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	<title>Familie &#8211; Kaiserschlüpfer</title>
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	<title>Familie &#8211; Kaiserschlüpfer</title>
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		<title>Positiver Geburtsbericht: Eine Geburt die Mut macht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Düsterhus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 09:08:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[PDA]]></category>
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					<description><![CDATA[So positiv kann Geburt sein! Morgens um 7:15 Uhr merkte ich die ersten Wehen. Statt sofort loszufahren, habe ich erst einmal ungefähr eine Stunde lang meine Wehen beobachtet. Und ich kann euch sagen: Man weiß wirklich erst, was Wehen sind, wenn man sie selbst erlebt. Danach habe ich mich noch ganz entspannt fertig gemacht und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="x1yc453h xma8rkl xgoqxah xutxfr x1fie51u xgyxj25 x1xobyvs x1elgs31 x1fv8qjw xcy5tzr x1ht4adc xnvauns x1c2l018 x14l7nz5 xuw7688 x1pjt2rx x160d6zm xrxpjvj" dir="ltr"><span style="color: #990a68;"><strong class="x7amdea">So positiv kann Geburt sein!</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Morgens um 7:15 Uhr merkte ich die ersten Wehen. Statt sofort loszufahren, habe ich erst einmal ungefähr eine Stunde lang meine Wehen beobachtet. Und ich kann euch sagen: Man weiß wirklich erst, was Wehen sind, wenn man sie selbst erlebt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Danach habe ich mich noch ganz entspannt fertig gemacht und bin mit meinem Mann ins Krankenhaus gefahren. Die Kliniktasche und alles andere hatten wir schon lange vorher gepackt. Als wir im Krankenhaus angekommen sind, wurde zunächst ein CTG gemacht, um zu schauen, ob bei unserer Maus alles in Ordnung ist. Auf dem CTG konnte man die Wehen sehen, allerdings waren sie noch nicht regelmäßig genug. Mein Muttermund war zu diesem Zeitpunkt aber bereits 3 cm geöffnet.</p>
<p style="font-weight: 400;">Damit wussten wir: Nach Hause geht es heute nicht mehr. Wir sind dann erst einmal spazieren gegangen und haben uns Frühstück geholt. Danach ging es zurück in den Kreißsaal für ein weiteres CTG. Anschließend wurde ich aufgenommen und bekam einen Zugang gelegt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Gegen 12:30 Uhr bin ich dann in die Badewanne im Kreißsaal gegangen. Damit wollten wir die Wehen durch das warme Wasser etwas anregen. Nach dem Baden ging es ins Wehenzimmer. Dort wurde erneut ein CTG gemacht und mein Muttermund war inzwischen 6 cm geöffnet. Bis dahin hatte ich noch nicht großartig Schmerzen. Die Wehen waren zwar unangenehm, aber – zumindest die leichteren – noch gut auszuhalten.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wir haben dann mit der Hebamme besprochen, wie ich mir unsere Geburt vorgestellt hatte:&nbsp;<span style="color: #990a68;"><strong>eine Wassergeburt und keine PDA.</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Auf Anraten der Hebamme bekam ich über den Tropf Paracetamol. Gegen 15:30 Uhr ging es dann gemeinsam mit meinem Mann in den Kreißsaal. Die Hebamme erklärte uns, dass man mit Stromstimulation die Wehen etwas besser aushalten kann. Das habe ich ausprobiert und als sehr angenehm empfunden. Danach wurde wieder ein CTG gemacht. Dabei stellte sich heraus, dass die Werte unserer kleinen Maus etwas abgesunken waren. Ab diesem Zeitpunkt war ich bis zur Geburt dauerhaft am CTG, damit alles genau im Blick behalten werden konnte. Im Kreißsaal bekamen wir außerdem eine Musikbox, über die wir Musik hören konnten. Nachdem die Werte auf dem CTG abgefallen waren, kam eine Ärztin dazu. Sie haben dann meine Fruchtblase „platzen“ lassen <span>&nbsp;</span>– davon habe ich überhaupt nichts gespürt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Bei der Untersuchung stellten sie fest, dass die Wehen sehr unregelmäßig waren und sich der Muttermund deshalb immer wieder etwas zurückzog. Ich bekam daraufhin Globuli, damit die Wehen regelmäßiger kommen. Mittlerweile war es ungefähr 17 Uhr. An die genauen Zeiten kann ich mich nicht mehr erinnern, da ab diesem Zeitpunkt alles etwas turbulent wurde. Die Wehen wurden langsam stärker. Dann wurde ich immer wieder von der rechten in die linke Seitenlage gelegt. Das ging ungefähr zwei Stunden so. Dabei wurde immer geschaut, auf welcher Seite die Werte unserer Kleinen und die Wehen besser waren. Ich bekam außerdem über den Tropf Flüssigkeit. Auch wenn mein Mann mich immer wieder ans Trinken erinnert hatte, war das in diesem Moment offenbar trotzdem zu wenig. Je regelmäßiger die Wehen wurden, desto stärker wurden auch die Schmerzen. Zwischen den Wehen, meinte mein Mann später, habe ich wohl sogar immer wieder geschlafen und mich ausgeruht.</p>
<p style="font-weight: 400;">Gegen 19:00 Uhr bekam ich dann ein anderes Medikament. Es fühlte sich ein bisschen so an, als wäre ich „besoffen“. Es sollte gegen die Schmerzen helfen, aber mir wurde davon richtig schlecht. Ich hatte das Gefühl, ich müsste mich übergeben, musste es aber zum Glück nicht. Das Medikament lief ungefähr zwei Stunden über den Tropf. In dieser Zeit wurde auch schon die Badewanne für die geplante Wassergeburt eingelassen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Als ich gegen 22:15 Uhr in die Wanne gestiegen bin, um zu schauen, ob wir mit der Geburt starten können, sind die Werte unserer Kleinen allerdings so stark abgefallen, dass ich sofort wieder aus der Wanne musste.</p>
<p style="font-weight: 400;">Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits ein starkes Druckgefühl nach unten. Danach ging alles ganz schnell: Ich kam wieder auf die Liege und hatte plötzlich Presswehen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Ärztin half mir beim Pressen, indem sie mir ein Laken gab, an dem ich mich festhalten und gegenziehen konnte. Dadurch konnte ich bei den Presswehen besser mitarbeiten. Dann holte die Ärztin die Saugglocke, um unserer Kleinen den Weg zu zeigen, da sie „an einer Ecke hing“. Beim Pressen habe ich immer wieder kurz „abgebrochen“. Damit es für unsere Kleine nicht gefährlich wurde, wurde schließlich mit der Saugglocke nachgeholfen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Und kurz danach war sie schon da!</p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Um 22:35 Uhr hat unsere kleine Maus das Licht der Welt erblickt.</strong>&nbsp;</span></p>
</blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Die Hebammen auf der Station waren alle unglaublich freundlich und respektvoll. Mir wurde nichts angeboten oder aufgedrängt, was ich nicht wollte, und auch die Ärzte waren sehr nett. Wir haben uns im Krankenhaus wirklich unglaublich wohl und gut aufgehoben gefühlt. Trotz der turbulenten letzten Stunden war es für uns insgesamt eine sehr schöne und positive Geburtserfahrung.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Was ist ein Wehenzimmer?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Das Wehenzimmer ist ein Raum im Kreißsaal, in dem man die erste Phase der Geburt verbringt – also die Zeit, in der die Wehen stärker und regelmäßiger werden und sich der Muttermund weiter öffnet. Dort kann man sich zwischen den Untersuchungen und CTGs noch etwas bewegen, ausruhen und verschiedene Möglichkeiten ausprobieren, um die Wehen besser auszuhalten.</p>
<p style="font-weight: 400;">Bei uns wurde dort regelmäßig ein CTG geschrieben und kontrolliert, wie sich die Wehen entwickeln und wie es unserer kleinen Maus geht. Außerdem konnten wir mit der Hebamme besprechen, wie wir uns die Geburt vorstellen und welche Möglichkeiten zur Schmerzlinderung für uns infrage kommen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Was ist ein CTG?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Ein CTG (Kardiotokogramm) ist eine Untersuchung, bei der gleichzeitig&nbsp;<strong>die Herztöne des Babys und die Wehentätigkeit</strong>&nbsp;aufgezeichnet werden. Dafür werden zwei Sensoren mit Gurten am Bauch befestigt.</p>
<p style="font-weight: 400;">So können die Hebammen und Ärzte sehen, wie es dem Baby während der Wehen geht und wie regelmäßig und stark die Wehen sind. Während der Geburt wird das CTG je nach Situation immer wieder oder auch dauerhaft eingesetzt.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Was ist eine&nbsp;Saugglocke?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Eine&nbsp;<strong>Saugglocke</strong>&nbsp;ist ein medizinisches&nbsp;Hilfsmittel, das bei&nbsp;einer vaginalen Geburteingesetzt werden kann, wenn das Baby&nbsp;in der letzten&nbsp;Phase der Geburt&nbsp;zusätzliche Unterstützung&nbsp;braucht.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dabei wird eine&nbsp;kleine, weiche Saugglocke&nbsp;vorsichtig am Kopf&nbsp;des Babys angesetzt. Während die Mutter&nbsp;presst, kann die&nbsp;Ärztin oder der&nbsp;Arzt das Baby&nbsp;mit leichtem Zug&nbsp;dabei unterstützen, durch&nbsp;den Geburtskanal zu&nbsp;kommen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Eine&nbsp;Saugglockengeburt kann&nbsp;beispielsweise notwendig&nbsp;werden, wenn die&nbsp;Herztöne des Babys&nbsp;auffällig sind oder&nbsp;das Baby trotz&nbsp;Presswehen nicht ausreichend&nbsp;weiterkommt. Die Entscheidung&nbsp;dafür wird von&nbsp;den betreuenden Ärztinnen&nbsp;und Ärzten anhandder jeweiligen Situation&nbsp;getroffen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #990a68;"><strong>Was ist&nbsp;eine PDA?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Eine&nbsp;<strong>PDA (Periduralanästhesie)</strong>&nbsp;ist eine Form&nbsp;der regionalen Betäubung, die während der&nbsp;Geburt zur&nbsp;<strong>Schmerzlinderung</strong>&nbsp;eingesetzt werden kann.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dabei wird über&nbsp;eine dünne Nadel&nbsp;im&nbsp;unteren Rücken ein&nbsp;kleiner Katheter in&nbsp;die Nähe der&nbsp;Nerven gelegt. Über&nbsp;diesen können Medikamente&nbsp;gegeben werden, die Schmerzen im&nbsp;Unterkörper&nbsp;deutlich reduzieren, während&nbsp;man normalerweise weiterhin&nbsp;wach bleibt und&nbsp;die Geburt bewusst&nbsp;miterlebt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Eine PDA bedeutet&nbsp;also nicht, dass&nbsp;man komplett „weg“ oder bewusstlos ist. Sie kann die&nbsp;Wehenschmerzen stark lindern, sodass die Geburt&nbsp;angenehmer werden kann.</p>



<h3 class="x1yc453h x1c3i2sq x1gtpwm6 x7amdea x1i21sxh xladpa3 x1iykcro xma8rkl x1fie51u xgyxj25 x1xobyvs x1fv8qjw x1a024ua x14l7nz5 x1pjt2rx x160d6zm xrxpjvj" dir="ltr">Über die Autorin</h3>
<p class="x1yc453h xma8rkl xgoqxah xutxfr x1fie51u xgyxj25 x1xobyvs x1elgs31 x1fv8qjw xcy5tzr x1ht4adc xnvauns x1c2l018 x14l7nz5 xuw7688 x1pjt2rx x160d6zm xrxpjvj" dir="ltr">Da die Geburt eines Kindes etwas ganz Persönliches ist, möchte die Mama gerne anonym bleiben. Wir danken ihr herzlich dafür, dass sie ihre positive Geburtserfahrung mit uns teilt und damit anderen werdenden Mamas Mut und Zuversicht schenkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kinderwunsch: Gut vorbereitet in die Schwangerschaft </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Düsterhus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 07:16:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Hebammentipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwunsch]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Kinderwunsch beginnt oft mit ganz viel Vorfreude und gleichzeitig mit vielen Fragen. Was kann ich selbst tun, wie kann ich mich vorbereiten und was, wenn es nicht gleich klappt?&#160; Den eigenen Zyklus kennen lernen&#160; Ist der Entschluss zum Kinderwunsch gefasst, kann ein gynäkologischer Check-up sinnvoll sein. Auch das Absetzen bisheriger Verhütungsmittel spielt nun natürlich...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><span data-contrast="auto">Ein Kinderwunsch beginnt oft mit ganz viel Vorfreude und gleichzeitig mit vielen Fragen. Was kann ich selbst tun, wie kann ich mich vorbereiten und was, wenn es nicht gleich klappt?</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #990a68;"><b>Den eigenen Zyklus kennen lernen</b>&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Ist der Entschluss zum Kinderwunsch gefasst, kann ein gynäkologischer Check-up sinnvoll sein. Auch das Absetzen bisheriger Verhütungsmittel spielt nun natürlich eine Rolle. Gerade nach hormoneller Verhütung kann es oft ein paar Monate dauern bis sich der Zyklus einpendelt.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Für den Kinderwunsch kann es hilfreich sein, den <span style="color: #990a68;"><strong>eigenen Zyklus</strong></span> etwas genauer kennenzulernen:</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<ul>
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</ul>
<ul>
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</ul>
<ul>
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</ul>
<ul>
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</ul>
<p><span data-contrast="auto">Grundsätzlich dauert ein regelmäßiger Zyklus durchschnittlich 28 Tage. Tatsächlich ist der weibliche Zyklus aber sehr individuell und kann auch von Monat zu Monat schwanken. Die fruchtbaren Tage finden sich meist in der Zyklusmitte, jedoch sind auch hier die Schwankungen sehr groß.&nbsp;</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #990a68;">Mögliche Hinweise auf die fruchtbaren Tage beziehungsweise den Eisprung sind:&nbsp;</span></p>
<ul>
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</ul>
<ul>
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</ul>
<ul>
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</ul>
<p><span data-contrast="auto">Um den eigenen Zyklus besser im Blick zu behalten, können ein klassischer Kalender oder eine Zyklus-App hilfreich sein. Auch Ovulationstests können dabei unterstützen, den Zeitraum rund um den Eisprung besser einzuschätzen.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #990a68;"><b>Was kann ich in der „Planungsphase“ einer Schwangerschaft tun?</b>&nbsp;</span></p>
<ul>
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</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="4" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Ernährung: Achte schon jetzt auf eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung mit viel frischem Gemüse, Vollkornprodukten, gesunden Fetten und ausreichend Proteinen. Auch eine gute Versorgung mit wichtigen Nährstoffen wie Folsäure, Antioxidantien, Jod, Eisen und Omega-3-Fettsäuren spielt rund um Schwangerschaft und Kinderwunsch eine Rolle.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="4" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Alkohol und Rauchen: Bereits in der Kinderwunschzeit ist ein guter Zeitpunkt, auf Alkohol und Nikotin zu verzichten und möglichst gesundheitsbewusst in eine Schwangerschaft zu starten.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="4" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" data-aria-posinset="4" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Bewegung: Regelmäßige Bewegung kann Körper und Seele guttun und ausgleichend helfen Stress abzubauen. Sport kann die Fruchtbarkeit fördern und deinen Körper optimal auf eine Schwangerschaft vorbereiten. Es eignen sich Sportarten wie zügiges Gehen, Schwimmen, Radfahren, leichtes Joggen, leichte bis moderate Kräftigungsübungen, Yoga oder Pilates. Von hochintensivem Training oder übermäßigem Leistungssport ist vorbereitend eher abzuraten</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="4" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" data-aria-posinset="5" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Impfstatus und gesundheitliche Vorsorge: Nutze die Zeit vor einer Schwangerschaft, um deinen Impfstatus überprüfen zu lassen. </span><span data-contrast="auto">Auch ein allgemeiner gesundheitlicher Check-up kann sinnvoll sein.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="4" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" data-aria-posinset="6" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Bestehende Erkrankungen und Medikamente: Bestehende Erkrankungen solltest du vor einer geplanten Schwangerschaft mit deiner Ärztin oder deinem Arzt besprechen. Lass dabei am besten auch gleich überprüfen, ob regelmäßig eingenommene Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel für eine Schwangerschaft geeignet sind.</span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="4" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" data-aria-posinset="7" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Zeit für sich: Nimm dir Zeit für Körper und Seele, tu dir etwas Gutes und versuche, Stress abzubauen. Ob Entspannungsübungen, Yoga, eine Massage oder auch eine osteopathische Behandlung – erlaubt ist, was dir persönlich guttut und dir hilft, zur Ruhe zu kommen.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></li>
</ul>
<blockquote>
<p><span style="color: #990a68;"><b>Kinderwunsch ist nicht nur Frauensache</b> !</span></p>
</blockquote>
<p><span data-contrast="auto">Wenn es um Kinderwunsch geht, liegt der Fokus häufig sehr schnell auf der Frau: Zyklus beobachten, Frauenarzttermin, Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, Ernährung optimieren und den eigenen Körper möglichst gut vorbereiten. </span><span data-contrast="auto">Dabei gehören zum Kinderwunsch meist zwei.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span><span data-contrast="auto">Auch die männliche Fruchtbarkeit und Spermienqualität spielen eine immer wichtigere Rolle. Deshalb lohnt es sich, gemeinsam auf einen gesundheitsbewussten Lebensstil zu achten. Für Männer gelten größtenteils ebenso die oben angeführten Tipps zur Vorbereitung, wie Bewegung, Ernährung sowie den Verzicht auf Nikotin und übermäßigen Alkoholkonsum.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span><span data-contrast="auto">Die Verantwortung dafür sollte nicht allein bei der Frau liegen. Gemeinsam informieren, gemeinsam gesund leben und sich auch gegenseitig den Druck nehmen, kann diese besondere Zeit wesentlich angenehmer machen.&nbsp;</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #990a68;"><b>Und wenn es nicht sofort klappt?</b>&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Ein Paar beschließt „Wir wollen ein Kind“. Schnell kann daraus </span><i><span data-contrast="auto">Sex nach Kalender</span></i><span data-contrast="auto"> werden und Gedanken kreisen um Frage wie „Müssen wir heute?“, „Wann ist der Eisprung?“ oder „Hat es diesmal geklappt?“.&nbsp;</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span><span data-contrast="auto">Es kann schön und aufregend sein, sich ganz bewusst mit dem Kinderwunsch auseinanderzusetzen. Trotzdem ist es wichtig, dass das Thema nicht den gesamten Alltag bestimmt. Sexualität und Partnerschaft sollen und dürfen auch weiterhin spontan und intuitiv bleiben.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span><span data-contrast="auto">Auch wenn das Warten of belastend sein kann, ist es nun wichtig sich bewusst zu sein: Nicht jeder Zyklus führt automatisch zu einer Schwangerschaft und es kann durchaus einige Zyklen dauern, bis es klappt.&nbsp;</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto"><span style="color: #990a68;">Wenn eine Schwangerschaft länger auf sich warten lässt, kann eine ärztliche Abklärung sinnvoll sein.</span> Wann der richtige Zeitpunkt dafür ist, hängt unter anderem vom Alter und der individuellen Vorgeschichte beider Partner*innen ab.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #990a68;"><strong>Wenn der Kinderwunsch zur Belastung wird!</strong></span></p>
<p><span data-contrast="auto">Manchmal dauert es doch etwas länger und der Kinderwunsch beginnt, immer mehr Raum im Alltag einzunehmen. </span><span data-contrast="auto">Plötzlich nimmt man viel bewusster wahr, wie viele Menschen rundherum schwanger sind und alles ganz unkompliziert erscheint. Man wartet auf Veränderungen des Körpers, hofft auf das Ausbleiben der Periode – und dann kommt sie doch wieder.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span><span data-contrast="auto">Das kann enttäuschend sein und zunehmend Druck erzeugen. Auch innerhalb der Partnerschaft kann der Kinderwunsch dadurch zu einer Belastungsprobe werden.</span><span data-ccp-props="{}"> </span><span data-contrast="auto">Beginnt eine Kinderwunschbehandlung, kommen Untersuchungen, Termine und eventuell auch Medikamente hinzu. Vielleicht wird eine Ursache gefunden, vielleicht bleibt der Kinderwunsch unerklärt. Beides kann emotional herausfordernd sein.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><em>Umso wichtiger ist es, auch in dieser Zeit gut auf sich und die Partnerschaft zu achten:&nbsp;</em></p>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="6" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;multilevel&quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"><span style="color: #990a68;"><b>Redet miteinander:</b></span><span data-contrast="auto"> Sprecht offen über eure Gefühle, Wünsche und Ängste.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="6" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;multilevel&quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"><span style="color: #990a68;"><b>Tauscht euch aus:</b></span><span data-contrast="auto"> Gespräche mit vertrauten Menschen können entlasten. Oft merkt man erst dann, wie viele andere schon Ähnliches erlebt haben.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="6" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;multilevel&quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"><span style="color: #990a68;"><b>Bleibt auch Paar:</b></span><span data-contrast="auto"> Nehmt euch bewusst Zeit füreinander und unternehmt Dinge, bei denen es einmal nicht um Eisprung, Schwangerschaft oder Kinderwunsch geht. Ein Urlaub kann Balsam für die Seele sein.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></li>
</ul>
<ul>
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</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="6" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;multilevel&quot;}" data-aria-posinset="5" data-aria-level="1"><span style="color: #990a68;"><b>Sprecht mit einer Hebamme:</b></span><span data-contrast="auto"> Was viele nicht wissen: Auch bereits bei Kinderwunsch können Hebammen Ansprechpartner*innen für Fragen, Orientierung und Unterstützung sein.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></li>
</ul>
<p><span style="color: #990a68;"><b>Mein Hebammentipp:</b></span></p>
<p><span data-contrast="auto">Dennoch möchte ich allen Paaren Mut zusprechen, denn als Hebamme habe ich persönlich schon viele „Wunder“ erlebt- von unzähligen Kinderwunschbehandlung mit Abschluss des Themas und dann doch einer spontanen Schwangerschaft, über die Worte „Sie können ohne Kinderwunschbehandlung nicht schwanger werden“- und schwubbs, war das 2. Baby schon da, bis hin zu überraschender Adoption, die auch schier unmöglich schien.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<blockquote>
<p><span data-contrast="auto">Deshalb möchte ich vor allem eines mitgeben: Kinderwunsch lässt sich nicht vollständig planen und nicht jeder Weg verläuft so, wie man ihn sich ursprünglich vorgestellt hat.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
</blockquote>
<p><span data-contrast="auto">Du musst deinen Körper nicht perfekt auf eine Schwangerschaft „vorbereiten“. Informiere dich, kümmere dich gut um dich und hole dir professionelle Unterstützung, wenn du Fragen hast.&nbsp;</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-74b3e7d3 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/06/Informed--768x1024.png" alt="Informed Blog-Bild" class="uag-image-283073" width="310" height="413" title="Informed Blog-Bild" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



<p><span style="color: #990a68;"><strong>Über die Autorinnen:&nbsp;</strong></span></p>
<p class="wp-block-paragraph">Esther und Sophie sind zwei Hebammen aus Österreich. Die gemeinsame Arbeit und Zeit in einer Wiener Klinik hat die beiden so sehr verbunden, dass aus Kolleginnen gute Freundinnen wurden. Anlässlich der Corona Pandemie und dem Umzug von Esther nach Linz, haben die beiden beschlossen, einen kompakten, aber umfangreichen online Geburtsvorbereitungskurs für werdende Eltern zu entwickeln und aufzunehmen.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Während Esther derzeit in einer Linzer Klinik zwischen Kreißsaal, Wochenbett und Ambulanz wechselt und auch Mama eines kleinen Sohnes ist, arbeitet Sophie noch im gleichen Krankenhaus in Wien im Kreißsaal und der Ambulanz, und studiert nebenher „Public Health“. Die beiden sind auch freiberuflich in der Schwangerenvorsorge und Wochenbettnachsorge in ihrer jeweiligen Umgebung tätig.</p>
<p>Die beiden Hebammen sind auch auf Instagram mit ihrem Account <a href="https://www.instagram.com/_informed.motherhood_/" target="_blank" rel="noopener">_informed.motherhood_</a>unterwegs, und ihren online Geburtsvorbereitungskurs findet ihr unter <a href="http://www.informed-motherhood.at" target="_blank" rel="noopener">www.informed-motherhood.at</a>.</p>




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		<title>Natürliche Hormonbalance für Frauen: Was dein Körper jetzt braucht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Düsterhus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 13:21:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
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		<category><![CDATA[Zyklusbeschwerden]]></category>
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					<description><![CDATA[Jede von uns hat mal eine schlechte Nacht, ein Stimmungstief oder einen energielosen Tag. Wir reagieren auf alles, was im Innen und im Außen passiert. Dabei gleicht kein Tag dem anderen und auch unser Körper verändert sich kontinuierlich. Wir alle sind zyklische Wesen und insbesondere wir Frauen erfahren Monat für Monat durch unseren Menstruationszyklus zusätzliche...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><span data-contrast="auto">Jede von uns hat mal eine schlechte Nacht, ein Stimmungstief oder einen energielosen Tag. Wir reagieren auf alles, was im Innen und im Außen passiert. Dabei gleicht kein Tag dem anderen und auch unser Körper verändert sich kontinuierlich. Wir alle sind zyklische Wesen und insbesondere wir Frauen erfahren Monat für Monat durch unseren Menstruationszyklus zusätzliche Besonderheiten und manchmal auch Herausforderungen. Wobei ich fest davon überzeugt bin, dass die Natur nicht vorgesehen hat, dass wir Frauen unter dem hormonellen Auf und Ab innerhalb des Zyklus und dann auch später in und nach den Wechseljahren leiden. Und doch haben so viele Frauen hormonelle Beschwerden, die sich in unterschiedlichsten Formen zum Ausdruck bringen. Allen voran:</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<ul>
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</ul>
<ul>
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</ul>
<p><span data-contrast="auto">Und das ist nur ein kleiner Auszug möglicher Symptome. Es gibt weit über 100 Symptome, die dem prämenstruellen Syndrom zugeschrieben werden können und über 30, die mit den Wechseljahren einhergehen können. Vermutlich gibt es noch deutlich mehr.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559738&quot;:200,&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die gute Nachricht: Wir können den Körper auf so vielen Ebenen auf natürliche Weise unterstützen. Und: Der eigene Körper ist nie gegen uns, aber immer in Kommunikation mit uns. Die Frage ist: Wie gut hören wir zu und in welchem Maße sind wir bereit, uns die Signale anzusehen?</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Viele Frauen haben die Tendenz, kontinuierlich über ihre Grenzen zu gehen und sich über körperliche Bedürfnisse hinwegzusetzen. Das kenne ich auch von mir und vielen meiner Klientinnen – was nicht bedeuten soll, dass wir an allen Symptomen oder Krankheiten selbst schuld sind. Aber es kann sehr gut sein, dass Nerven- und Hormonsystem auf das Hinwegsetzen der Köpersignale reagieren und hormonelle Symptome stärker werden oder sich ein Nährboden für ebensolche bildet, wenn wir genau das immer wieder tun.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Hormonelle Balance heißt nicht, dass wir uns jeden Tag gleich fühlen, immer gleich viel Energie haben oder immer gut drauf sind. Es bedeutet, dass der Körper flexibel auf das, was ist, reagieren kann. Dafür benötigen wir eine gute Nährstoffversorgung, ausreichend Schlaf, ein zum Energielevel und zum Körper passendes Bewegungspensum und ein cleveres Stressmanagement.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<p><strong>Insbesondere letzteres ist unverzichtbar und gehört zu den wichtigsten Säulen für hormonelles Gleichgewicht.&nbsp;</strong></p>
<p aria-level="2"><span style="color: #990a68;"><strong>Wie unser Nervensystem die hormonelle Balance stören kann:</strong></span></p>
<p><span data-contrast="auto">Es ist völlig natürlich, dass unser Nervensystem zwischen Anspannung und Entspannung pendelt. Je nachdem, was gerade ansteht, was wir erleben oder leisten. Es sind unsere Stresshormone, die uns herausfordernde Situationen meistern lassen, indem sie zum Beispiel dafür sorgen, dass wir fokussiert sind, uns gut konzentrieren oder blitzschnell reagieren können. Stress ist also auch ein natürlicher Zustand für den Körper, den er gut meistern kann. Allerdings nicht immer und in zu hohem Maße, wie es bei vielen von uns heutzutage leider der Fall ist. Das liegt mitunter auch daran, dass wir verlernt haben, uns richtig und regelmäßig zu entspannen. Ständige Erreichbarkeit, Lärm und Umweltgifte sind nur einige Faktoren, die immensen Stress für den Körper bedeuten und die in den letzten Jahren stark zugenommen haben. Viele sogenannte Stressoren nehmen wir mit einer Selbstverständlichkeit hin, ohne uns dessen bewusst zu sein, was sie für unseren Körper bedeuten.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Stress über einen längeren Zeitraum bedeutet mehr Stresshormone im Körper. Zumindest zu Beginn fördert das die Leistungsfähigkeit und sorgt dafür, dass wir in dieser herausfordernden Zeit nicht krank werden. Hält der Stress über Wochen und Monate an, ohne dass der Körper auch die nötigen Entspannungsphasen erlebt, kippt die Situation im Körper. Das System schlussfolgert, es ist gerade nicht sicher und offenbar herrschen schlechte Zeiten.&nbsp;</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Evolutionsbedingt ist es jetzt zum Beispiel nicht sicher, schwanger zu werden. Zudem kostet das am Laufen halten eines regelhaften weiblichen Zyklus auch viel Energie. Energie, die der Körper in stressigen Phasen lieber für andere Zwecke bereithält. Auch Stoffwechsel und Schilddrüsenfunktion werden als Energiesparmaßnahme heruntergefahren. Und sicherheitshalber steigt die Fetteinlagerung, vorzugsweise am Bauch, um sicherzustellen, dass wir für die wirklich schlechten Zeiten vorbereitet sind – aus körperlicher Sicht waren das früher Hungersnöte. Dass das heute für die meisten von uns nicht mehr der Hauptstressor ist, kann der Körper nicht unterscheiden und fährt sein uraltes Programm ab.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<blockquote>
<p><span style="color: #990a68;"><b>Daraus kann sich für das hormonelle System ein richtiger Teufelskreis ergeben.</b>&nbsp;</span></p>
</blockquote>
<p><span data-contrast="auto"><strong>Die Lösung:</strong> ein gutes Stressmanagement mit Zeit für Pausen und Entspannung. Und ja, das ist möglich, auch wenn der Terminkalender voll ist. Quälen wir uns mit halber Energie durch irgendwelche To-Dos, brauchen wir viel länger, als wenn wir mit klarem Kopf und Ruhe an die Sache gehen. Dafür braucht es nicht viel, denn unser Nervensystem ist in der Regel sehr reaktionsfreudig. Ein paar bewusste Atemzüge in den Bauch, ein kurzer Spaziergang oder eine kleine Yoga-Einheit sorgen bereits für Ausgleich.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Wenn Daueranspannung zum neuen Normal geworden ist, kann es sein, dass sich das Nervensystem zunächst erst wieder an einen entspannten Zustand gewöhnen muss. Das erfordert etwas Geduld, ist aber nichts, was unmöglich ist. Zusätzlich können wir unseren Körper – insbesondere Nerven- und Hormonsystem – hervorragend unterstützen, indem wir Giftstoffe meiden. Die sorgen nämlich auch für ordentlich Stress im System und belasten den Körper auf vielen Ebenen. Das Gute ist: Wir haben es mit jeder Kaufentscheidung in der Hand. Mit Bio-Lebensmitteln, zertifizierter Naturkosmetik und Öko-Reinigungs- und Waschmitteln können wir einiges bewirken – übrigens für die ganze Familie. Lieber natürliche Duftstoffe wie ätherische Öle verwenden, statt die Chemiekeulen aus Parfümerien oder Duftkerzen. Es lohnt sich auch, Plastik radikal zu reduzieren und stattdessen auf Glasflaschen und -Behälter zu setzen sowie auf Edelstahl und Holz.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<p aria-level="2"><span style="color: #990a68;"><strong>Wenn Ernährung zum Stressfaktor wird!</strong></span></p>
<p><span data-contrast="auto">Auch eine ungünstige oder einseitige Ernährungsform, hochverarbeitete Lebensmittel oder Fertigprodukte sind Stress für den Körper und auch das macht sich mit zunehmendem Alter stärker bemerkbar. Plötzlich passen die Hosen nicht mehr oder die Körperform verändert sich, Heißhunger oder Unverträglichkeiten nehmen zu. Die Art und Weise wie wir essen, was wir essen und wann wir essen hat immensen Einfluss auf die Hormonbalance.&nbsp;</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Eine ausreichende Nährstoffzufuhr sorgt dafür, dass der Körper all seinen Aufgaben nachgehen kann und wir ausreichend Energie zur Verfügung gestellt bekommen, für alles, was ansteht. Außerdem beeinflusst unsere Lebensmittelwahl den Blutzuckerspiegel. Schwankungen sind natürlich. Wenn der Blutzuckerspiegel allerdings ständig Achterbahn fährt, was zum Beispiel der Fall sein kann, wenn wir einfache Kohlenhydrate wie Gebäck, Pasta oder Brot essen oder eine Limo trinken, fällt er in der Regel danach auch wieder stark ab. Diese Schwankungen bedeuten ebenfalls Stress für den Körper, sie können Heißhunger und Gewichtszunahme auslösen oder verstärken, langfristig sogar zu einer Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes führen.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Hormonfreundliche Mahlzeiten, die aus ausreichend Ballaststoffen und Proteinen, gesunden Fetten und komplexen Kohlenhydraten bestehen, lassen den Blutzuckerspiegel hingegen weniger stark ansteigen. Wir sind länger satt und entwickeln keinen Heißhunger. Und das sollte direkt beim Frühstück anfangen. Und nein: Der morgendliche Kaffee oder Café Latte mit Hafermilch hat nichts mit Frühstück zu tun. Der Körper braucht Substanz. Wir fahren ja auch nicht mit unserem Auto los, wenn der Tank leer ist. Kein &#8220;Benzin&#8221; zu haben, ist nämlich auch Stress für den Körper. Ein ausgewogenes Frühstück sorgt übrigens auch im Laufe des Tages dafür, dass wir tendenziell gesündere Entscheidungen treffen, keinen Heißhunger entwickeln und weniger snacken – letzteres ist ebenfalls ungünstig für Bauchspeicheldrüse, Blutzucker- und Insulinspiegel.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Außerdem tragen hormonfreundliche Mahlzeiten zu einem gesunden Darmmikrobiom und einer guten Verdauung bei. Beides ist wichtig für das hormonelle Gleichgewicht. Und auch die Leber profitiert. Die Leber selbst produziert zwar keine Hormone, verstoffwechselt sie aber und bereitet sie auf die Ausscheidung über den Darm vor.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>



<div class="wp-block-uagb-image alignleft uagb-block-aa80fe81 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-left"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><a class="" href="https://riva-store.de/neustart-fuer-die-hormone/" target="" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/06/61YpQ4Mwn4L._SL1500_-725x1024.jpg" alt="" class="uag-image-283385" width="227" height="321" title="61YpQ4Mwn4L._SL1500_" loading="lazy" role="img" /></a></figure></div>



<p><em>In meinem Buch <a href="https://riva-store.de/neustart-fuer-die-hormone/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #990a68;">Neustart für die Hormone</span></a></em><span data-contrast="auto"><em> erfährst du alles über einen hormonfreundlichen Lebensstil.</em> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Buch verfolgt einen ganzheitlichen, natürlichen Ansatz: Stressmanagement, Ernährung, Nährstoffe und Lifestyle, als Maßnahmen vereint, für Balance und Harmonie im Körper und als Gesundheitsprävention. Es beinhaltet auch ein praktisch umsetzbares 4-Wochen-Programm, mit wochenbasiertem und auch anpassbarem Lifestyle-Plan, der den Einstieg leicht macht und direkt anwendbar ist – für mehr Energie und Gelassenheit, Stoffwechsel- und Verdauungs-Optimierung sowie eine Verbesserung der Schlafqualität.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:200}">&nbsp;</span></p>
<p><a href="https://drive.google.com/drive/folders/16ecYnPfVK1i-aqmJF-KXDkfg8jSYhn5s?usp=sharing" target="_blank" rel="noopener"><span data-contrast="auto">Hier geht es zur Leseprobe!!</span></a></p>



<p aria-level="2">&nbsp;</p>
<p aria-level="2"><span style="color: #990a68;"><strong>Über unsere Gast-Autorin Astrid Nöhring&nbsp;</strong></span></p>
<p><span data-contrast="auto">Ich bin Heilpraktikerin, Fachberaterin für Hormone und Ernährung, Yoga-Expertin und Autorin. </span><span data-contrast="auto">Seit Jahren arbeite ich inzwischen mit Frauen zusammen und zeige ihnen, wie sie ihre Hormonbalance auf natürliche Weise fördern – mit einer Tiefe, die medizinisches Fachwissen und echte Körperintelligenz verbindet.&nbsp;</span><span data-contrast="auto">Über Jahrzehnte kämpfte ich selbst mit massiven Hormonprobleme, rannte von Arzt zu Arzt, probierte unzählige Behandlungen und machte sogar eine Psychotherapie – doch nichts brachte mir das ersehnte Gleichgewichtund die Energie zurück.&nbsp;</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:120}">&nbsp;</span><span data-contrast="auto">Ich kenne Zyklusprobleme, Erschöpfung und frühe Wechseljahre aus eigener Erfahrung, weiß, wie zermürbend schlaflose Nächte und kraftlose Tage sein können – und: Ich weiß heute, wo man ansetzen darf, um Körper, Hormone und Mindset wieder in Einklang zu bringen.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:120}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Zu Astrids Buch: </span><a href="https://riva-store.de/neustart-fuer-die-hormone/" target="_blank" rel="noopener"><span data-contrast="none">https://riva-store.de/neustart-fuer-die-hormone/</span></a><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:400}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Hier findest du mehr über Astrid und ihre Arbeit:</span><span>&nbsp;<br></span><span data-contrast="auto">Instagram <a href="https://www.instagram.com/astrid.noehring/?hl=de" target="_blank" rel="noopener">@astrid.noehring</a></span><span>&nbsp;<br></span><a href="http://www.astridnoehring.de" target="_blank" rel="noopener"><span data-contrast="auto">www.astridnoehring.de</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></a></p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-132a0f84 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/06/Astrid-Noehring-768x1024.png" alt="" class="uag-image-283384" width="314" height="419" title="Astrid Nöhring" loading="lazy" role="img" /></figure></div>


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		<title>Ambulante Geburt: Klinikgeburt mit frühem Nachhausegehen – Vorteile, Ablauf &#038; Vorbereitung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Düsterhus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:42:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Hebammentipp]]></category>
		<category><![CDATA[Ambulante Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Hebamme]]></category>
		<category><![CDATA[Klinikgeburt]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhausegehen]]></category>
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		<category><![CDATA[vorteile]]></category>
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					<description><![CDATA[Du möchtest&#160;den Wunsch&#160;nach einer Klinikgeburt mit der Geborgenheit des häuslichen Wochenbetts verbinden? Dann könnte eine sogenannte&#160;ambulante Geburt&#160;genau das Richtige für dich sein.&#160; Für viele (werdende) Eltern ist eine Geburt im Krankenhaus noch immer ganz selbstverständlich mit einem mehrtägigen Aufenthalt auf der Wochenbettstation verbunden – ein Bild, das vor allem aus früheren, stärker medizinisch geprägten Zeiten...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Du möchtest&nbsp;den Wunsch&nbsp;nach einer Klinikgeburt mit der Geborgenheit des häuslichen Wochenbetts verbinden? Dann könnte eine sogenannte&nbsp;<strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">ambulante Geburt</strong>&nbsp;genau das Richtige für dich sein.&nbsp;</p>
</blockquote>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Für viele (werdende) Eltern ist eine Geburt im Krankenhaus noch immer ganz selbstverständlich mit einem mehrtägigen Aufenthalt auf der Wochenbettstation verbunden – ein Bild, das vor allem aus früheren, stärker medizinisch geprägten Zeiten stammt. Doch heute darf Geburt individueller gestaltet werden.&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">In vielen Ländern ist es längst üblich, schon wenige Stunden nach der Geburt nach Hause zurückzukehren.&nbsp;Auch in Österreich und Deutschland entscheiden sich immer mehr Frauen und ihre Partner*innen bewusst für diesen Weg:&nbsp;ihr Baby in der Klinik zur Welt zu bringen und schon wenige Stunden später wieder&nbsp;in die vertraute Umgebung ihres eigenen Zuhauses für das Wochenbett anzukommen.&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span style="color: #990a68;"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Was ist eine ambulante Geburt?</strong>&nbsp;</span></p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Von einer ambulanten Geburt spricht man, wenn Mutter und Kind nach einer&nbsp;komplikationsfreien&nbsp;Geburt&nbsp;in der Klinik&nbsp;innerhalb weniger Stunden (meist&nbsp;6&nbsp;–&nbsp;24 Stunden)&nbsp;wieder nach Hause fahren.&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Die Geburt findet&nbsp;dabei&nbsp;im Krankenhaus statt&nbsp;&#8211;&nbsp;mit allen medizinischen Möglichkeiten.<span class="code" spellcheck="false" data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="code">&nbsp;</span><br data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="hardBreak" data-prosemirror-node-inline="true">Der Unterschied liegt im frühen&nbsp;Nachhausegehen, wenn es beiden gut geht.&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span style="color: #990a68;"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Was sind die Voraussetzungen?</strong>&nbsp;</span></p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Es ist zu empfehlen, eine ambulante Geburt bereits im Rahmen einer unkomplizierten Schwangerschaft im Voraus zu planen, damit du rund um die Geburt gut versorgt bist&nbsp;und dich auch&nbsp;darauf vorbereiten kannst.&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Gleichzeitig ist es wichtig zu wissen: Nicht immer ist eine frühe Entlassung nach der Geburt möglich oder passend.&nbsp;So kann es sein, dass aus medizinischen Gründen ein längerer Aufenthalt notwendig wird – zum Beispiel&nbsp;nach&nbsp;einem Kaiserschnitt, vermehrtem Blutverlust, Kreislaufproblemen oder Anpassungsschwierigkeiten&nbsp;oder Erkrankungen&nbsp;des Neugeborenen.&nbsp;Auch dein eigenes Empfinden spielt&nbsp;aber&nbsp;eine wichtige Rolle: Nach einer langen Geburt, bei starker Erschöpfung oder wenn du dich unsicher fühlst, kann es sich stimmiger anfühlen, noch etwas&nbsp;auf der Wochenbettstation&nbsp;zu bleiben.&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Voraussetzungen&nbsp;sind&nbsp;meist:&nbsp;</p>
<ul>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&#8211; eine unkomplizierte Schwangerschaft und Geburt&nbsp;</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&#8211; ein gesundes, termingeborenes Baby&nbsp;</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&#8211; ein stabiler Zustand von Mutter und Kind nach der Geburt&nbsp;</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&#8211; sowie eine gesicherte Nachbetreuung durch eine Hebamme und die Organisation einer*eines niedergelassenen Kinderärzt*in&nbsp;&nbsp;</li>
</ul>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Teile deinen Wunsch nach einer ambulanten Geburt am besten bereits bei der Anmeldung im Krankenhaus mit, damit das Team informiert ist.&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Die endgültige Entscheidung wird jedoch immer individuell und gemeinsam mit dem Fachpersonal nach der Geburt getroffen.&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span style="color: #990a68;"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Was sind mögliche Vorteile einer ambulanten Geburt?</strong>&nbsp;</span></p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Viele Frauen beschreiben die ersten Stunden zu Hause als besonders&nbsp;entspannt und intensiv.&nbsp;Gerade&nbsp;die&nbsp;sensiblen&nbsp;ersten&nbsp;Tage können so sehr individuell erlebt werden.&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Mögliche&nbsp;Vorteile&nbsp;sind..&nbsp;</p>
<ul>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&#8211; die vertraute Umgebung des eigenen Zuhauses&nbsp;&nbsp;</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&#8211; mehr Ruhe, Ungestörtheit und weniger äußere Reize&nbsp;&nbsp;</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&#8211; stärkere Einbindung des Partners*der Partnerin&nbsp;</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&#8211; oft ein entspannterer Stillstart&nbsp;&nbsp;</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&#8211; Hausbesuche durch die gleiche und vertraute Hebamme&nbsp;</li>
</ul>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span style="color: #990a68;"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Was sind mögliche Herausforderungen einer ambulanten Geburt?</strong>&nbsp;</span></p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Eine ambulante Geburt bringt auch Verantwortung mit sich – vor allem in der Organisation.&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Dazu&nbsp;gehören..&nbsp;</p>
<ul>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&#8211; eine gut geplante Hebammennachbetreuung&nbsp;&nbsp;</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&#8211; Vertrauen in den eigenen Körper &nbsp;</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&#8211; Unterstützung durch Familie und Freunde&nbsp;</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&#8211; Organisation der ersten Untersuchungen beim Neugeborenen&nbsp;</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&#8211; das Aushalten von Unsicherheiten ohne ständige Präsenz von Klinikpersonal&nbsp;&nbsp;</li>
</ul>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Manche Frauen wünschen sich bewusst die&nbsp;Rundum-Betreuung in den ersten Tagen im Krankenhaus&nbsp;bewusst weg von Zuhause&nbsp;– und das ist genauso richtig.&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span style="color: #990a68;"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Vorbereitungen für eine ambulante Geburt &#8211;&nbsp;meine Tipps</strong>&nbsp;&nbsp;</span></p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Eine gute Vorbereitung ist das A und O für eine entspannte ambulante Geburt und die erste Zeit zu Hause.&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Diese Dinge kannst du bereits in der Schwangerschaft organisieren:&nbsp;</p>
<ul>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&#8211; Nimm bereits frühzeitig mit einer Hebamme in deiner Umgebung Kontakt auf&nbsp;</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&#8211; Kontaktiere auch bereits vor der Geburt eine*n Kinderärzt*in in der Nähe und informiere dich über freie Kapazitäten und eventuelle Hausbesuche&nbsp;</li>
</ul>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><strong><span style="color: #990a68;">Für das Wochenbett kannst du dich zusätzlich gut vorbereiten:&nbsp;</span></strong></p>
<ul>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&#8211; Unterstützung durch deine*n Partner*in (z. B. Urlaub oder in Österreich „Papamonat“).&nbsp;&nbsp;</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&#8211; Organisiere dir Unterstützung durch Familie und Freund*innen – etwa für Einkäufe, Kochen oder die Betreuung älterer Geschwisterkinder.&nbsp;&nbsp;</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&#8211; Überlege, ob du Hilfe im Haushalt oder eine Familienhilfe in Anspruch nehmen möchtest.</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&#8211; Koche nach Möglichkeit schon in der Schwangerschaft vor und friere Mahlzeiten ein.</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&#8211; Informiere dich frühzeitig über bürokratische Erledigungen rund um die Geburt.</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&#8211; Kaufe bereits am Ende der Schwangerschaft Hygieneartikel &amp; Co ein.&nbsp;</li>
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&#8211; Informiere dich über die Bedürfnisse deines Neugeborenen: Ernährung, sichere&nbsp;</li>
</ul>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Schlafumgebung, Pflegeempfehlungen&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Je besser du vorbereitet bist, desto mehr kannst du dich in den ersten Tagen ganz auf dich und dein Baby konzentrieren.&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span style="color: #990a68;"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Ablauf einer ambulanten Geburt?</strong>&nbsp;</span></p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Nach einer unkomplizierten Geburt erholst du dich zunächst ein paar Stunden im Kreißsaal&nbsp;oder – je nach Klinik – auch auf der Wochenbettstation. Dabei&nbsp;werden&nbsp;dein Allgemeinzustand, die Rückbildung der Gebärmutter und die Blutung als frischgebackene Mama engmaschig überwacht. Auch&nbsp;dein Baby wird untersucht und beobachtet.&nbsp;&nbsp;Zudem unterstützt dich das Fachpersonal beim ersten Stillen oder Füttern.&nbsp;Wenn alles unauffällig ist und du dich sicher fühlst, kannst du&nbsp;in der Regel&nbsp;gemeinsam mit deinem Baby nach Hause gehen.&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">In den ersten Tagen nach der Geburt begleitet&nbsp;dich&nbsp;deine Hebamme im Rahmen von zunächst täglichen Hausbesuchen.&nbsp;Sie kontrolliert unter anderem die Rückbildung der Gebärmutter, die Brust und eventuelle Geburtsverletzungen. Außerdem werden Blutung und Ausscheidung besprochen.&nbsp;Wenn du Stillen möchtest, wird auch zumeist eine Stillmahlzeit beobachtet, Tipps gegeben.&nbsp;Dein Baby wird ebenfalls untersucht und regelmäßig gewogen.&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Bestimmte Untersuchungen, wie das sogenannte Neugeborenen-Stoffwechselscreening oder die Verabreichung von Vitamin K, können ebenso durch die Hebamme durchgeführt werden.&nbsp;Zusätzlich solltest du in der ersten Lebenswoche einen Termin bei einer Kinderärztin oder einem Kinderarzt vereinbaren – in Deutschland bis spätestens zum 10. Lebenstag. Dort erfolgen unter anderem die U2-Untersuchung, ein Hüftultraschall sowie ein Hörtest.&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">So verbringst du die ersten Tage mit deinem Baby in deiner gewohnten Umgebung – gut begleitet durch deine Hebamme und medizinisch abgesichert durch die kinderärztliche&nbsp;Kontrolle.&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span style="color: #990a68;"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Fazit</strong></span>&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Die ambulante Geburt kann eine schöne Möglichkeit sein, die Betreuung in der Klinik mit der vertrauten Umgebung zu Hause zu verbinden.&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Für viele Familien ist sie ein sanfter, selbstbestimmter Start ins Leben mit Baby.&nbsp;Für andere fühlt sich ein stationärer Aufenthalt stimmiger an.&nbsp;Sie ist kein „besser“ oder „schlechter“ – sondern einfach eine von mehreren guten Möglichkeiten.&nbsp;</p>
<blockquote>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Wichtig ist, dass du den Weg wählst, der sich für dich sicher, passend und gut begleitet anfühlt.&nbsp;&nbsp;</p>
</blockquote>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&nbsp;</p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-3e3c22ab wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/06/WOCHENBETT-1024x682.png" alt="ambulante Geburt" class="uag-image-283376" width="2000" height="1333" title="ambulante Geburt" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



<p><span style="color: #990a68;"><strong>Über die Autorinnen:&nbsp;</strong></span></p>
<p class="wp-block-paragraph">Esther und Sophie sind zwei Hebammen aus Österreich. Die gemeinsame Arbeit und Zeit in einer Wiener Klinik hat die beiden so sehr verbunden, dass aus Kolleginnen gute Freundinnen wurden. Anlässlich der Corona Pandemie und dem Umzug von Esther nach Linz, haben die beiden beschlossen, einen kompakten, aber umfangreichen online Geburtsvorbereitungskurs für werdende Eltern zu entwickeln und aufzunehmen.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Während Esther derzeit in einer Linzer Klinik zwischen Kreißsaal, Wochenbett und Ambulanz wechselt und auch Mama eines kleinen Sohnes ist, arbeitet Sophie noch im gleichen Krankenhaus in Wien im Kreißsaal und der Ambulanz, und studiert nebenher „Public Health“. Die beiden sind auch freiberuflich in der Schwangerenvorsorge und Wochenbettnachsorge in ihrer jeweiligen Umgebung tätig.</p>
<p>Die beiden Hebammen sind auch auf Instagram mit ihrem Account <a href="https://www.instagram.com/_informed.motherhood_/" target="_blank" rel="noopener">_informed.motherhood_</a> unterwegs, und ihren online Geburtsvorbereitungskurs findet ihr unter <a href="http://www.informed-motherhood.at" target="_blank" rel="noopener">www.informed-motherhood.at</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/06/Informed--768x1024.png" alt="" class="wp-image-283073" style="aspect-ratio:0.7500115117189299;width:332px;height:auto" srcset="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/06/Informed--768x1024.png 768w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/06/Informed--225x300.png 225w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/06/Informed--600x800.png 600w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/06/Informed--400x533.png 400w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/06/Informed--300x400.png 300w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/06/Informed--1060x1413.png 1060w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2026/06/Informed-.png 1512w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true" data-pm-slice="1 1 []">Einbezogene Quellen:&nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span class="inlineCardView-content-wrap inlineNodeView" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="inlineCard" data-prosemirror-node-inline="true"><span aria-busy="true" class="card"><a href="https://hebammen.at/eltern/geburt/ambulante-geburt/" data-inline-card="" data-card-data="" target="_blank" rel="noopener">https://hebammen.at/eltern/geburt/ambulante-geburt/</a></span></span> &nbsp;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><span class="inlineCardView-content-wrap inlineNodeView" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="inlineCard" data-prosemirror-node-inline="true"><span aria-busy="true" class="card"><a href="https://hebammenverband.de/infos-fuer-schwangere" data-inline-card="" data-card-data="" target="_blank" rel="noopener">https://hebammenverband.de/infos-fuer-schwangere</a></span></span> &nbsp;</p>


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		<title>Alleinerziehend, mit 4 Kindern zwischen Glück &#038; Herausforderungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Inga]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[alleinerziehend]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[vier Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt Tage, da fühle ich mich wie ein Krake, um allen Bedürfnissen gerecht zu werden. Ich bin alleinerziehend. Ein Familienmodel, welches ich aus meiner Kindheit nur zu gut kannte, mir für meine Kinder aber nie gewünscht hatte – ich bin ein Scheidungskind. Aber das Leben schreibt sein eigenes Drehbuch und so stand ich irgendwann...]]></description>
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<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><strong><span style="color: #990a68;">Es gibt Tage, da fühle ich mich wie ein Krake, um allen Bedürfnissen gerecht zu werden.</span> </strong></p>
</blockquote>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Ich bin alleinerziehend. Ein Familienmodel, welches ich aus meiner Kindheit nur zu gut kannte, mir für meine Kinder aber nie gewünscht hatte – ich bin ein Scheidungskind.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Aber das Leben schreibt sein eigenes Drehbuch und so stand ich irgendwann an einer Abzweigung und hab mich vom Papa meiner Kinder getrennt. Es war keine leichte Entscheidung und ich habe lange gebraucht mich zu trennen. Nun stand ich da mit 4 Kindern – der Kleinste noch recht klein und der Große in der Pubertät.Viele verschiedene Bedürfnisse wollten und sollten gestillt werden.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Neue Routinen mussten sich finden und der Alltag neu strukturiert werden. Ich habe wieder angefangen zu arbeiten, erst wenige Stunden die Woche und je größer die Kinder wurden auch mehr Stunden. Dann kam auch noch Corona dazu. Machte es nicht einfacher…</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Aber ich habe gelernt mich zu strukturieren: Ich plane meist sonntags die nächste Woche. Ich schaue, welche Termine anliegen, bespreche mit den Kindern das Essen und mache die Einkaufsliste. Da die Kids nun alle schon recht groß sind, werden Haushaltsaufgaben verteilt. Wenn eines der Kinder Lust hat zu kochen versuche ich das immer zu berücksichtigen. Ich finde es großartig, wenn die Kids den Kochlöffel in die Hand nehmen.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Aber es ist auch ein Spagat und manchmal ist mein Leben auch ein Marathon: Hetzen zwischen Kids, Haushalt und Job. Aber es war für mich die richtige Entscheidung. Auch werde ich öfter gefragt, warum ich mit 4 Kindern arbeite und teilweise auch sehr viel arbeite. Meine Antwort darauf: Ich möchte meinen Kindern ein Vorbild sein. Ihnen zeigen, dass, wenn man fleißig ist, man sich auch mal was leisten kann.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Das Miteinander mit dem Papa ist nicht immer leicht, aber wir versuchen es für die Kinder gut hinzubekommen. Wichtig ist, dass die Kinder merken, dass wir miteinander ins Gespräch gehen, Themen zusammen besprechen und auch Entscheidungen zusammen fällen. Nicht immer einfach und es kracht auch mal (tut es ja auch bei Eltern, die zusammen sind), aber weitestgehend bekommen wir es ganz gut hin.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Ferienplanungen und auch Absprachen für Kinderwochenenden machen wir meist schriftlich über WhatsApp, dann kann keiner sagen, dass etwas anders abgesprochen war.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Kinderfreie Zeit versuche ich bewusst auch für mich zu nutzen. Ich finde das wichtig, um mich nicht zu verlieren. Das ist nur ein kleiner Einblick in meinen persönlichen Weg. Manch einer würde es anders machen – soll er/ sie – für mich und meine Kinder ist dieser Weg genau der richtige.</p>
<p><span style="color: #990a68;"><strong>Unsere Gast-Autorin </strong></span><b><span style="color: #990a68;">Katharina</span>&nbsp;</b>ist alleinerziehende Mutter von 4 Kindern und lebt in Hamburg. Sie erzählt uns von ihrem Weg und ihren Erfahrungen als Alleinerziehende.</p>



<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-281838 aligncenter" src="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2025/12/Katharina-Alleinerziehend-mit-4-Kindern--225x300.png" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2025/12/Katharina-Alleinerziehend-mit-4-Kindern--225x300.png 225w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2025/12/Katharina-Alleinerziehend-mit-4-Kindern--768x1024.png 768w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2025/12/Katharina-Alleinerziehend-mit-4-Kindern--600x800.png 600w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2025/12/Katharina-Alleinerziehend-mit-4-Kindern--400x533.png 400w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2025/12/Katharina-Alleinerziehend-mit-4-Kindern--300x400.png 300w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2025/12/Katharina-Alleinerziehend-mit-4-Kindern--1060x1413.png 1060w, https://www.kaiserschluepfer.de/wp-content/uploads/2025/12/Katharina-Alleinerziehend-mit-4-Kindern-.png 1512w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>


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