist: Wir haben es mit jeder Kaufentscheidung in der Hand. Mit Bio-Lebensmitteln, zertifizierter Naturkosmetik und Öko-Reinigungs- und Waschmitteln können wir einiges bewirken – übrigens für die ganze Familie. Lieber natürliche Duftstoffe wie ätherische Öle verwenden, statt die Chemiekeulen aus Parfümerien oder Duftkerzen. Es lohnt sich auch, Plastik radikal zu reduzieren und stattdessen auf Glasflaschen und -Behälter zu setzen sowie auf Edelstahl und Holz.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<p aria-level="2"><span style="color: #990a68;"><strong>Wenn Ernährung zum Stressfaktor wird!</strong></span></p>
<p><span data-contrast="auto">Auch eine ungünstige oder einseitige Ernährungsform, hochverarbeitete Lebensmittel oder Fertigprodukte sind Stress für den Körper und auch das macht sich mit zunehmendem Alter stärker bemerkbar. Plötzlich passen die Hosen nicht mehr oder die Körperform verändert sich, Heißhunger oder Unverträglichkeiten nehmen zu. Die Art und Weise wie wir essen, was wir essen und wann wir essen hat immensen Einfluss auf die Hormonbalance.&nbsp;</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Eine ausreichende Nährstoffzufuhr sorgt dafür, dass der Körper all seinen Aufgaben nachgehen kann und wir ausreichend Energie zur Verfügung gestellt bekommen, für alles, was ansteht. Außerdem beeinflusst unsere Lebensmittelwahl den Blutzuckerspiegel. Schwankungen sind natürlich. Wenn der Blutzuckerspiegel allerdings ständig Achterbahn fährt, was zum Beispiel der Fall sein kann, wenn wir einfache Kohlenhydrate wie Gebäck, Pasta oder Brot essen oder eine Limo trinken, fällt er in der Regel danach auch wieder stark ab. Diese Schwankungen bedeuten ebenfalls Stress für den Körper, sie können Heißhunger und Gewichtszunahme auslösen oder verstärken, langfristig sogar zu einer Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes führen.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Hormonfreundliche Mahlzeiten, die aus ausreichend Ballaststoffen und Proteinen, gesunden Fetten und komplexen Kohlenhydraten bestehen, lassen den Blutzuckerspiegel hingegen weniger stark ansteigen. Wir sind länger satt und entwickeln keinen Heißhunger. Und das sollte direkt beim Frühstück anfangen. Und nein: Der morgendliche Kaffee oder Café Latte mit Hafermilch hat nichts mit Frühstück zu tun. Der Körper braucht Substanz. Wir fahren ja auch nicht mit unserem Auto los, wenn der Tank leer ist. Kein &#8220;Benzin&#8221; zu haben, ist nämlich auch Stress für den Körper. Ein ausgewogenes Frühstück sorgt übrigens auch im Laufe des Tages dafür, dass wir tendenziell gesündere Entscheidungen treffen, keinen Heißhunger entwickeln und weniger snacken – letzteres ist ebenfalls ungünstig für Bauchspeicheldrüse, Blutzucker- und Insulinspiegel.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Außerdem tragen hormonfreundliche Mahlzeiten zu einem gesunden Darmmikrobiom und einer guten Verdauung bei. Beides ist wichtig für das hormonelle Gleichgewicht. Und auch die Leber profitiert. Die Leber selbst produziert zwar keine Hormone, verstoffwechselt sie aber und bereitet sie auf die Ausscheidung über den Darm vor.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>



<div class="wp-block-uagb-image alignleft uagb-block-aa80fe81 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-left"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><a class="" href="https://riva-store.de/neustart-fuer-die-hormone/" target="" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/06/61YpQ4Mwn4L._SL1500_-725x1024.jpg" alt="" class="uag-image-283385" width="227" height="321" title="61YpQ4Mwn4L._SL1500_" loading="lazy" role="img" /></a></figure></div>



<p><em>In meinem Buch <a href="https://riva-store.de/neustart-fuer-die-hormone/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #990a68;">Neustart für die Hormone</span></a></em><span data-contrast="auto"><em> erfährst du alles über einen hormonfreundlichen Lebensstil.</em> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Buch verfolgt einen ganzheitlichen, natürlichen Ansatz: Stressmanagement, Ernährung, Nährstoffe und Lifestyle, als Maßnahmen vereint, für Balance und Harmonie im Körper und als Gesundheitsprävention. Es beinhaltet auch ein praktisch umsetzbares 4-Wochen-Programm, mit wochenbasiertem und auch anpassbarem Lifestyle-Plan, der den Einstieg leicht macht und direkt anwendbar ist – für mehr Energie und Gelassenheit, Stoffwechsel- und Verdauungs-Optimierung sowie eine Verbesserung der Schlafqualität.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<p><a href="https://drive.google.com/drive/folders/16ecYnPfVK1i-aqmJF-KXDkfg8jSYhn5s?usp=sharing" target="_blank" rel="noopener"><span data-contrast="auto">Hier geht es zur Leseprobe!!</span></a></p>



<p aria-level="2">&nbsp;</p>
<p aria-level="2"><span style="color: #990a68;"><strong>Über unsere Gast-Autorin Astrid Nöhring&nbsp;</strong></span></p>
<p><span data-contrast="auto">Ich bin Heilpraktikerin, Fachberaterin für Hormone und Ernährung, Yoga-Expertin und Autorin. </span><span data-contrast="auto">Seit Jahren arbeite ich inzwischen mit Frauen zusammen und zeige ihnen, wie sie ihre Hormonbalance auf natürliche Weise fördern – mit einer Tiefe, die medizinisches Fachwissen und echte Körperintelligenz verbindet.&nbsp;</span><span data-contrast="auto">Über Jahrzehnte kämpfte ich selbst mit massiven Hormonprobleme, rannte von Arzt zu Arzt, probierte unzählige Behandlungen und machte sogar eine Psychotherapie – doch nichts brachte mir das ersehnte Gleichgewichtund die Energie zurück.&nbsp;</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:120}">&nbsp;</span><span data-contrast="auto">Ich kenne Zyklusprobleme, Erschöpfung und frühe Wechseljahre aus eigener Erfahrung, weiß, wie zermürbend schlaflose Nächte und kraftlose Tage sein können – und: Ich weiß heute, wo man ansetzen darf, um Körper, Hormone und Mindset wieder in Einklang zu bringen.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:120}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Zu Astrids Buch: </span><a href="https://riva-store.de/neustart-fuer-die-hormone/" target="_blank" rel="noopener"><span data-contrast="none">https://riva-store.de/neustart-fuer-die-hormone/</span></a><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:400}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Hier findest du mehr über Astrid und ihre Arbeit:</span><span>&nbsp;<br></span><span data-contrast="auto">Instagram <a href="https://www.instagram.com/astrid.noehring/?hl=de" target="_blank" rel="noopener">@astrid.noehring</a></span><span>&nbsp;<br></span><a href="http://www.astridnoehring.de" target="_blank" rel="noopener"><span data-contrast="auto">www.astridnoehring.de</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></a></p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-132a0f84 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/06/Astrid-Noehring-768x1024.png" alt="" class="uag-image-283384" width="314" height="419" title="Astrid Nöhring" loading="lazy" role="img" /></figure></div>


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		<title>22 Jahre später: Mein Leben nach der Brustkrebsdiagnose</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Inga]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Brust-Prothese]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Brustoperation]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Jahr 2003 hat ein einziges Wort mein Leben auf den Kopf gestellt:&#160;Brustkrebs. Wer ist vorbereitet, wenn wir eine solche Diagnose bekommen? Auf einmal drehte sich alles um Biopsien, Chemotherapie, Operationen und Bestrahlungen. Ich war damals 26 Jahre alt. Mein Leben sollte sich um Familienplanung drehen und nicht um einen Kampf ums Überleben. Die Diagnose...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Im Jahr 2003 hat ein einziges Wort mein Leben auf den Kopf gestellt:&nbsp;<span style="color: #990a68;"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Brustkrebs</strong></span>.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Wer ist vorbereitet, wenn wir eine solche Diagnose bekommen? Auf einmal drehte sich alles um Biopsien, Chemotherapie, Operationen und Bestrahlungen. Ich war damals 26 Jahre alt. Mein Leben sollte sich um Familienplanung drehen und nicht um einen Kampf ums Überleben. Die Diagnose war&nbsp;ein&nbsp;riesen&nbsp;Schock!&nbsp;Wer rechnet in diesem Alter mit so einer Diagnose. Die Monate danach waren&nbsp;für mich körperlich&nbsp;und psychisch&nbsp;sehr belastend. Ich habe viel geweint, war verzweifelt, aber aufgeben wollte ich nicht. Der Krebs sollte mich nicht klein kriegen.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Heute <span style="color: #990a68;">–&nbsp;<strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">22 Jahre später –</strong></span>&nbsp;bin ich&nbsp;<span style="color: #990a68;"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">krebsfrei</strong></span>.&nbsp;Der Kampf hat sich gelohnt! Der Körper musste viel aushalten, aber ich habe es geschafft und darauf bin ich sehr stolz.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Ich teile meine Geschichte, um&nbsp;dir&nbsp;Mut zu machen.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Denk immer daran:</strong></p>
<ul class="ak-ul" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="bulletList" data-prosemirror-node-block="true">
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="listItem" data-prosemirror-node-block="true">
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Du bist stärker, als du denkst.</strong>&nbsp;Auch wenn es sich in den dunklen Momenten nicht so anfühlt: In dir steckt mehr Kraft,&nbsp;als&nbsp;du ahnst.</p>
</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="listItem" data-prosemirror-node-block="true">
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Dein Umfeld&nbsp;ist mehr als Medizin.</strong>&nbsp;Die Unterstützung meiner Familie, Freundinnen, Therapeutinnen und anderer Betroffener war genauso wichtig, wie jede Behandlung.</p>
</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="listItem" data-prosemirror-node-block="true">
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Das Leben danach ist anders, aber nicht schlechter.</strong>&nbsp;Mein Leben hat sich verändert, ich weiß viele Momente anders zu schätzen und lebe im hier und jetzt. Ich habe eine gesunde, tolle Tochter bekommen, dafür bin ich sehr dankbar.</p>
</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="listItem" data-prosemirror-node-block="true">
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Rede darüber.</strong>&nbsp;Versuche dich auszutauschen, es gibt so viel Hilfe.</p>
</li>
</ul>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Für alle, die gerade kämpfen:</strong> Ich weiß, wie sich die Angst anfühlt vor der Erkrankung und wie sich die Hoffnung&nbsp;anfühlt, den Kampf zu gewinnen. Ihr werdet es schaffen! Ihr seid tolle und starke Frauen – das&nbsp; dürft ihr nicht vergessen!</p>
<blockquote>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><em><span style="color: #990a68;">Früherkennung kann Leben retten! Daher geht zu euren Kontrolluntersuchen&nbsp;und tastet regelmäßig eure Brust ab!</span></em></p>
</blockquote>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Eure Katja aus dem Kaiserschlüpfer Team!</p>



<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-274473 alignleft" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2025/11/Blog-Fotos-9-300x200.png" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2025/11/Blog-Fotos-9-300x200.png 300w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2025/11/Blog-Fotos-9-1024x683.png 1024w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2025/11/Blog-Fotos-9-600x400.png 600w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2025/11/Blog-Fotos-9-768x512.png 768w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2025/11/Blog-Fotos-9-400x267.png 400w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2025/11/Blog-Fotos-9-1060x707.png 1060w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>















<p><span>Unser <a href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/bustier-busenschmeichler/"><span style="color: #990a68;"><strong>Bustier „Busenschmeichler“</strong></span></a> wurde so entwickelt, dass du deine Prothese unkompliziert einsetzen kannst. Für sicheren Halt, angenehmen Tragekomfort und ein gutes Körpergefühl im Alltag.<strong>Für dich, nach deiner Brustoperation</strong></span></p>
<p>Die integrierte Tasche sorgt dafür, dass die <strong>Brust-Prothese</strong> angenehm und sicher sitzt. &nbsp;Das sagt Hebamme Andrea mit Brustprothesen: Ich benutze, aufgrund einer Krebserkrankung den Busenschmeichler täglich. Ich habe rausgefunden, dass meine&nbsp;Brustprothesen prima in die Taschen passen und meine Brust natürlich aussehen lassen im Gegensatz zu herkömmlichen BHs für Prothesen. Ich bin absolut froh, dass ich auf der Messe einfach mal ausprobieren durfte, ob die Prothese überhaupt reinpasst. Und sie passte perfekt !</p>
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