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	<title>Kaiserschlüpfer &#8211; Kaiserschlüpfer</title>
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	<title>Kaiserschlüpfer &#8211; Kaiserschlüpfer</title>
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		<title>Gründerin Julia erzählt: Wie aus ihrer Kaiserschnittnarbe der Kaiserschlüpfer entstand!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Düsterhus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 08:35:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschlüpfer]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenbett]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschnittnarbe]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie aus meiner Kaiserschnittnarbe der Kaiserschlüpfer entstand – meine ganz persönliche Geschichte &#160; Manchmal beginnt etwas Großes in einem Moment, in dem man sich selbst überhaupt nicht groß oder stark fühlt. Bei mir begann es nach der Geburt meines zweiten Kindes – mit einem Kaiserschnitt. Eigentlich hätte sich in diesen Tagen alles nur um mein...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div dir="ltr" data-olk-copy-source="MessageBody"><strong><span style="color: #990a68;">Wie aus meiner Kaiserschnittnarbe der Kaiserschlüpfer entstand – meine ganz persönliche Geschichte</span></strong></div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Manchmal beginnt etwas Großes in einem Moment, in dem man sich selbst überhaupt nicht groß oder stark fühlt. Bei mir begann es nach der Geburt meines zweiten Kindes – mit einem Kaiserschnitt. Eigentlich hätte sich in diesen Tagen alles nur um mein Baby drehen sollen. Um dieses unglaubliche kleine Wesen, das plötzlich da war. Um Kennenlernen, Kuscheln, Staunen und darum, als Familie anzukommen.&nbsp;</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Aber da war eben auch mein Körper.</div>
<div>Und der fühlte sich nach dem Kaiserschnitt plötzlich ganz anders an.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div><span style="color: #990a68;"><strong>Meine Kaiserschnittnarbe war unglaublich empfindlich.</strong> </span>Alles, was darüber verlief, scheuerte oder Druck ausübte, war unangenehm. Und mit „alles“ meine ich wirklich alles: Slips, Hosen, Leggings, Jogginghosen, meine Schwangerschaftshosen und sogar die Boxershorts meines Mannes, die ich irgendwann ausprobierte. Gefühlt verlief jeder Bund und jede Naht genau dort, wo ich sie am wenigsten gebrauchen konnte.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Die Lösung im Krankenhaus war damals ziemlich pragmatisch: <strong>Weißes Netzhöschen, eine riesige Wochenbettvorlage</strong> – auch liebevoll „Surfbrett“ genannt – dort, wo sie hingehört, und ein zweites „Surfbrett“ quer über die Kaiserschnittnarbe, um sie zu schützen.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<blockquote>
<div><span style="color: #990a68;">Ich weiß noch genau, wie ich dastand und dachte: Das soll jetzt wirklich die Lösung sein?</span></div>
</blockquote>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Ich hatte gerade ein Kind bekommen. Der eigene Körper hat Unglaubliches geleistet. Ich war müde, emotional, glücklich, überfordert – wahrscheinlich alles gleichzeitig. Und dann steckte ich in einem Netzhöschen mit zwei riesigen Vorlagen und soll mich irgendwie wieder wie mich selbst fühlen. Für mich fühlte sich das einfach furchtbar und ehrlich gesagt auch ein bisschen entwürdigend an.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Mit mir im Krankenhauszimmer lag damals eine Ärztin, die gerade ihren dritten Kaiserschnitt hinter sich hatte. Ich fragte sie: „Sag mal, ist das wirklich die Lösung für alle Frauen nach einem Kaiserschnitt? Das kann doch nicht sein. Da muss es doch irgendetwas geben.“</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Ihre Antwort war ziemlich ernüchternd: „Nein. Da gibt es wirklich nichts.“ Und ich weiß noch, wie ich zu ihr sagte: „Dann muss mal jemand eine Unterhose mit Stoßdämpfer erfinden.“ Sie schaute mich an und meinte: „Wenn du das machst, bekomme ich auch noch ein viertes Kind.“ Damals haben wir darüber gelacht. Heute denke ich oft an diesen Moment zurück. Denn eigentlich war genau das die Geburtsstunde des Kaiserschlüpfers.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Noch im Krankenhaus fing ich an zu überlegen und zu zeichnen. Ich zeigte meiner Bettnachbarin meine ersten Ideen und fragte mich immer wieder: Warum gibt es eigentlich keinen Slip, der wirklich für Frauen nach einem Kaiserschnitt gemacht ist? Einen Slip, dessen Bund weit genug von der empfindlichen Narbe entfernt sitzt, der den Bauch angenehm umschließt und vor allem die Narbe vor Druck und Reibung schützt?</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Ich wollte keine weitere improvisierte Lösung. Ich wollte etwas Praktisches, Angenehmes und Durchdachtes. Und – ja, auch das war mir wichtig – etwas, in dem man sich trotz Wochenbett, Narbe und all den Veränderungen des eigenen Körpers wieder ein bisschen wie eine Frau fühlen konnte.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Während ich zeichnete, entstand irgendwann die entscheidende Idee: Was wäre, wenn vorn im Slip eine Tasche wäre? Eine Tasche, in die man ein weiches Gelpad einschieben könnte. Wie ein kleiner Stoßdämpfer vor der empfindlichen Stelle. Das Pad könnte schützen und bei Bedarf vorher gekühlt werden.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<blockquote>
<div><span style="color: #990a68;"><strong>Plötzlich hatte meine „Unterhose mit Stoßdämpfer“ eine Form.</strong></span></div>
</blockquote>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Damals hatte ich natürlich keine Ahnung, was einmal daraus entstehen würde. Ich wollte zunächst nur mein eigenes Problem lösen. Nach meiner Entlassung erzählte ich auch meiner Hebamme von der Idee. Sie kannte das Problem aus ihrer Arbeit mit Frauen nach Kaiserschnitten ebenfalls, und so begann aus meinen ersten Zeichnungen langsam ein echtes Produkt zu werden.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Es folgten Monate des Tüftelns, Ausprobierens, Verwerfens und Verbesserns. Schnitte wurden verändert, Materialien ausprobiert und Details immer wieder neu gedacht. Dabei stand für mich eine Frage über allem: Was braucht eine Frau nach einem Kaiserschnitt wirklich?</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Nicht theoretisch. Sondern morgens, wenn sie aus dem Bett aufsteht. Wenn sie ihr Baby versorgt. Wenn sie zum ersten Mal wieder eine normale Hose anziehen möchte. Wenn ihr Bauch empfindlich ist und sie sich in ihrem Körper vielleicht noch fremd fühlt. Wenn sie einfach möchte, dass wenigstens eine Sache unkompliziert ist.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Fast ein Jahr dauerte es, bis aus meiner ersten Zeichnung der Slip geworden war, den ich mir damals im Krankenhaus gewünscht hätte. Und dann brauchte dieses „Baby“ natürlich noch einen Namen.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div><strong><span style="color: #990a68;">Kaiserschnitt. Schlüpfer. Kaiserschlüpfer.</span></strong></div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Ein bisschen frech ein bisschen ungewöhnlich – aber ziemlich passend.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>2017 durften schließlich <strong>100 Patientinnen an der Berliner Charité</strong> unseren Kaiserschlüpfer ausprobieren. Ich weiß noch, wie unglaublich aufregend das für mich war. Eine Idee, die in meinem Krankenhausbett mit einem Netzhöschen, zwei „Surfbrettern“ und einem ziemlich empfindlichen Bauch angefangen hatte, wurde plötzlich von Frauen nach ihrem Kaiserschnitt in einer der bekanntesten Universitätskliniken Deutschlands getragen. Die Ergebnisse der kleinen Produkt-Studie waren unglaublich gut.&nbsp;</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Der vielleicht emotionalste Moment kam für mich allerdings erst danach: <strong>als andere Frauen anfingen, den Kaiserschlüpfer zu tragen.</strong></div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div dir="ltr"><span style="color: #990a68;"><a style="color: #990a68;" href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/kaiserschluepfer/">Hier geht es übrigens zum</a> <a style="color: #990a68;" href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/kaiserschluepfer/">Kaiserschlüpfer</a>.&nbsp;</span></div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Bis dahin war es meine Geschichte gewesen. Meine Narbe, mein Problem, meine Zeichnung, meine Idee. Und plötzlich schrieb mir eine andere Frau, dass sie sich mit dem Kaiserschlüpfer nach ihrem Kaiserschnitt wohler gefühlt hatte. Dann kam die nächste Nachricht. Und die nächste.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Da habe ich zum ersten Mal wirklich verstanden, dass aus meiner eigenen unangenehmen Erfahrung etwas entstanden war, das auch anderen Frauen diese besondere erste Zeit nach einem Kaiserschnitt ein kleines bisschen angenehmer machen konnte.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Die Rückmeldungen haben mich unglaublich berührt. Denn hinter jeder einzelnen stand eine Frau. Eine Frau mit einer Geburt hinter sich, mit einer Narbe, mit einem Baby im Arm und mit ihrer ganz eigenen Geschichte.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Und der Kaiserschlüpfer blieb nicht lange allein. Denn wenn man erst einmal anfängt, Frauen und Hebammen wirklich zuzuhören, merkt man schnell, wie viele Situationen es gibt, für die noch bessere Lösungen fehlen. Schwangerschaft, Wochenbett, Periode, Endometriose, Rückenbeschwerden, leichte Blasenschwäche oder Wechseljahre – und manchmal einfach der Wunsch nach Wäsche, die nicht kneift und einschneidet und einem nicht ständig das Gefühl gibt, der eigene Körper müsse irgendwie anders sein.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>So ist über die Jahre aus einem einzigen Slip eine ganze Produktwelt entstanden. Aber der Anfang bleibt für mich immer dieser eine Moment im Krankenhaus. Heute schaue ich manchmal zurück und kann selbst kaum glauben, was aus meiner damaligen Zeichnung geworden ist. Aus einer Idee wurde ein Produkt. Aus einem Produkt wurde ein Unternehmen. Und aus meinem ganz persönlichen Problem wurde etwas, das inzwischen sehr viele Frauen begleitet hat.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Natürlich war der Weg nicht immer leicht. Ein Produkt zu entwickeln, eine Firma aufzubauen und aus einer verrückten Idee etwas zu machen, das tatsächlich funktioniert, bedeutet auch Zweifel, Rückschläge, schlaflose Nächte und ziemlich viel Durchhaltevermögen.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Aber dann erreichen mich Nachrichten von Frauen. Von einer Mama, die nach ihrem Kaiserschnitt endlich wieder eine Hose anziehen konnte, ohne dass der Bund genau auf der empfindlichen Stelle lag. Von einer Frau, die den Kaiserschlüpfer ihrer besten Freundin zur Geburt schenkt, weil sie selbst so froh war, ihn gehabt zu haben. Oder von Hebammen, die uns erzählen, dass sie ihn ihren Frauen empfehlen oder selber nach der Geburt getragen haben. Absolute Gänsehautmomente.&nbsp;</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Und dann weiß ich wieder ganz genau, warum ich damals angefangen habe.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Kaiserschlüpfer ist nicht am Schreibtisch einer großen Firma entstanden. Es gab keine Marktanalyse, an deren Ende jemand feststellte: „Hier fehlt ein Produkt.“ Da war einfach eine Frau nach einem Kaiserschnitt, die ein Problem hatte.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Ich. Mit einem Baby im Arm, einer empfindlichen Narbe, zwei „Surfbrettern“ im Netzhöschen und der ziemlich hartnäckigen Überzeugung, dass das doch irgendwie besser gehen muss. Also habe ich angefangen, nach einer Lösung zu suchen. Und als ich keine gefunden habe, habe ich sie selbst entwickelt. Dass daraus einmal Kaiserschlüpfer entstehen würde, konnte ich damals nicht ahnen. Aber vielleicht ist genau das der schönste Teil dieser Geschichte: Dass etwas, das mit Schmerz, Unwohlsein und einem ziemlich absurden Krankenhaus-Outfit begann, am Ende zu etwas Gutem geworden ist. Und dass heute in jedem Kaiserschlüpfer noch ein kleines Stück dieser ersten Idee steckt.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div>Von Mama zu Mama. Von Frau zu Frau. Und an meine damalige Bettnachbarin muss ich übrigens bis heute denken. Vielleicht sollte ich sie wirklich einmal fragen, ob es bei den drei Kindern geblieben ist. Einen Kaiserschlüpfer habe ich ihr damals jedenfalls persönlich übergeben.</div>
<div dir="ltr">&nbsp;</div>
<div><span style="color: #990a68;"><strong>Ich wünsche mir von Herzen, dass du dich wohlfühlst.</strong></span></div>
<p><span>Julia<br>Gründerin und Erfinderin von Kaiserschlüpfer</span></p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-002d619d wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/10/Julia--768x1024.png" alt="Julia" class="uag-image-287254" width="307" height="409" title="Julia" loading="lazy" role="img" /></figure></div>
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		<title>Go’s und No’s im Beckenbodentraining nach der Geburt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Düsterhus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 10:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Hebammentipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschlüpfer]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenbett]]></category>
		<category><![CDATA[Beckenbodentraining]]></category>
		<category><![CDATA[Rückbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Dein Körper hat während der Schwangerschaft und unter der Geburt enormes geleistet! &#160; Er hat Gewicht getragen, Druck ausgehalten und nachgegeben und Hormonschwankungen kompensiert. Unter Geburt, ganz gleich, ob vaginal oder Bauchgeburt: Das Gewebe wurde stark beansprucht. Das ist Hochleistungssport. Und das anzuerkennen, ist der erste Schritt. Genau deshalb ist das Wochenbett zu halten so...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="color: #990a68;">Dein Körper hat während der Schwangerschaft und unter der Geburt enormes geleistet! &nbsp;</span></strong></p>
</blockquote>
<p>Er hat Gewicht getragen, Druck ausgehalten und nachgegeben und Hormonschwankungen kompensiert. Unter Geburt, ganz gleich, ob vaginal oder Bauchgeburt: Das Gewebe wurde stark beansprucht. Das ist Hochleistungssport. Und das anzuerkennen, ist der erste Schritt. Genau deshalb ist das Wochenbett zu halten so wichtig. Aber ist es tatsächlich sinnvoll, 6–8 Wochen nichts zu tun und dann erst mit der Rückbildung anzufangen?</p>
<p>Das klären wir heute! Ich bin Antonia, Hebamme, Beckenbodentrainerin und Postnatal-Yogalehrerin und ich erzähle dir heute, worauf es wirklich ankommt in der Rückbildung und zu welchem Zeitpunkt du am besten startest. Evidenzbasiert.</p>
<p><strong>Das A und O ist die Haltung.</strong> Der Beckenboden arbeitet nicht alleine. Er arbeitet eng zusammen mit dem Rumpfkapselsystem. Dazu zählt das Zwerchfell, der tiefe quere Bauchmuskel und auch die Rückenmuskulatur. Studien zeigen, dass der tiefe quere Bauchmuskel, der Transversus abdominis, stärker aktiviert wird, wenn die Wirbelsäule in ihrer natürlichen Aufrichtung ist. Also weder ein Rundrücken noch ein starkes Hohlkreuz. Wenn der Brustkorb absinkt, wie es bei einem Rundrücken der Fall ist, nimmt die Kraftentwicklung von Beckenboden und tiefem queren Bauchmuskel messbar ab.</p>
<p>Das heißt konkret, wenn ihr eine aufrechte Haltung einnehmt, könnt ihr euch merken: Euer Beckenboden ist circa 3x aktiver als in krummer Haltungii. Aufrechte Haltung ist also der erste Schritt im Beckenbodentraining – auch direkt nach der Geburt.</p>
<p>Es gibt Ergebnisse, die zeigen, dass gezieltes, angeleitetes Beckenbodentraining bereits in der Schwangerschaft zu einer kürzeren Geburtsphase, weniger Urinverlust während und nach der Schwangerschaft, stärkerer Muskulatur und weniger Geburtsverletzungen führen kann. Im Wochenbett kann die Rückenlage ein guter Ausgangspunkt sein, um die Wahrnehmung des Beckenbodens und das Zusammenspiel mit Atmung und Bauchmuskulatur zu erlernen. Mit zunehmender Belastbarkeit sollten die Übungen aber auch in aufrechteren und alltagsnahen Positionen durchgeführt werden. Denn die Aktivität des Beckenbodens verändert sich mit der Körperposition und gerade im Alltag muss er unter Einfluss der Schwerkraft funktionieren.</p>
<p>Einige Frauen kommen erst mit Schwangerschaft oder nach der Geburt mit ihrem Beckenboden in Kontakt. Da ist es wichtig, klein und generell vorsichtig anzufangen. Auch sehr sportliche Frauen fangen auf dem gleichen Level an. Das ist mir wichtig zu betonen. Generell ist es für Muskelrezeptoren wichtig, dass sie Kontakt und Schwerkraft spüren, um effektiv zu arbeiten. Entscheidend ist in jeder Position, dass die natürliche Lendenlordose der Wirbelsäule erhalten bleibt.</p>
<p><strong>Wann kann Frau nun also mit Rückbildung starten nach einer Geburt?</strong></p>
<p>Es gibt einen Satz, der sich unter uns Hebammen hartnäckig hält: „Eine Woche im Bett, eine Woche am Bett, eine Woche ums Bett herum.“, der das Aktivitätslevel einer Wöchnerin beschreiben soll. Doch hier liegt der Fehler! Die Muskeln unseres Beckenbodens bestehen aus langsam zuckenden Muskeln (slow twitch fibers) und schnell zuckenden Muskeln. Die schnellen Fasern helfen uns dabei, auf plötzliche Druckbelastungen wie Husten, Niesen oder Lachen schnell zu reagieren. Nach Schwangerschaft und Geburt können Kraft und Reaktionsfähigkeit des Beckenbodens reduziert sein. Deshalb sollten wir im Rückbildungstraining nicht nur lange Haltespannungen, sondern auch gezielt kurze, schnelle Kontraktionen trainieren.</p>
<p>Schon wenige Tage nach der Geburt beginnt der Körper damit, beanspruchtes und verletztes Gewebe wieder aufzubauen. Dabei entsteht zunächst neues, noch weniger belastbares Kollagen, das in den folgenden Wochen und Monaten immer weiter umgebaut, geordnet und stabiler wird. Spannend ist: Die Zellen, die dieses neue Bindegewebe aufbauen, reagieren auch auf Bewegung und Belastung. Das bedeutet, dass sanfte und gut</p>
<p>&nbsp;</p>



<div class="wp-block-uagb-image alignleft uagb-block-362b5b0d wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-left"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><a class="" href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/kaiserschluepfer-bauchschmeichler/" target="" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2017/04/Bauchschmeichler-4er-1024x1024.png" alt="Bauchschmeichler 4er" class="uag-image-284550" width="298" height="298" title="Bauchschmeichler 4er" loading="lazy" role="img" /></a></figure></div>



<div class="wp-block-uagb-image alignleft uagb-block-48c6f07f wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-left"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><a class="" href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/kaiserschluepfer/" target="" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2017/02/Kaiserschluepfer-4-er-1024x1024.png" alt="Kaiserschlüpfer 4 er" class="uag-image-284532" width="304" height="304" title="Kaiserschlüpfer 4 er" loading="lazy" role="img" /></a></figure></div>



<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
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<p><span style="color: #990a68;"><strong>Kaiserschlüpfer dir nach der Geburt empfiehlt:</strong></span> unseren Kaiserschlüpfer, den innovativen Slip nach dem Kaiserschnitt, oder unseren Bauchschmeichler für dein Wochenbett nach der Geburt.</p>
<p>Der <a href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/kaiserschluepfer/">Kaiserschlüpfer</a> ist der innovative Slip nach dem Kaiserschnitt. Er schützt und kühlt die Naht und hält den Bauch angenehm. Inklusive Kühlpad. Die <strong>Idee stammt von einer Mutter nach dem Kaiserschnitt und wurde gemeinsam mit einer Hebamme mitentwickelt.</strong> Der Kaiserschlüpfer verhindert Druck und Reibung auf der Narbe, hält deinen Bauch angenehm, unterstützt den Heilungsprozess und verbessert das Wohlbefinden im Wochenbett. Ein zweites Kühlpad wird empfohlen.</p>
<p>Der <a href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/kaiserschluepfer-bauchschmeichler/">Bauchschmeichler</a> ist der Slip mit Stützeffekt – für dein Wohlgefühl an jedem Tag. Die bequeme Seamless-Shapewear rollt und rutscht nicht, ist atmungsaktiv und passt sich perfekt an deinen Körper an. Er ist ideal auch nach der Geburt, wurde von einer Hebamme mitentwickelt und ist wohltuend während der Rückbildung.</p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-5fa16e0c wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/09/Antonia-Hildebrandt-768x1024.png" alt="Antonia Hildebrandt" class="uag-image-286506" width="282" height="376" title="Antonia Hildebrandt" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



<p><span>Ich bin Antonia Hildebrandt, 30 Jahre alt, Hebamme, zertifizierte Beckenbodentrainerin und Postnatal-Yogalehrerin. Seit meinem Staatsexamen im Jahr 2020 begleite ich Frauen und Familien während der Schwangerschaft, im Wochenbett und in der Stillzeit.</span><span></span></p>
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<p>Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf der Rückbildung und der ganzheitlichen Beckenbodengesundheit. In meinen Kursen verbinde ich mein Hebammenwissen mit funktionellem Beckenbodentraining, Bewegung und Yoga. Mir ist dabei besonders wichtig, Frauen nicht mit starren Verboten oder pauschalen Empfehlungen zu verunsichern. Ich möchte ihnen vielmehr verständlich vermitteln, was in ihrem Körper passiert und wie sie ihn nach Schwangerschaft und Geburt sinnvoll unterstützen können.</p>
<p dir="auto">Neben meiner Arbeit als Hebamme teile ich auf Instagram unter anderem Wissen rund um Schwangerschaft, Wochenbett, Rückbildung und Beckenboden und vor allem</p>
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aber auch meinen ganz persönlichen Alltag als Mama und Frau. Offen, ehrlich und ohne Tabuthemen.
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<p>Auf Instagram findet ihr mich unter <b>@<a href="https://www.instagram.com/hebamme_antoniahildebrandt/" target="_blank" rel="noopener">hebamme_antoniahildebrandt</a></b>.</p>
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<p><br>Quellen:<br>https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19443261/<br>https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16942457/<br>https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28391147/<br>https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12576255/<br>https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15253920/<br>https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11135380/<br>https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/8696353/<br>https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11135380/<br>https://www.gesundheitsinformation.de/wie-funktioniert-ein-beckenbodentraining.htm</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stillen nach einem Kaiserschnitt: So gelingt ein guter Start – 6 hilfreiche Tipps!</title>
		<link>https://www.kaiserschluepfer.de/stillen-nach-einem-kaiserschnitt/</link>
					<comments>https://www.kaiserschluepfer.de/stillen-nach-einem-kaiserschnitt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Düsterhus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 10:34:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Hebammentipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschlüpfer]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschnitt]]></category>
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					<description><![CDATA[Stillen nach einem Kaiserschnitt: Wie gelingt es und worauf sollten Mütter dabei achten?&#160; Eine Entbindung per Kaiserschnitt ist heute nichts Ungewöhnliches. Möchtest du dein Baby Stillen, steht dem nichts im Wege. Doch es kann etwas beschwerlicher sein, bis alles sich richtig eingespielt hat. Häufig dauert es noch einen Moment, bis die Milchbildung so richtig in...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><span style="color: #990a68;"><b>Stillen nach einem Kaiserschnitt: Wie gelingt es und worauf sollten Mütter dabei achten?</b>&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Eine Entbindung per Kaiserschnitt ist heute nichts Ungewöhnliches. Möchtest du dein Baby Stillen, steht dem nichts im Wege. Doch es kann etwas beschwerlicher sein, bis alles sich richtig eingespielt hat. Häufig dauert es noch einen Moment, bis die Milchbildung so richtig in Schwung kommt. Durch deine frische Narbe bist du in deiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Doch das ist alles kein Grund zur Sorge: Mit der richtigen Unterstützung wird es dir gelingen, dein Baby zu stillen. In unserem Artikel erfährst du, worauf du unbedingt achten solltest und wie du dich auf die Stillzeit vorbereitest.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #990a68;"><b>Welchen Einfluss hat die Narkosemethode?</b></span></p>
<p><span data-contrast="auto">Findet ein geplanter Kaiserschnitt statt, kommt in den allermeisten Fällen eine  Periduralanästhesie (bekannt als PDA) zum Einsatz. Bei dieser regionalen Anästhesiemethode wird lediglich der untere Körperbereich betäubt. Du bleibst bei vollem Bewusstsein und erlebst die Geburt deines Babys trotzdem mit. So kannst du nach der Entbindung dein Neugeborenes direkt zu dir nehmen. Dieser Vorgang wird als Sectio-Bonding bezeichnet. Babyfreundliche Krankenhäuser praktizieren diese Methode. Auch dein Partner und deine Hebamme können während der Geburt anwesend sein. Um sicherzugehen, kannst du schon im Vorfeld erfragen, ob deine Klinik Sectio-Bonding ermöglicht.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Muss der Kaiserschnitt ungeplant oder sehr kurzfristig stattfinden, wird eine Vollnarkose nötig. Du wirst die Geburt darum leider nicht miterleben. Auch dein Baby kann durch die Narkose beeinflusst werden. Häufig sind Säuglinge nach einem Kaiserschnitt in Vollnarkose für einige Stunden oder sogar Tage sehr schläfrig. Dadurch ist frühes Stillen schwer möglich. Trotzdem braucht dein Baby in der Regel keine Ersatznahrung, bis du selbst bei vollem Bewusstsein bist und stillen kannst.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Keine Sorge wegen der Medikamente, sie sind für dein Baby unbedenklich. Auch wenn du Schmerzmittel nehmen musst, kannst du deinen kleinen Schatz stillen.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #990a68;"><b>Welche Stillposition ist die Richtige?</b>&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Ein Kaiserschnitt ist ein operativer Eingriff. Nach der Entbindung wirst du eine Operationswunde haben, die in Ruhe verheilen muss. Dadurch bist du in den ersten Wochen in deiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Bei der Auswahl der Stillposition ist es wichtig, dass nicht zu viel Druck auf die frische Wunde ausgeübt wird. Hebammen empfehlen daher das Stillen in liegender Seitenlage oder im Football-Griff. Weitere Informationen zu den verschiedenen Stillpositionen findest du in </span><a href="https://www.mamivac.com/de/wissen/mutter-kind/richtig-stillen" target="_blank" rel="noopener"><span data-contrast="none">diesem Artikel</span></a><span data-contrast="auto">.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Deine Hebamme oder das Klinikpersonal können dich dabei unterstützen, eine bequeme Stillposition zu finden. Viele Mütter finden ein Stillkissen besonders angenehm.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<blockquote>
<p><b><i><span data-contrast="auto">„Ein Kaiserschnitt spricht nicht gegen das Stillen“</span></i></b><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
</blockquote>
<p><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #990a68;"><b>Unsere 6 Tipps für dich &#8211; so verbesserst du die Chancen, dein Baby nach einem Kaiserschnitt zu stillen</b> !!</span></p>
<p><b><span data-contrast="auto"><span style="color: #990a68;">1.</span> Sectio-Bonding:</span></b><span data-contrast="auto"> Deine Entbindungsklinik sollte ermöglichen, nach dem Kaiserschnitt direkt im OP-Raum oder einem ruhigen Zimmer direkt nach der Entbindung zu stillen. Du kannst schon während der Schwangerschaft erfragen, wie deine Klinik damit umgeht. Wichtig: Als Mutter hast du ein Recht darauf, kontinuierlich mit deinem Baby zusammenzubleiben und Sectio-Bonding einzufordern. Auch dann, wenn das Klinikpersonal, das anders sieht oder davon irritiert sein sollte. Du kannst und darfst dieses Recht einfordern. Am besten berätst du dich schon im Vorfeld mit deinem Partner und teilst ihm deine Wünsche mit. So kann auch er für dich das Wort ergreifen, wenn du selbst noch etwas schwach sein solltest.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #990a68;"><b>2. </b></span><b><span data-contrast="auto">Saugprobleme nach einem Kaiserschnitt</span></b><span data-contrast="auto"> sind nicht ungewöhnlich. Dadurch kann es deinem Baby schwerfallen, an das wichtige Kolostrum zu gelangen. Um dich vorzubereiten, kannst du dich schon vor der Geburt informieren, wie du das Kolostrum selbst entleeren kannst. So kannst du bei Bedarf selbst aktiv werden, auch wenn dir in der Klinik keine Anleitung gegeben wird.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto"><span style="color: #990a68;"><strong>3.</strong></span> Versuche so viel wie möglich </span><b><span data-contrast="auto">Haut-zu-Haut Kontakt</span></b><span data-contrast="auto"> mit deinem Baby zu halten. Schon in der Klinik, direkt nach der Entbindung. Aber auch im anschließenden Wochenbett. Dadurch unterstützt du deinen Körper bei der Ausschüttung der Stillhormone Prolaktin und Oxytocin. Außerdem hilfst du damit deinem Baby schneller an deiner Brust zu saugen. Durch den intensiven Hautkontakt baust du schnell eine Bindung zu deinem Baby auf und kannst es bei Bedarf einfach an die Brust anlegen.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><b><span data-contrast="auto"><span style="color: #990a68;">4.</span> Stille früh und häufig:</span></b><span data-contrast="auto"> Bereits innerhalb der ersten Stunde nach dem Kaiserschnitt solltest du dein Baby zum ersten Mal an deine Brust legen. Zwischen den Stillmahlzeiten sollen etwa ein bis drei Stunden vergehen. Insgesamt benötigt dein Baby etwa 8 bis 12 Mahlzeiten pro Tag. Achte auch in der Nacht darauf, nicht mehr als vier Stunden Pause zu machen. Trinkt dein Baby noch nicht ausreichend, kannst du deine Brüste im gleichen Rythmus entleeren. So regst du die Milchbildung an und hältst sie in Schwung. Wichtig: Füttere das gewonnene Kolostrum deinem Baby. Diese besonders nahrhafte Variante der Muttermilch ist wichtig für die frühe Entwicklung.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto"><strong><span style="color: #990a68;">5.</span></strong> In der Klinik werden dir Hebammen und Personal bei den ersten Schritten helfen. Scheue dich nicht davor, </span><b><span data-contrast="auto">um Hilfe</span></b><span data-contrast="auto"> zu </span><b><span data-contrast="auto">bitten</span></b><span data-contrast="auto">. Das Anlegen kann in den ersten Tagen eine echte Herausforderung sein. Wie alles im Leben braucht auch Stillen Übung. Die frische Narbe deiner OP kann störend oder sogar schmerzhaft sein. Darum ist die richtige Technik umso wichtiger.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto"><strong><span style="color: #990a68;">6.</span> </strong>Die ersten Tage können für dich und dein Baby ziemlich anstrengend sein. </span><b><span data-contrast="auto">Dein Partner kann dich</span></b><span data-contrast="auto"> auch während des Klinikaufenthaltes </span><b><span data-contrast="auto">unterstützen</span></b><span data-contrast="auto">. Das fängt schon beim Anziehen oder Essen an und geht bis zum Anlegen eures Babys. Es tut gut zu wissen, dass du nicht auf dich alleine gestellt bist. Und mal ehrlich: Es ist doch am schönsten, diese tollen Augenblicke als Familie zu erleben.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>



<p><span style="color: #990a68;"><strong>Was dir Kaiserschlüpfer empfiehlt: <a style="color: #990a68;" href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/kaiserschluepfer/">Der Kaiserschlüpfer</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #990a68;"><strong>Der innovative Slip nach dem Kaiserschnitt. Schützt und kühlt die Naht. Hält den Bauch.</strong></span></p>
<ul>
<li>Idee von Mutter nach Kaiserschnitt</li>
<li>gemeinsam mit Hebamme entwickelt</li>
<li>verhindert Druck &amp; Reibung auf Narbe</li>
<li>hält angenehm deinen Bauch&nbsp;</li>
<li>unterstützt den Heilungsprozess</li>
<li>verbessert Wohlbefinden im Wochenbett</li>
<li>zweites Kühlpad empfohlen</li>
</ul>



<blockquote>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span style="color: #990a68;">Und denk daran, deine Kaiserschnittnarbe erzählt eine Geschichte: sie steht für den Beginn deines Mama-Seins.</span></p>
</blockquote>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><em data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="em">Dieser Blogbeitrag wurde mit freundlicher Unterstützung von mamivac® verfasst.</em><br data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="hardBreak" data-prosemirror-node-inline="true"><em data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="em">mamivac® begleitet seit über 40 Jahren Mütter mit hochwertigen Produkten für Stillzeit und Wochenbett. Als Unternehmen, das nach dem WHO-Kodex handelt, steht mamivac für eine verantwortungsvolle Unterstützung von Müttern und ihren Babys.</em></p>


]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Warum der Begriff „Kaiserschnitt“ dem Eingriff nicht gerecht wird!</title>
		<link>https://www.kaiserschluepfer.de/warum-der-begriff-kaiserschnitt-dem-eingriff-nicht-gerecht-wird/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Düsterhus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 10:26:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Hebammentipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschlüpfer]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Hebamme]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt etwas, das ich mir schon lange wünsche: Dass wir aufhören, von einem „Kaiserschnitt“ zu sprechen, als wäre es eben nur ein Schnitt. Denn das ist es nicht. Es ist eine Geburt. Eine Geburt voller Liebe, voller Emotionen, voller Stärke und voller Vorfreude auf das kleine Wunder – genauso wie eine vaginale Geburt es...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote>
<p><em>Es gibt etwas, das ich mir schon lange wünsche: Dass wir aufhören, von einem „Kaiserschnitt“ zu sprechen, als wäre es eben nur ein Schnitt.</em></p>
</blockquote>
<p><span style="color: #990a68;"><strong>Denn das ist es nicht.</strong></span></p>
<p><span>Es ist eine Geburt. Eine Geburt voller Liebe, voller Emotionen, voller Stärke und voller Vorfreude auf das kleine Wunder – genauso wie eine vaginale Geburt es ist. Der Weg ist ein anderer, aber die Gefühle sind dieselben. Und genau deshalb verdient auch die Regeneration nach einer Bauchgeburt die gleiche Aufmerksamkeit.</span></p>
<p><span>Im Wochenbett ist Heilung das A und O. Muskulatur, Gewebe und die Bauchnaht alles braucht Zeit, Ruhe und Unterstützung. Für die Versorgung einer Dammverletzung gibt es mittlerweile viele tolle Produkte. Doch wenn es um die Heilung nach einer Bauchgeburt geht, ist das Angebot noch immer erstaunlich klein.</span></p>
<p><span>Als ich auf Kaiserschlüpfer gestoßen bin, war ich deshalb sofort begeistert. Endlich beschäftigt sich jemand gezielt mit den Bedürfnissen von Frauen nach einer Bauchgeburt. Natürlich wollte ich mir selbst ein Bild machen und habe mir zuerst ein Kaiserhöschen bestellt.</span></p>
<blockquote>
<p><span style="color: #990a68;"><em>Und ich muss sagen: Ich war wirklich positiv überrascht.</em></span></p>
</blockquote>
<p><span>Der Stoff fühlt sich unglaublich angenehm an und gibt genau dort Halt, wo man ihn nach der Geburt so dringend braucht. Dieses Gefühl von Stabilität hat mich sofort überzeugt. Besonders durchdacht finde ich auch das Kühlpad. Es passt sich perfekt an, schützt die empfindliche Narbe und kann in den ersten Tagen zusätzlich angenehm kühlen eine kleine Unterstützung mit großer Wirkung.</span></p>
<p><span>Seit mehreren Jahren empfehle ich das Kaiserhöschen (Unseren <a href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/kaiserschluepfer/">Kaiserschlüpfer</a>) inzwischen meinen Frauen in meinen Kursen und in der persönlichen Betreuung. Dabei höre ich immer wieder die gleichen Rückmeldungen:</span></p>
<p><span style="color: #990a68;"><strong>„Seit ich das Höschen trage, fühlt es sich so viel stabiler an.“</strong></span></p>
<p><span style="color: #990a68;"><strong>„Es ist so angenehm an der Naht. Es reibt nicht und drückt nicht.“</strong></span></p>
<p><span style="color: #990a68;"><strong>„Der Stoff ist wirklich toll.“</strong></span></p>
<p><span style="color: #990a68;"><strong>„Ich besorge mir auf jeden Fall noch ein zweites.“</strong></span></p>
<p><span style="color: #990a68;"><strong>„Beim nächsten Mal nehme ich es direkt mit in die Klinik.“</strong></span></p>
<p><span style="color: #990a68;"><strong>Ich finde, diese Aussagen sprechen einfach für sich.</strong></span></p>
<p><span>Frauengesundheit hat noch unglaublich viel Potenzial. Es braucht mehr Aufmerksamkeit für die Zeit nach der Geburt und mehr Produkte, die wirklich an den Bedürfnissen von Frauen orientiert sind. Genau mit solchen Ideen und Unternehmen kommen wir diesem Ziel Schritt für Schritt näher.</span></p>
<p><span>Danke an Kaiserschlüpfer für diese wunderbare Idee und dafür, dass Frauen nach einer Bauchgeburt endlich die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen.</span></p>
<div>&nbsp;</div>





<div class="wp-block-uagb-image alignleft uagb-block-10783127 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-left"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/08/Hebamme-Irina--768x1024.png" alt="Hebamme Irina" class="uag-image-284960" width="328" height="241" title="Hebamme Irina" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



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<p><span><strong>Über Hebamme Irina</strong></span></p>
<p><span>Ich bin Hebamme Irina, zweifache Mama und Mitgründerin der Firma LYEL. Mir ist es besonders wichtig, Frauen als Hebamme auf allen Ebenen unterstützend zu begegnen – mit fachlichem Wissen, echter Empathie und dem Blick für das, was sie in jeder Phase ihrer Schwangerschaft, Geburt und im Wochenbett wirklich brauchen. Genau deshalb widme ich meinen Frauen persönlich als auch auf sozial Media besondere Aufmerksamkeit. Aus einem Herzenswunsch ist mein erstes Produkt entstanden welches sich auf die Pflege nach der Geburt stützt. Schau gerne bei mir auf Instagram vorbei und werde Teil meiner Familie.&nbsp;</span></p>
<p>&nbsp;</p>








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		<title>Mehr als Medizin: 7 Schichten, dann ist dein Baby da! #Kaiserschnitt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Düsterhus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 15:25:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doulatipp]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschlüpfer]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[bauchgeburt]]></category>
		<category><![CDATA[Doula]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtserfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[Weißt du, wie viele Schichten bei einem Kaiserschnitt durchtrennt werden? Es sind sieben. Sieben. Sieben Schichten. Haut, Fett, Faszien, Muskeln, Peritoneum, Uterus, Fruchtblase. Dann endlich ist da dein Baby.&#160; Wenn man sich das einmal vergegenwärtigt, wird schnell klar, dass diese Bauch-OP alles andere als „mal eben gemacht“ ist. Dass sie&#160;–&#160;ebenso wie eine vaginale Geburt&#160;–&#160;einer liebevollen,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><strong>Weißt du, wie viele Schichten bei einem Kaiserschnitt durchtrennt werden? Es sind sieben. Sieben. Sieben Schichten. Haut, Fett, Faszien, Muskeln, Peritoneum, Uterus, Fruchtblase. Dann endlich ist da dein Baby.&nbsp;</strong></p>
</blockquote>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Wenn man sich das einmal vergegenwärtigt, wird schnell klar, dass diese Bauch-OP alles andere als „mal eben gemacht“ ist. Dass sie&nbsp;–&nbsp;ebenso wie eine vaginale Geburt&nbsp;–&nbsp;einer liebevollen, würdevollen und respektvollen Begleitung bedarf. Vielleicht sogar ganz besonders dann.&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span style="color: #990a68;"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Wenn der Kaiserschnitt geplant ist:</strong></span></p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><strong>Auch wenn dein Kaiserschnitt geplant ist, bedeutet das nicht, dass du keine Begleitung brauchst.</strong> Vielleicht sogar im Gegenteil. Denn selbst wenn du weißt, wann dein Baby geboren wird, selbst wenn du Zeit hattest, dich auf diesen Weg einzustellen – es bleibt eine große, intensive Erfahrung. Eine Geburt. Deine Geburt. Die deines Babys. Gerade hier kann eine Doula dich dabei unterstützen, diesen Moment bewusst zu erleben und aktiv mitzugestalten. Sie hilft dir, dich vorzubereiten: auf den Ablauf, auf die Atmosphäre im OP, auf das, was dich körperlich und emotional erwartet. Wissen kann Sicherheit schaffen – und Sicherheit verändert so viel. Gemeinsam könnt ihr herausfinden, was dir wichtig ist.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Möchtest du Musik hören?</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Möchtest du, dass es so ruhig wie möglich ist?</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Dass dein Baby möglichst schnell zu dir kommt?</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Dass dein Partner oder deine Partnerin eine klare Rolle hat?&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span style="color: #990a68;"><em><strong>Eine&nbsp;Doula&nbsp;kann dich dabei unterstützen, deine Wünsche zu formulieren und ihnen eine Stimme zu geben.&nbsp;</strong></em></span></p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Und am Tag der Geburt selbst ist sie an deiner Seite, wenn du das möchtest. Sie erinnert dich daran, zu atmen. Bei dir zu bleiben. Dich nicht einfach „passieren zu lassen“, sondern verbunden zu bleiben&nbsp;–&nbsp;mit dir selbst und mit deinem Baby.&nbsp;Denn Verbindung ist bei Geburt&nbsp;essenziell, und gerade, wenn dein Baby&nbsp;mittels Kaiserschnitt&nbsp;kommt, ist es für dein Kleines umso wichtiger, in Verbindung mit dir, der Mama, zu bleiben.&nbsp;&nbsp;</p>
<blockquote>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Denn auch ein geplanter Kaiserschnitt darf sich ruhig, kraftvoll und selbstbestimmt anfühlen. Und du darfst dich getragen fühlen, von Anfang an.&nbsp;</p>
</blockquote>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span style="color: #990a68;"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Wenn plötzlich alles anders kommt:</strong></span></p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Insbesondere dann, wenn der Kaiserschnitt ungeplant ist und du unter der Geburt davon „überrascht“ wirst, ist es von essenzieller Bedeutung, dass da jemand ist, die dich in dem Moment auffängt, in dem droht, alles einzustürzen, was du dir zuvor ausgemalt haben magst. Jemand, die dich und deine Geschichte im besten Fall bereits gut kennt und der du vertraust; die sich mit den Gegebenheiten rund um Geburt auskennt und dein Fels in der Brandung sein kann. Die deine Hand hält in dem Moment, wo du vielleicht verzweifelt bist und nicht mehr&nbsp;weiter weißt.&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span style="color: #990a68;"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Dein Anker im Sturm: deine Doula!</strong>&nbsp;</span></p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Deine Doula lässt deine Hand auch dann nicht los, wenn der Weg sich plötzlich verändert, steinig wird und schwer; unvorhergesehen und ganz anders als gewünscht. &nbsp;Sie ist in der Lage, einen klaren Kopf zu behalten und den Überblick&nbsp;–&nbsp;auch wenn es im Außen wuselig wird und du und&nbsp;dein:e&nbsp;Partner:in&nbsp;von Gefühlen überwältigt werden.&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span style="color: #990a68;"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Zwischen OP-Licht und Emotionen</strong>&nbsp;</span></p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Genau jetzt ist es von so großer Bedeutung, sich als Gebärende weiterhin sicher und gut aufgehoben zu fühlen. Auch wenn Hebamme und&nbsp;Ärzt:innen&nbsp;ihr Bestes geben, so ist es&nbsp;von unschätzbarem zusätzlichen Wert, wenn jetzt noch jemand da ist, der dich hält oder auffängt&nbsp;und ganz bei dir ist.&nbsp;Jemand, der&nbsp;du ganz konkret Fragen stellen kannst, während das Klinikpersonal sich um dein physisches Wohl und das deines Kindes kümmert. Dieses Zusammenspiel kann so wertvoll sein.&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span style="color: #990a68;"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Auch im OP bleibst du Gebärende</strong>&nbsp;</span></p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Und genau hier zeigt sich, warum jede Frau – wirklich jede – eine Doula verdient. Gerade beim Kaiserschnitt. Denn ein Kaiserschnitt ist nicht nur ein medizinischer Eingriff. Er ist eine Geburt. Deine Geburt. Die Geburt deines Kindes. Und diese Erfahrung prägt,&nbsp;bewusst oder unbewusst,&nbsp;oft ein Leben lang.&nbsp;Eine&nbsp;Doula&nbsp;sorgt dafür, dass du auch im OP nicht „zur Patientin wirst“, sondern Gebärende bleibst. Dass deine Wünsche gehört werden. Dass deine Stimme Raum bekommt, selbst dann, wenn du sie vielleicht gerade nicht selbst erheben kannst.&nbsp;Sie erinnert dich an deinen Atem, an deine Kraft, an das, was gerade geschieht: dass dein Baby geboren wird.&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span style="color: #990a68;"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Nicht nur du brauchst Halt</strong>&nbsp;</span></p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Sie kann deinem Partner oder deiner Partnerin Sicherheit geben, Orientierung in einem Moment, der oft genauso überwältigend ist. Sie übersetzt medizinische Abläufe, schafft Verständnis, nimmt Angst.&nbsp;Und sie bewahrt,&nbsp;so gut es geht,&nbsp;die Intimität dieses besonderen Augenblicks in einer Umgebung, die&nbsp;gerne auch mal&nbsp;kühl, hell und funktional&nbsp;sein kann.&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span style="color: #990a68;"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Heilung braucht Raum</strong>&nbsp;</span></p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Auch nach der Geburt endet ihre Begleitung nicht. Gerade nach einem Kaiserschnitt, wenn dein Körper Zeit braucht, wenn Bewegungen schmerzen, wenn vielleicht Gefühle von Enttäuschung, Trauer oder Überforderung da sind, bleibt sie an deiner Seite. Sie hält Raum. Hört zu. Ohne Bewertung. Ohne Erwartung.&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&nbsp;</p>
<blockquote>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span style="color: #990a68;"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Mehr als ein Eingriff:&nbsp;deine Geburt.</strong>&nbsp;</span></p>
</blockquote>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Eine&nbsp;Doula&nbsp;macht den Kaiserschnitt nicht „anders“. Aber sie macht ihn menschlicher. Wärmer. Getragener.&nbsp;Und manchmal ist genau das der Unterschied zwischen einem Eingriff und einer Geburt, die sich trotz allem als deine&nbsp;anfühlen&nbsp;darf.&nbsp;</p>



<p><span style="color: #990a68;"><strong>Was dir Kaiserschlüpfer empfiehlt: <a href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/kaiserschluepfer/">Der Kaiserschlüpfer</a></strong></span></p>
<p><strong>Der innovative Slip nach dem Kaiserschnitt. Schützt und kühlt die Naht. Hält den Bauch.</strong></p>
<ul>
<li>Idee von Mutter nach Kaiserschnitt</li>
<li>gemeinsam mit Hebamme entwickelt</li>
<li>verhindert Druck &amp; Reibung auf Narbe</li>
<li>hält angenehm deinen Bauch&nbsp;</li>
<li>unterstützt den Heilungsprozess</li>
<li>verbessert Wohlbefinden im Wochenbett</li>
<li>zweites Kühlpad empfohlen</li>
</ul>
<p><a href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/kaiserschluepfer/">Hier geht es zum Kaiserschlüpfer, dein Held nach deiner Bauchgeburt!</a></p>





<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-a60e6552 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/04/Doula--768x1024.png" alt="" class="uag-image-280875" width="328" height="437" title="Doula" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



<p><span style="color: #990a68;"><strong>Über Doula Jasmin</strong></span></p>
<p><span>Jasmin ist Geburtsbegleiterin und unterstützt Familien in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. Sie ist selbst vierfache Mutter. Ihre Mission sieht sie darin, Schwangere in ihrer ureigenen Kraft zu bestärken und sie auf eine selbstwirksame Geburt vorzubereiten. Aus ihrer Arbeit weiß sie, dass potenziell jede Frau ein Trauma in sich trägt und legt daher großes Augenmerk darauf, traumasensibel, respektvoll und achtsam zu arbeiten. Sie begleitet zudem auch Kleine und Stille Geburten. Mehr zu Jasmin findest du auf <a href="http://www.doula-jasmin-hamburg.de" target="_blank" rel="noopener">www.doula-jasmin-hamburg.de</a> oder auf Instagram unter: @‌<a href="http://www.instagram.com/doula_jasmin_hamburg/" target="_blank" rel="noopener">doula_jasmin_hamburg</a></span></p>
<div class="wp-block-uagb-image alignleft uagb-block-b8b4a044 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-left">&nbsp;</div>


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		<title>Jedes dritte Baby kommt per Bauchgeburt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Düsterhus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 09:03:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschlüpfer]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Destatis Kaiserschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt per Kaiserschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Geburten Deutschland 2024]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtshilfe Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Krankenhausgeburten Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[natürliche Geburt oder Kaiserschnitt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Geburt eines Kindes ist ein ganz besonderer Moment im Leben einer Familie. Während früher die natürliche Geburt die Regel war, zeigt sich seit Jahren ein deutlicher Wandel: Immer mehr Kinder werden per Kaiserschnitt geboren. Die aktuellen Zahlen für das Jahr 2024 verdeutlichen diese Entwicklung eindrucksvoll. Neue Rekordmarke bei Kaiserschnittgeburten! Im Jahr 2024 haben in...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="86" data-end="400">Die Geburt eines Kindes ist ein ganz besonderer Moment im Leben einer Familie. Während früher die natürliche Geburt die Regel war, zeigt sich seit Jahren ein deutlicher Wandel: <strong>Immer mehr Kinder werden per Kaiserschnitt geboren.</strong> Die aktuellen Zahlen für das Jahr 2024 verdeutlichen diese Entwicklung eindrucksvoll.<span aria-hidden="true" class="PDq2pG_selectionAnchor"></span></p>
<blockquote>
<h2 data-start="402" data-end="447"><span style="color: #990a68;">Neue Rekordmarke bei Kaiserschnittgeburten!</span></h2>
</blockquote>
<p data-start="449" data-end="698">Im Jahr 2024 haben in Deutschland rund <strong data-start="488" data-end="531">654.600 Frauen im Krankenhaus entbunden</strong>. Davon erfolgten etwa <strong data-start="554" data-end="592">215.900 Geburten per Kaiserschnitt</strong>. Damit kam inzwischen <strong data-start="615" data-end="649">jedes dritte Baby (33 Prozent)</strong> auf diesem Weg zur Welt – ein neuer Höchststand. Besonders bemerkenswert ist der langfristige Trend: Laut Statistik hat sich die Kaiserschnittrate seit 1991 mehr als verdoppelt. Damals lag der Anteil der Kaiserschnittgeburten bei lediglich <strong data-start="891" data-end="905">15 Prozent</strong> aller Klinikgeburten. Innerhalb von gut drei Jahrzehnten hat sich die Operationsmethode somit von einer vergleichsweise seltenen Ausnahme zu einem festen Bestandteil der modernen Geburtshilfe entwickelt.</p>
<h2 data-start="1111" data-end="1145"><span style="color: #990a68;">Hamburg mit dem höchsten Anteil!&nbsp;</span></h2>
<p data-start="1147" data-end="1379">Zwischen den Bundesländern gibt es deutliche Unterschiede. Den höchsten Anteil an Kaiserschnittgeburten verzeichnete 2024 <strong data-start="1269" data-end="1280">Hamburg</strong> mit <strong data-start="1285" data-end="1301">36,4 Prozent</strong>. Damit wurde dort mehr als jede dritte Geburt per Kaiserschnitt durchgeführt. Experten führen regionale Unterschiede unter anderem auf verschiedene medizinische Strukturen, unterschiedliche Altersgruppen der Mütter sowie individuelle Entscheidungen von Kliniken und werdenden Eltern zurück.</p>
<h2 data-start="1595" data-end="1635"><span style="color: #990a68;">Warum werden Kaiserschnitte häufiger?</span></h2>
<p data-start="1637" data-end="1835">Ein Kaiserschnitt kann lebensrettend sein und wird durchgeführt, wenn eine natürliche Geburt für Mutter oder Kind mit erhöhten Risiken verbunden wäre. Zu den häufigsten medizinischen Gründen zählen:</p>
<ul data-start="1837" data-end="2021">
<li data-start="1837" data-end="1872">&gt; Komplikationen während der Geburt</li>
<li data-start="1873" data-end="1905">&gt; Auffällige Herztöne des Kindes</li>
<li data-start="1906" data-end="1931">&gt; Beckenendlage des Babys</li>
<li data-start="1932" data-end="1960">&gt; Mehrlingsschwangerschaften</li>
<li data-start="1961" data-end="1989">&gt; Vorerkrankungen der Mutter</li>
<li data-start="1990" data-end="2021">&gt; Frühere Kaiserschnittgeburten</li>
</ul>
<p data-start="2023" data-end="2296">Darüber hinaus beobachten Fachleute weitere Faktoren, die den Anstieg beeinflussen könnten. Dazu gehören das steigende Durchschnittsalter werdender Mütter, eine intensivere medizinische Überwachung während der Schwangerschaft sowie die Möglichkeit geplanter Kaiserschnitte.</p>
<h2 data-start="2298" data-end="2331"><span style="color: #990a68;">Vorteile und Herausforderungen:</span></h2>
<p data-start="2333" data-end="2521">Ein Kaiserschnitt bietet in bestimmten Situationen klare Vorteile. Er kann Risiken für Mutter und Kind reduzieren und ermöglicht bei geplanten Eingriffen eine hohe medizinische Sicherheit. Gleichzeitig handelt es sich jedoch um eine größere Operation. Die Erholungszeit ist häufig länger als nach einer vaginalen Geburt, und wie bei jedem chirurgischen Eingriff bestehen Risiken wie Infektionen, Blutungen oder Verwachsungen. Auch bei späteren Schwangerschaften können sich daraus besondere medizinische Anforderungen ergeben. <em>Deshalb empfehlen Fachgesellschaften, einen Kaiserschnitt vor allem dann durchzuführen, wenn medizinische Gründe vorliegen oder der Nutzen die möglichen Risiken überwiegt.</em></p>
<h2 data-start="3035" data-end="3068"><span style="color: #990a68;">Hebammen bleiben unverzichtbar!</span></h2>
<p data-start="3070" data-end="3309">Eine zentrale Rolle rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett spielen weiterhin Hebammen und Entbindungspfleger. Im Jahr 2024 waren rund <strong data-start="3212" data-end="3282">12.900 Hebammen und Entbindungspfleger in deutschen Krankenhäusern</strong> in der Geburtshilfe tätig. Sie begleiten Familien vor, während und nach der Geburt, unterstützen bei medizinischen und emotionalen Fragen und leisten einen wichtigen Beitrag zu einer sicheren und individuellen Betreuung von Mutter und Kind.</p>
<p data-start="3536" data-end="3967"><strong>Die aktuelle Entwicklung zeigt deutlich: Der Kaiserschnitt ist längst ein fester Bestandteil der Geburtshilfe in Deutschland.</strong> Mit einer Rate von rund 33 Prozent erreicht die Zahl der operativen Entbindungen 2024 einen neuen Höchststand. Gleichzeitig bleibt die Diskussion über die Ursachen und die optimale Balance zwischen natürlicher Geburt und medizinischem Eingriff ein wichtiges Thema für Politik, Medizin und werdende Eltern.</p>
<blockquote>
<p data-start="3969" data-end="4088" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Ob natürliche Geburt oder Kaiserschnitt – das oberste Ziel bleibt stets die Gesundheit von Mutter und Kind.</p>
</blockquote>
<p data-start="3969" data-end="4088" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><br>Quelle: <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Statistisches Bundesamt (Destatis)</span></span><span> vom 4. Mai 2026 über die Krankenhausgeburten des Jahres 2024.</span></p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-f2d4751a wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><a class="" href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/kaiserschluepfer/" target="" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/06/Kaiserschluepfer-3er-1024x682.png" alt="Kaiserschlüpfer 3er" class="uag-image-283492" width="564" height="310" title="Kaiserschlüpfer 3er" loading="lazy" role="img" /></a></figure></div>



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<p><strong><span style="color: #000000;"><br>Und genau hier kommt unser <a style="color: #000000;" href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/kaiserschluepfer/">Kaiserschlüpfer</a> in Spiel!&nbsp;</span><br><br></strong><em>Der Slip nach dem Kaiserschnitt. Schützt und kühlt die Naht. Hält den Bauch.</em><br>Der Kaiserschlüpfer ist die Innovation für Frauen nach einem Kaiserschnitt. Und zwar direkt danach. Denn er schützt und kühlt die Narbe, hält den Bauch und schenkt dir direkt nach der Geburt Wohlbefinden und Sicherheit.</p>
<p>Wie das geht? In den Slip ist eine Tasche eingearbeitet, in die sich ein wiederverwendbares Kühlpad einlegen lässt, von außen nicht sichtbar. Dieses Gelpad wird einfach nach dem Anziehen des Slips in die Tasche eingefügt. Es vermeidet von vorn Reibung und Druck durch den Hosenbund auf die Kaiserschnittnaht und kühlt diese. Ohne auftragende Seitennähte und mit extra hohem Bund sorgt der Kaiserschlüpfer für ein angenehmes Tragegefühl. Dein Bauch wird durch den hohen Stützbund optimal gehalten und drückt somit nicht von oben auf die frische Narbe. Somit sorgt der Kaiserschlüpfer für eine doppelte Druckentlastung der Narbe von oben und von vorn. <span style="font-size: revert;"><span style="color: #000000;"><strong>Der Slip kann schon gleich nach der Geburt getragen werden,</strong> </span>aber du entscheidest, ab wann es für dich angenehm ist.&nbsp;Der Kaiserschlüpfer wurde von Julia, einer Kaiserschnittmami und Daniela einer Hebamme mit langjähriger Erfahrung entwickelt. Sie wissen genau, was nach einer Geburt gut für dich ist.&nbsp;Wir empfehlen pro Slip mindestens zwei Kühlpads, so kann immer ein Pad gekühlt und das andere genutzt werden. Ein Kühlpad ist bei jedem Slip dabei.</span></p>
</div>
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<p><strong><span style="color: #990a68;">Studie, die du kennen solltest!</span><br></strong>Der Kaiserschlüpfer durchlief einen Test an der Berliner Charité, einer der größten Universitätskliniken Europas. 100 Patientinnen probierten dort den Kaiserschlüpfer nach ihrem Kaiserschnitt aus. Die Auswertung der vorliegenden Fragebögen zeigt hervorragende Ergebnisse: 92% der befragten Frauen hat der Slip die Zeit nach dem Kaiserschnitt erleichtert, 97% empfinden den Tragekomfort mindestens als angenehm, 78% sogar als sehr angenehm. 95% würden den Kaiserschlüpfer auf jeden Fall weiterempfehlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em>Hier kommst du zum <a href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/kaiserschluepfer/">Kaiserschlüpfer</a>!</em></p>
</div>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-3e9d56ad wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><a class="" href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/kaiserschluepfer/" target="" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/06/Kaiserschluepfer-Pads-2-1024x682.png" alt="Kaiserschlüpfer Pads 2" class="uag-image-283493" width="728" height="485" title="Kaiserschlüpfer Pads 2" loading="lazy" role="img" /></a></figure></div>





<p><br><br>Folge uns jetzt auf Instagram <a href="https://www.instagram.com/kaiserschluepfer_hamburg/?hl=de" target="_blank" rel="noopener"><strong>@kaiserschluepfer_hamburg</strong></a></p>








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		<title>Narbenpflege nach dem Kaiserschnitt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Inga]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hebammentipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschlüpfer]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenbett]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschnitt-Set]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschnittnarbe]]></category>
		<category><![CDATA[Narbenpflege]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Kaiserschnitt ist ein großer Eingriff – körperlich und emotional. Dein Körper hat in den letzten Monaten Großartiges geleistet und beginnt unmittelbar danach mit seiner Heilungsarbeit. Diese braucht vor allem Zeit und Ruhe. Gerade die Kaiserschnittnarbe verdient dabei Aufmerksamkeit – nicht aus dem Wunsch nach äußerlicher Perfektion, sondern aus Fürsorge für dich selbst. Wann beginnt...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: 400;" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Ein Kaiserschnitt ist ein großer Eingriff – körperlich und emotional. Dein Körper hat in den letzten Monaten Großartiges geleistet und beginnt unmittelbar danach mit seiner Heilungsarbeit. Diese braucht vor allem Zeit und Ruhe. Gerade die Kaiserschnittnarbe verdient dabei Aufmerksamkeit – nicht aus dem Wunsch nach äußerlicher Perfektion, sondern aus Fürsorge für dich selbst.</p>
<p style="font-weight: 400;" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Wann beginnt die Narbenpflege?</strong></p>
<p style="font-weight: 400;" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Die aktive Pflege einer Kaiserschnittnarbe startet nicht sofort. Wichtig ist, dass die Wunde vollständig geschlossen ist und deine Hebamme oder Ärztin ihr grünes Licht gegeben hat. Auch wenn die Narbe äußerlich oft schnell gut aussieht, braucht das Gewebe darunter deutlich länger, um zu heilen.</p>
<p style="font-weight: 400;" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Sanfte Berührung statt Druck</strong></p>
<p style="font-weight: 400;" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Sobald es erlaubt ist, darfst du deine Narbe vorsichtig berühren. Anfangs reicht es oft schon, die Hand ruhig auf den Unterbauch zu legen und bewusst zu atmen.<br data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="hardBreak" data-prosemirror-node-inline="true">Mit der Zeit können daraus sanfte, kreisende Bewegungen werden – immer schmerzfrei und in deinem eigenen Tempo.</p>
<p style="font-weight: 400;" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Narbenmassage – langsam herantasten</strong></p>
<p style="font-weight: 400;" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Eine leichte Narbenmassage kann helfen, das Gewebe geschmeidig zu halten, Spannungsgefühle zu lösen und das Körpergefühl rund um die Narbe zu verbessern.</p>
<p style="font-weight: 400;" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Wichtig ist, dass du dabei niemals gegen den Schmerz arbeitest. Deine Narbe zeigt dir, was gerade guttut und was noch zu viel ist.</p>
<p style="font-weight: 400;" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Die Kraft der Natur bewusst einbeziehen</strong></p>
<p style="font-weight: 400;" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Nach der Geburt achten viele Frauen besonders darauf, was sie an ihre Haut lassen. Milde Pflegeprodukte mit wenigen, gut verträglichen Inhaltsstoffen können die Narbenpflege angenehm begleiten.</p>
<p style="font-weight: 400;" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Pflanzen wie Ringelblume, Johanniskraut oder Hagebutte werden traditionell zur Pflege empfindlicher Haut eingesetzt. In Kombination mit nährenden Ölen und Fetten können sie helfen, die Haut geschmeidig zu halten und die tägliche Pflege angenehmer zu machen.</p>
<p style="font-weight: 400;" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Ein Beispiel für eine Pflege auf natürlicher Basis ist der Motherlove® Kaiserschnittbalsam, der auf ausgewählten Pflanzenextrakten sowie Olivenöl und Sheabutter basiert. Er eignet sich besonders gut für die sanfte, regelmäßige Pflege. Den Balsam findest du im <strong><a href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/geschenksets-kaiserschnitt/">Kaiserschnitt-Set</a> </strong>von Kaiserschlüpfer.</p>
<p style="font-weight: 400;" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong"><a href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/geschenksets-kaiserschnitt/"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-269083 size-medium" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2022/11/kaiserschnitt-set-mit-weleda-und-Motherlove-300x300.png" alt="" width="300" height="300" srcset="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2022/11/kaiserschnitt-set-mit-weleda-und-Motherlove-300x300.png 300w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2022/11/kaiserschnitt-set-mit-weleda-und-Motherlove-1024x1024.png 1024w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2022/11/kaiserschnitt-set-mit-weleda-und-Motherlove-150x150.png 150w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2022/11/kaiserschnitt-set-mit-weleda-und-Motherlove-350x350.png 350w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2022/11/kaiserschnitt-set-mit-weleda-und-Motherlove-600x600.png 600w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2022/11/kaiserschnitt-set-mit-weleda-und-Motherlove-768x768.png 768w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2022/11/kaiserschnitt-set-mit-weleda-und-Motherlove-400x400.png 400w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2022/11/kaiserschnitt-set-mit-weleda-und-Motherlove-1060x1060.png 1060w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2022/11/kaiserschnitt-set-mit-weleda-und-Motherlove-50x50.png 50w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2022/11/kaiserschnitt-set-mit-weleda-und-Motherlove-100x100.png 100w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2022/11/kaiserschnitt-set-mit-weleda-und-Motherlove.png 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></strong></p>
<p style="font-weight: 400;" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Regelmäßigkeit statt Perfektion</strong></p>
<p style="font-weight: 400;" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Narben verändern sich über Wochen und Monate. Ein paar achtsame Minuten am Tag sind oft hilfreicher als seltene, intensive Pflege. Viele Frauen bemerken mit der Zeit, dass sich ihre Narbe weicher anfühlt und weniger spannt.</p>
<p style="font-weight: 400;" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Jede Narbe heilt anders. Unterschiede in Farbe, Struktur oder Gefühl sind ganz normal. Wenn du Schmerzen, Rötungen, Nässen oder Unsicherheit verspürst, zögere nicht, deine Hebamme oder Ärztin anzusprechen.</p>
<p style="font-weight: 400;" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Und denk daran, deine Kaiserschnittnarbe erzählt eine Geschichte: sie steht für den Beginn deines Mama-Seins.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><em data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="em">Dieser Blogbeitrag wurde mit freundlicher Unterstützung von mamivac® verfasst.</em><br data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="hardBreak" data-prosemirror-node-inline="true"><em data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="em">mamivac® begleitet seit über 40 Jahren Mütter mit hochwertigen Produkten für Stillzeit und Wochenbett. Als Unternehmen, das nach dem WHO-Kodex handelt, steht mamivac für eine verantwortungsvolle Unterstützung von Müttern und ihren Babys.</em></p>
<p style="font-weight: 400;">&nbsp;</p>
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		<title>Der Wochenfluss als natürlicher Begleiter im Wochenbett</title>
		<link>https://www.kaiserschluepfer.de/der-wochenfluss-good-to-know/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Inga]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 07:08:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hebammentipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschlüpfer]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenbett]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Hebamme]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschnitt]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Wochenbett ist eine Zeit des Ankommens, der Veränderung und der Heilung. Dazu gehört auch der sogenannte Wochenfluss, in der Fachsprache „Lochien“ genannt. Der Wochenfluss begleitet die Heilung, Regeneration und Rückbildung der Gebärmutter. Wie bei den meisten anderen Körperflüssigkeiten wird jedoch wenig darüber gesprochen – es gilt nach wie vor noch als Tabuthema. Genau deshalb...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Das Wochenbett ist eine Zeit des Ankommens, der Veränderung und der Heilung. Dazu gehört auch der sogenannte Wochenfluss, in der Fachsprache „Lochien“ genannt. Der Wochenfluss begleitet die Heilung, Regeneration und Rückbildung der Gebärmutter. Wie bei den meisten anderen Körperflüssigkeiten wird jedoch wenig darüber gesprochen – es gilt nach wie vor noch als Tabuthema. Genau deshalb gibt dieser Beitrag einen Überblick über Dauer, Verlauf, Hygiene und Besonderheiten des Wochenflusses sowie über Warnzeichen, bei denen eine Abklärung sinnvoll ist.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span style="color: #990a68;"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Was ist der Wochenfluss?</strong></span></p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Um zu verstehen, was der Wochenfluss ist, lohnt sich ein kurzer Blick zurück in die Schwangerschaft und zur Geburt.</strong> Während der gesamten Schwangerschaft versorgt die Plazenta das Baby und wächst mit ihm. Sie haftet an der Gebärmutterwand und löst sich nach der Geburt des Kindes mithilfe der Wehen-Kraft von der Gebärmutter. Zurück bleibt eine etwa handtellergroße Wundfläche, die sich durch die sogenannten Nachwehen nach und nach verkleinert. Aus dieser Wunde treten dabei Blut, flüssige Gewebsreste, Lymphflüssigkeit und Schleim aus – genau dies bezeichnet man als Wochenfluss. Er wird in den ersten Wochen nach der Geburt über die Scheide ausgeschieden und ist ein natürlicher und wichtiger Teil der Rückbildung der Gebärmutter – unabhängig vom Geburtsmodus.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Nach einem Kaiserschnitt ist der Wochenfluss häufig etwas geringer oder von kürzerer Dauer als nach einer vaginalen Geburt, da während der Operation bereits Blut und Sekret abgesaugt werden. Farbe, Stärke und Dauer des Wochenflusses verändern sich im Verlauf des Wochenbettes und können von Frau zu Frau sehr unterschiedlich sein – ähnlich wie auch bei der Menstruation. Im Durchschnitt dauert der Wochenfluss etwa <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">vier Wochen</strong>.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><strong>Hier ein kurzer Überblick über einen typischen Verlauf:</strong></p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&nbsp; 1. – &nbsp;3. Tag &nbsp; &nbsp;Lochia rubra / frisch rot, blutig / mehr als regelstark</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&nbsp; 1. – &nbsp;8. Tag &nbsp; &nbsp;Lochia fusca / rötlich-bräunlich, dünnflüssiger / regelstark</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&nbsp; 1. – 15.Tag &nbsp; &nbsp;Lochia flava / <span style="font-size: revert;">gelblich, weiß / w</span><span style="font-size: revert;">eniger als regelstark</span></p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">16. – 21.Tag &nbsp; &nbsp;Lochia alba / weiß, klar, ausflussartig / sehr wenig</p>
<ol>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">– 6. Woche &nbsp; <span style="font-size: revert;">Wundheilung meist abgeschlossen</span></li>
</ol>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span style="color: #990a68;"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Wichtig:</strong> </span>Das ist ein möglicher Verlauf <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">– jede Frau ist individuell</strong>. Manche erleben eine rasche Abnahme, andere mit schwankenden Intensitäten.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Stillen kann den Wochenfluss kurzfristig verstärken</strong>, da beim Saugen Oxytocin ausgeschüttet wird. Dieses Hormon unterstützt die Rückbildung der Gebärmutter und lässt Nachwehen intensiver spürbar werden.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Auch der Geruch kann Aufschluss geben:</p>
<ul class="ak-ul" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="bulletList" data-prosemirror-node-block="true">
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="listItem" data-prosemirror-node-block="true">
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">normal: metallisch, leicht süßlich</p>
</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="listItem" data-prosemirror-node-block="true">
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">auffällig: stark, faulig, fischig → Warnzeichen (siehe unten)</p>
</li>
</ul>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span style="color: #990a68;"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Hygiene und Alltag</strong></span></p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Im Wochenbett ist eine gründliche Hygiene besonders wichtig, da sowohl innerliche als auch äußerliche Wunden heilen. Ziel ist es, Infektionen vorzubeugen und gleichzeitig die natürliche Heilung zu unterstützen.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Für den Wochenfluss eignen sich <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">große, saugfähige und atmungsaktive Baumwoll-Wochenbettbinden</strong> oder Einlagen. Natürlich kannst du, sobald die Blutung weniger wird, auf kleinere Binden oder Slipeinlagen verwenden. Es empfiehlt sich diese Binden <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">häufig zu wechseln</strong>. Auf Tampons, Menstruationstassen oder andere innere Hygieneprodukte sollte während dieser Zeit verzichtet werden, da sie das Infektionsrisiko erhöhen können. Ebenso wird in den ersten Wochen von Baden, Schwimmen, Saunagängen und Geschlechtsverkehr abgeraten, um Keimaufstieg zu verhindern.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Für die <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">tägliche Intimhygiene</strong> reicht <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">klares Wasser</strong> vollkommen aus. Intimwaschlotionen, Vaginalspülungen oder desinfizierende Produkte können das natürliche Gleichgewicht der Scheidenflora stören und sollten nur nach Rücksprache mit deiner Hebamme oder deiner*deinem Frauenärzt*in verwendet werden. Während oder nach dem Harnlassen kann das <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Abspülen mit Wasser</strong> als angenehm empfunden werden – ein Bidet oder eine Intimdusche eignen sich hierfür gut. Nach fachlicher Absprache können <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">wundheilungsfördernde Zusätze</strong> wie Eichenrinde oder Calendula eingesetzt werden.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Auch im Alltag lohnt es sich, auf den eigenen Körper zu achten. Wird der Wochenfluss nach körperlicher Aktivität wieder stärker oder heller, ist das häufig ein Zeichen dafür, dass mehr Ruhe notwendig ist. <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Kurze Spaziergänge</strong> sind in der Regel gut <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">verträglich</strong>, schwere körperliche Belastungen sollten dagegen vermieden werden.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span style="color: #990a68;"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Wann solltest du aufmerksam werden?</strong></span></p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Sehr kurze Dauer/ plötzliches Stoppen des Wochenflusses</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Bei manchen Frauen endet der Wochenfluss bereits nach etwa zwei Wochen – das kann normal sein, kann jedoch auch auf einen sogenannten Lochialstau hinweisen. Dabei kann das Blut nach ein paar Tagen bis wenigen Wochen aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr richtig abfließen. Hier ist besondere Vorsicht geboten, da dies zu einer Entzündung der Gebärmutter führen kann.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><em data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="em">Warnsignale sind:</em></p>
<ul class="ak-ul" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="bulletList" data-prosemirror-node-block="true">
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="listItem" data-prosemirror-node-block="true">
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">plötzlich stoppender Wochenfluss nach zuvor normaler Blutung</p>
</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="listItem" data-prosemirror-node-block="true">
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">unangenehm riechender Wochenfluss</p>
</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="listItem" data-prosemirror-node-block="true">
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">druckempfindlicher Unterbauch</p>
</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="listItem" data-prosemirror-node-block="true">
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">im weiteren Verlauf: Stirnkopfschmerz, Fieber und extremem Druckschmerz im unteren Bauchbereich</p>
</li>
</ul>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><em data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="em">Vorbeugen und Maßnahmen setzen:</em></p>
<ul class="ak-ul" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="bulletList" data-prosemirror-node-block="true">
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="listItem" data-prosemirror-node-block="true">
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">20 Minuten täglich Bauchlage</p>
</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="listItem" data-prosemirror-node-block="true">
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Wohltuende, bewegende Bauchmassage</p>
</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="listItem" data-prosemirror-node-block="true">
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Regelmäßiges Entleeren der Harnblase und auf regelmäßigen Stuhlgang achten</p>
</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="listItem" data-prosemirror-node-block="true">
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Hebamme oder Frauenärzt*in kontaktieren, wenn die Blutung plötzlich ausbleibt</p>
</li>
</ul>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span style="color: #990a68;"><strong>Starke oder anhaltende Blutungen</strong></span></p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Der Wochenfluss nimmt normalerweise innerhalb der ersten Tage und Wochen nach der Geburt stetig ab. Besonders in den ersten Tagen sind stärkere Blutungen möglich. Dies kann unterschiedliche Gründe, wie eine verzögerte Rückbildung, eine Wehenschwäche oder einen Plazentarest haben. Dann zieht sich die Gebärmutter nicht ausreichend zusammen und die Plazentawunde verkleinert sich nicht ausreichend. Dadurch kann es zu vermehrtem Blutverlust kommen. Hier ist es wichtig rasch zu reagieren. Weiters kann es manchmal zu kleineren Stauungen des Wochenflusses und zu einer sogenannten Koagelbildung (= geronnenes Blut) kommen. Dabei fließt oft für ein paar Stunden kein Blut ab, und dann plötzlich viel. Dies kann sporadisch und in kleineren Mengen völlig normal sein, sollte aber bei größeren Mengen oder längerer Dauer ärztlich abgeklärt werden.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Bleibt der Wochenfluss jedoch über 6 bis8 Wochen hinweg bestehen oder schwankt auffällig, kann dies ein Hinweis auf Plazentareste sein – Gewebe, das in der Gebärmutter zurückgeblieben ist. Das kommt nach vaginalen Geburten wie auch nach Kaiserschnitten vor (wenn auch dort seltener).</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span style="color: #990a68;"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Warnzeichen:</strong></span></p>
<ul class="ak-ul" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="bulletList" data-prosemirror-node-block="true">
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="listItem" data-prosemirror-node-block="true">
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Starke Blutung</p>
</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="listItem" data-prosemirror-node-block="true">
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">anhaltende Blutungen/ wieder stärker einsetzende Blutungen</p>
</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="listItem" data-prosemirror-node-block="true">
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">große und viele Koagel</p>
</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="listItem" data-prosemirror-node-block="true">
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Enzündungszeichen wie Fieber, Schmerzen, Entzündungserscheinungen</p>
</li>
</ul>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span style="color: #990a68;"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Vorbeugung bei Stauung &amp; Koageln:</strong></span></p>
<ul class="ak-ul" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="bulletList" data-prosemirror-node-block="true">
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="listItem" data-prosemirror-node-block="true">
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Bauchlage</p>
</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="listItem" data-prosemirror-node-block="true">
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">sanfte Bauchmassagen</p>
</li>
</ul>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Wichtig:</strong> Die Intensität einer Blutung ist sehr schwer einzuschätzen – bei Unsicherheit bitte unbedingt fachlichen Rat durch die Hebamme oder Ärzt*in einholen. Ab dem 2. Tag sollte eine Binde nach ungefähr 3 Stunden etwas Blut enthalten, aber nicht überlaufen Starke Blutungen immer zeitnah in der Klinik abklären lassen.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Wochenfluss und Menstruation</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Endet der Wochenfluss nach 3 bis 6 Wochen und tritt einige Zeit später eine neue – meist dunklere und weniger starke – Blutung auf, kann es sich bereits um die erste Regelblutung handeln. Während der Stillzeit kann diese noch lange ausbleiben, muss es aber nicht. Jeder Körper findet seinen eigenen Rhythmus.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Manchmal ist die erste Periode kürzer, länger, schwächer oder stärker als gewohnt. Falls eine Blutung sehr früh nach dem Wochenfluss wieder einsetzt, ist ein Ultraschall zur Kontrolle empfehlenswert.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><em data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="em">Wichtig:</em> Der erste Eisprung kann vor der ersten Regelblutung stattfinden – eine Schwangerschaft ist also schon früh wieder möglich.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Der Wochenfluss ist ein natürlicher Begleiter im Wochenbett – manchmal unspektakulär, manchmal überraschend und verunsichernd. Er erinnert daran, welch große Leistung dein Körper vollbracht hat und wie kraftvoll die Zeit nach der Geburt ist. Gib dir Ruhe, vertraue auf deine Wahrnehmung und hol dir Unterstützung, wenn Unsicherheiten entstehen. Gut informiert und begleitet zu sein, schafft Sicherheit – und ein entspanntes Wochenbett.</strong></p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span style="color: #990a68;"><strong>Unser Tipp: <a href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/geschenksets-wochenbett/">Wochenbett-Set&nbsp;</a></strong></span></p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Quellen:</strong> <em data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="em">Stadelmann, I. (2005).</em> Die Hebammensprechstunde. 8. Korr. Auflage, Stadelmann Verlag, Wiggensbach.<em data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="em">Stiefel, A., Geist, Ch. &amp; Harder, U. (2013</em>). Hebammenkunde. Lehrbuch für Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Beruf. 5. Überarbeitete und erweiterte Auflage, Hippokrates Verlag, Stuttgart.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&nbsp;</p>
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		<title>Unser Kaiserschlüpfer nach dem Kaiserschnitt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Inga]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 07:04:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hebammentipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschlüpfer]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Leitfaden für frischgebackene Mütter Der Moment, in dem eine Frau Mutter wird, ist zweifellos einer der bedeutsamsten im Leben. Manchmal verläuft die Geburt jedoch anders als geplant und ein Kaiserschnitt wird notwendig. Nach diesem operativen Eingriff stehen viele Frauen vor der Herausforderung sich um sich selbst und ihr neues Baby zu kümmern. Ein wichtiger...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p data-pm-slice="0 0 []"><strong>Ein Leitfaden für frischgebackene Mütter</strong></p>
<p>Der Moment, in dem eine Frau Mutter wird, ist zweifellos einer der bedeutsamsten im Leben. Manchmal verläuft die Geburt jedoch anders als geplant und ein Kaiserschnitt wird notwendig. Nach diesem operativen Eingriff stehen viele Frauen vor der Herausforderung sich um sich selbst und ihr neues Baby zu kümmern. Ein wichtiger Bestandteil der postoperativen Pflege ist die Wahl der richtigen Unterwäsche. Insbesondere unser <a href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/kaiserschluepfer/">Kaiserschlüpfer</a>&nbsp;ist ein echter Gamechanger für alle Mamas nach dem Kaiserschnitt. In diesem Blogbeitrag werden wir uns eingehend mit diesem Thema befassen und nützliche Tipps für frischgebackene Mütter bieten.</p>
<p>Grundsätzlich gilt: Die Sauberkeit und Pflege der Kaiserschnittnarbe sind von großer Bedeutung, um Komplikationen zu vermeiden und einen schnelleren Heilungsprozess zu fördern. Wir empfehlen euch eine Hebamme zu fragen, wie ihr eure Naht richtig versorgt.</p>
<p><strong>Warum ist unser Kaiserschlüpfer so nützlich</strong></p>
<p>Nach einem Kaiserschnitt ist die Bauchregion empfindlich und erfordert besondere Beachtung. Der <a href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/kaiserschluepfer/">Kaiserschlüpfer</a> ist eine von uns speziell entwickelte Unterhose, die den Bauchbereich stützt, ohne dabei Druck auf die Operationsnarbe auszuüben. Sie bietet dir Komfort und Unterstützung während der Heilungsphase nach dem Kaiserschnitt.</p>
<p><strong>Worauf sollte man bei der Auswahl von Unterwäsche nach dem Kaiserschnitt achten?</strong></p>
<p>Nicht alle Slips eignen sich gut nach dem Kaiserschnitt. Beim Kauf ist es wichtig, auf weiches und atmungsaktives Material zu achten, um Hautirritationen zu vermeiden. Gleichzeitig sollten sie ausreichend Unterstützung bieten, ohne dabei zu eng zu sitzen. Ein hoher Bund ist ebenfalls empfehlenswert, um die Operationsnarbe zu schützen und ein angenehmes Tragegefühl zu gewährleisten. Manche Frauen bevorzugen möglicherweise alternative Slips, die ebenfalls Unterstützung bieten, wie etwa unseren Bauchschmeichler. Die Bauchschmeichler-Leggings und der Bauchschmeichler Midi mit ihrem langen oder halblangen Bein können auch eine Option für dich sein.</p>
<p>Julia und ich haben damals den <a href="https://www.kaiserschluepfer.de/produkt/kaiserschluepfer/">Kaiserschlüpfer</a> entwickelt, damit es allen Frauen besser geht nach der Entbindung, als es Julia nach ihrem Kaiserschnitt ging. Wir wollen weg von dem Netzschlüpfer, der an der Naht reibt und dahin, dass sich alle Frauen nach jeder Geburt besser fühlen. Je besser es dir nach der Geburt geht, desto besser kannst du dich und dein Kind versorgen.</p>
<p><strong>Hier ein paar Tipps, die dir auch noch dabei helfen können, dein Wochenbett entspannt zu erleben:</strong></p>
<p><strong>Ruhe und Erholung:</strong> Das Wochenbett ist eine Zeit der Erholung und des Kennenlernens für die Familie. Sorge dafür, ausreichend zu schlafen und dich zu erholen. Dies bedeutet auch, dass Besuche von Freunden und Familie möglicherweise begrenzt werden sollten, um genügend Ruhe zu gewährleisten.</p>
<p><strong>Hilfe annehmen:</strong> Sei offen dafür, Hilfe von Freunden, Familie oder professionellen Dienstleistern anzunehmen. Es könnte Unterstützung bei der Hausarbeit, beim Kochen oder bei der Betreuung älterer Kinder sein.</p>
<p><strong>Gesunde Ernährung:</strong> Achte darauf, dass du ausgewogen und gesund isst. Eine gute Ernährung ist wichtig für deine Genesung nach der Geburt und für die Milchproduktion, wenn gestillt wird.</p>
<p><strong>Bindung fördern:</strong> Lass die Eltern genügend Zeit für die Bindung mit dem neuen Baby. Reduziere Ablenkungen und ermögliche es ihnen, diese besondere Zeit zu genießen.</p>
<p><strong>Entspannungstechniken:</strong> Entspannungstechniken wie Atemübungen oder Meditationen sind super zum Stress abbauen und helfen sich zu entspannen.</p>
<p><strong>Gefühle akzeptieren:</strong> Der Übergang zur Elternschaft kann emotional herausfordernd sein. Es ist wichtig Gefühle zu akzeptieren und darüber zu sprechen.</p>
<p><strong>Kommunikation:</strong> Offene Kommunikation ist entscheidend. Ermutige dazu, Bedürfnisse und Gefühle zu teilen, um Missverständnisse zu vermeiden.</p>
<p><strong>Selbstfürsorge:</strong> Die Betreuung eines Neugeborenen kann anstrengend sein. Ermutige alle Familienmitglieder, sich selbst Sorge zukommen zu lassen und Pausen einzulegen, um neue Energie zu tanken.</p>
<p><strong>Arztbesuche:</strong> Stelle sicher, dass sowohl die Mutter als auch das Baby regelmäßige Arzttermine wahrnehmen, um sicherzustellen, dass beide gesund sind.</p>
<p><strong>Planung für Geschwisterkinder:</strong> Wenn es ältere Geschwister gibt, plane Aktivitäten oder Spiele für sie ein, damit sie sich nicht vernachlässigt fühlen und eine positive Beziehung zum neuen Familienmitglied aufbauen können.</p>
<p>Es ist wichtig zu beachten, dass jede Familie einzigartig ist, und die Bedürfnisse können variieren. Es ist hilfreich, flexibel zu sein und sich an die spezifischen Anforderungen und Wünsche der Familie anzupassen.</p>
<p><strong>Wir wünschen uns, dass ihr euch wohlfühlt.</strong></p>
<p>Und da gehört die Wahl der richtigen Unterwäsche nach einem Kaiserschnitt dazu und ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg der Genesung für frischgebackene Mütter.</p>
<p>Daniela und Julia</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>P.S.: Solltest du Fragen haben, ob der Kaiserschlüpfer für euch das richige Produkt ist, dann chatte doch gerne mit unserem Chat-Bot Mia. Sie kann dir bei vielen Fragen weiterhelfen. Und wenn du wissen willst, welche Größe die richtige sein könnte nach der Geburt, kannst du uns ebenfalls anschreiben unter <a style="font-size: revert;" href="https://www.kaiserschluepfer.de/finde-deine-groesse/"><strong>www.kaiserschluepfer/groesse</strong></a><span style="font-size: revert;">&nbsp;–&nbsp;</span><strong style="font-size: revert;">unser Team ist super erfahren und hilft euch hier gern weiter.</strong></p>
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